Autor Thema: [Film] Solo: A Star Wars Story  (Gelesen 13759 mal)

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Offline Kingpin000

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Re: [Film] Solo: A Star Wars Story
« Antwort #25 am: 24.05.2018 | 06:37 »
Uuurgh.
 :-X

Er ist der beste Pilot der Galaxies, so dass es keine Überraschung für mich war, dass der Fokus auch darauf liegt.

Offline ComStar

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Re: [Film] Solo: A Star Wars Story
« Antwort #26 am: 24.05.2018 | 07:11 »
Ich bin zwiegespalten. Der Fast and the Furios Vergleich passt schon irgendwie, aber mich hat er auch sehr an die Trainjob Episode aus Firefly erinnert, was mich irgendwie fast mehr stört.
Ich liebe Firefly und auch explizit diese Episode, aber irgendwie bin ich etwas enttäuscht, dass da gefühlt soviel abgekupfert wurde.
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Offline Fire (n/a)

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Re: [Film] Solo: A Star Wars Story
« Antwort #27 am: 24.05.2018 | 08:10 »
Auch wenn der Hauptdarsteller, ausser die Fönfrisur, keine äußerlichen Gemeinsamkeiten mit Harrison Ford hat, konnte er mich doch schauspielerisch überzeugen.

Wenn er jetzt auch noch richtig geschauspielert hätte....da hätte man auch einen Baum schauspielern können. Der Junge braucht dringend Schauspielunterricht!
Richtig gut gespielt wurde Lando! Der stiehlt Han sowas von die Show...

Und gehts nur mir so, oder ist die khaleesi nun überall?! Bald mach ich den Kühlschrank auf, und die hüpft da raus...Wird mir langsam echt zu viel immer die gleichen Visagen zu sehen...
Die Zeit heilt alle Wunden, aber die Narben bleiben immer da....

Great men are forged in fire...

Offline Dammi

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Re: [Film] Solo: A Star Wars Story
« Antwort #28 am: 24.05.2018 | 08:51 »
Ich bin zwiegespalten. Der Fast and the Furios Vergleich passt schon irgendwie, aber mich hat er auch sehr an die Trainjob Episode aus Firefly erinnert, was mich irgendwie fast mehr stört.
Ich liebe Firefly und auch explizit diese Episode, aber irgendwie bin ich etwas enttäuscht, dass da gefühlt soviel abgekupfert wurde.

Mich stört an der Stelle das generelle Klischee, das dort bedient wird. (Space)Western = Train Job. Ugh.

(Bei Firefly hat mich das auch gestört, auch wenn ich Folge ansonsten für überragend halte.)

Offline Medizinmann

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Re: [Film] Solo: A Star Wars Story
« Antwort #29 am: 24.05.2018 | 09:10 »
hier mal eine Kritik (und ein Kritiker)die (der) mir gefällt

https://www.youtube.com/watch?v=RGW_5bqrYIo

Hough!
Medizinmann

Offline Kingpin000

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Re: [Film] Solo: A Star Wars Story
« Antwort #30 am: 24.05.2018 | 10:22 »
Mich stört an der Stelle das generelle Klischee, das dort bedient wird. (Space)Western = Train Job. Ugh.

Du beschwerst dich über Western Klieschees in einem Space Western?!  :-X

Offline Dammi

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Re: [Film] Solo: A Star Wars Story
« Antwort #31 am: 24.05.2018 | 10:34 »
Du beschwerst dich über Western Klieschees in einem Space Western?!  :-X

Nein, nicht wirklich. Ich rolle nur innerlich mit den Augen. ;D

Offline Kingpin000

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Re: [Film] Solo: A Star Wars Story
« Antwort #32 am: 24.05.2018 | 18:06 »
Nein, nicht wirklich. Ich rolle nur innerlich mit den Augen. ;D

Hätte es eine Szene mit einem Viehtrieb gegeben, wo Han eine Herde Nerfs (Star Wars Kühe) irgendwo hinführen müssen, dann hätte ich das unglaublich gefeiert, während du wahrscheinlich vor Augen rollen einen 3-fachen Salto gemacht hättest, oder?  ~;D

Offline Caranthir

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Re: [Film] Solo: A Star Wars Story
« Antwort #33 am: 25.05.2018 | 12:24 »
War gestern im Original und wurde gut unterhalten, mehr aber auch nicht. Ich habe mich am Ende des Films schlicht gefragt, was ich jetzt so neues über Solo und das Star Wars-Universum erfahren habe. Es ist nunmal so, dass man sich den ganzen Film auch hätte denken können. Da war jetzt nichts, was mich überrascht hätte. Trotzdem ein netter Kinoabend!
Lese: Fate of Cthulhu, Fate Horror Toolkit, Dragon Age RPG, The Expanse RPG

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Offline Don-Lope

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Re: [Film] Solo: A Star Wars Story
« Antwort #34 am: 25.05.2018 | 13:00 »
Ich war mit der Vorgeschichte durchaus kritisch, aber ich habe mich wirklich gut unterhalten.
Das war wirklich einfach ein gutes, sehr unterhaltsames Weltraumabenteuer.
Der hat das Genre nicht neu erfunden und auch keine oscareifen Charakterstudien gebracht, sondern mich einfach nur gut unterhalten.

Ich finde es manchmal erstaunlich, was so ein Film alles sein und bieten soll.

Ich fand es gut das er bei allen Fanservice, auch gut ohne die anderen 9 Filme hätte stehen können.

Offline BobMorane

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Re: [Film] Solo: A Star Wars Story
« Antwort #35 am: 25.05.2018 | 13:20 »
Ich schließe mich da meinem Vorredner mal vollends an.

Und Lando rockt :)

Offline Kowalski

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Re: [Film] Solo: A Star Wars Story
« Antwort #36 am: 26.05.2018 | 22:10 »
Der Film ist handwerklich gut gemacht.
Der Film hat gute Action Szenen.
Der Film fühlt sich durchaus wie Star Wars an (90% der Szenen zumindest)

Dieser Film TÖTET Solo.
Solo wird ein Zerrbild seiner selbst.
Dieser Solo hat weniger Flair als Luke Skywalker.

Mein Fazit, wer sich die Figur Han Solo erhalten will muss diesem Hannes einen anderen Namen geben.
Oder es in ein Paralleluniversum bannen.

Ich bin echt am überlegen nicht mehr in Star Wars Filme zu gehen.
Nie mehr.
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Offline Xemides

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Re: [Film] Solo: A Star Wars Story
« Antwort #37 am: 26.05.2018 | 23:07 »
Und gehts nur mir so, oder ist die khaleesi nun überall?! Bald mach ich den Kühlschrank auf, und die hüpft da raus...Wird mir langsam echt zu viel immer die gleichen Visagen zu sehen...

Ich glaube du irrst dich.

Es ist erst ihre 6. Filmrolle seit 2012, vorausgesetzt du hast alle ihre Filme gesehen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Emilia_Clarke

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Offline Xemides

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Re: [Film] Solo: A Star Wars Story
« Antwort #38 am: 26.05.2018 | 23:11 »
Mir hat er bis auf ein paar Kleinigkeiten gefallen:

Lando wirkte für mich für eine erfahrenen Schmuggler, der sich schon zur Ruhe gesetzt hatte, einfach zu jung.

Enefys Nest hätte den Film mit Reden nach 10 Minuten beenden können.

Han Solo hat er für mich nicht getötet. Ich fand die Figur recht gut getroffen.
« Letzte Änderung: 27.05.2018 | 07:38 von Xemides »
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Online Vash the stampede

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Re: [Film] Solo: A Star Wars Story
« Antwort #39 am: 26.05.2018 | 23:17 »
Ich fand Solo so lala. Für mich hat der Film kein Gespür für Szenen und Settings. Von Gefühl oder Emotionen möchte ich nicht einmal anfangen. Daneben besitzt er viel zu viele Orte und versucht wirklich, jedes Western-Bild nach Star Wars zu transferieren.
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Offline Kowalski

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Re: [Film] Solo: A Star Wars Story
« Antwort #40 am: 26.05.2018 | 23:54 »
Mir hat er bis auf ein paar Kleinigkeiten gefallen:

Lando wirkte für mich für eine erfahrenen Schmuggler, der sich schon zur Ruhe gesetzt hatte, einfach zu alt.

Enefys Nest hätte den Film mit Reden nach 10 Minuten beenden können.

Han Solo hat er für mich nicht getötet. Ich fand die Figur recht gut getroffen.

Wenn man in dem Film nur einen Teil des Werdegangs von Han abzeichnen würde, ja, okay, er kann sich entwickeln.
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)

Kurz nach dem ich aus dem Kino raus war fand ich ihn besser.
Wenn ich aber über die Figur von Han nachdenke, dann ist dieser Film eine Dekonstruktion von Han.
Wenn man wenigstens nicht so viele Stichworte ausgefüllt hätte, man hätte den Eindruck da ist noch was.
So wie er ist, ist Han einfach einer dieser Mädelsverführer.
Viel Schein, wenig Sein.
Hinter der lauten Maske ist nicht viel.

Der Eindruck im ANH war, bei mir zumindest, ein anderer.
Mag auch am Alter liegen.
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Re: [Film] Solo: A Star Wars Story
« Antwort #41 am: 27.05.2018 | 00:02 »
Der Film ist handwerklich gut gemacht.

Ich weiß nicht. Ich fand, dass die meistens Locations nicht richtig eingeführt wurden. Ich habe keinerlei Gespür dafür bekommen von woher oder wohin die Leute wusseln. Establishing Shots und so.
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Re: [Film] Solo: A Star Wars Story
« Antwort #42 am: 27.05.2018 | 00:09 »
Wenn ich aber über die Figur von Han nachdenke, dann ist dieser Film eine Dekonstruktion von Han.

Also von einer Dekonstruktion konnte ich - leider? - nicht viel sehen. Da wurde doch einfach das bekannte Hintergrundwissen über den Charakter in einigen Szenen abgelichtet, ohne dass es große Überraschungen gab. Im Spielkontext: ihm wurden fast nur Ausrüstungs- und Gefährtenkarten zugesteckt.

Was ich persönlich am interessantesten fand - die Militärzeit - wurde fast komplett ausgeblendet. Naja, Qi'ra war eigentlich auch interessant, aber das Ende war eigentlich schon mit dem ersten Teaser vorhersehbar.
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Offline vanadium

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Re: [Film] Solo: A Star Wars Story
« Antwort #43 am: 27.05.2018 | 01:24 »
Kann es sein, dass die Szene aus dem Trailer im Film gefehlt hat? (Oder ich habs übersehen - wäre komisch, fand die nämlich witzig.)

Solo (zu Chewie): Was meinst du dazu?
Chewie: *Röhhhhhhhr*
Solo: Ach, was weißt du denn schon. [Oder so ähnlich - aus dem Gedächtnis.]

Wenn sie drin war: Kontext bitte.
"Ohne Heu kann das beste Pferd nicht furzen."

"Meister, was darf’s sein?"
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Re: [Film] Solo: A Star Wars Story
« Antwort #44 am: 27.05.2018 | 01:49 »
Also von einer Dekonstruktion konnte ich - leider? - nicht viel sehen. Da wurde doch einfach das bekannte Hintergrundwissen über den Charakter in einigen Szenen abgelichtet, ohne dass es große Überraschungen gab. Im Spielkontext: ihm wurden fast nur Ausrüstungs- und Gefährtenkarten zugesteckt.

Vor allem hat er im Endeffekt alle Hinweise ausformuliert. Wieviel Zeit bleibt vom Ende bis ANH, 2 bis 3 Jahre? Wieviel Entwicklung kann Han da noch hinlegen.
Entweder bin ich jetzt Erwachsener, oder der Han aus Solo ist einfach ein Blender.
Der kann fast nix, der hat nur Glück, ok kann fliegen, aber sonst weiss er nix und der Rest muss ihm aus jeder Situation helfen.

Man sollte mal eine Frau fragen die ANH und Solo kennt um die Menge an Charme/Sex-Appeal der beiden Hans zu werten.

Was ich persönlich am interessantesten fand - die Militärzeit - wurde fast komplett ausgeblendet. Naja, Qi'ra war eigentlich auch interessant, aber das Ende war eigentlich schon mit dem ersten Teaser vorhersehbar.

Ja, aber nicht wo er sie fand. Das er sie fand, das hatte ich erwartet (auch nach dem Trailer)

Wenn man Han hier anders gespielt hätte (nicht vom Schauspiel, von der Story her) hätte das ein toller Film werden können.

Erwarte ich das Han hier BAdass ist?
Überhaupt nicht.
Aber nicht so ein Looser wie hier.
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Re: [Film] Solo: A Star Wars Story
« Antwort #45 am: 27.05.2018 | 13:32 »
Also mir hat der Film bis zur ersten Szene mit Lando Calrissian sehr gut gefallen. Danach war allerdings der Fan-Wank-Faktor zu hoch. Es wurde einfach mit zu hoher Schlagzahl Referenzen abgecheckt. Es fühlt sich so an, als ob alles wichtige in Hans Leben (der ja als der erfahrene, oder eher runtergekommene Schmuggler in IV dastand)  sich innerhalb von 3 Tagen abgespielt habe.

Für den Filmgenuß wäre mir das aber auch egal. Allerdings war der gesamte Kessel Run doch total vorhersehbar - zumindest wenn man den Trailer kannte. Vor dem Kessel Run gab es genügend Plottwists um mich bei Laune zu halten, aber dann ging es so circa 45 (?) Minuten viel zu straight dahin. Hätte man alles rausschneiden können, weil die Character Arks erst danach weitergehen. Es ist ziemlich offensichtlich, dass der Teil gemacht werden musste, ohne dass er für Drehbuchautoren oder Regisseure wirklich von Belangen oder zumindest mit Herzblut umsetzbar war.

Die anderen Wookies oder der Droiden-/Sklavenaufstand hätten evtl. noch zu was vernünftigen ausgebaut werden können, aber es musste halt hauptsächlich der Kessel Run sein, weil Fan Service. (Und inzwischen wissen wir auch dank Last Jedi, dass viele manche Fans ja explizit nicht überrascht werden wollen, sondern lieber noch einige Jahrzehnte im altbekannten Eigensaft weiter gekocht zu werden wünschen.)

Die Plot Points am Ende waren dann interessanterweise ja sehr ähnlich zu jenen aus der Mitte von Last Jedi. (Der miltärisch-industrielle Komplex hat auch jenseits des Imperiums, ja selbst bei deren Gegnern, die Kontrolle. Der/die Verbündete macht zwar den bösen Overlord kalt, enttäuscht aber die Hoffnung des Protagonisten, dann die Seite zu wechseln.) Aber das ist wohl Zufall.
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Re: [Film] Solo: A Star Wars Story
« Antwort #46 am: 27.05.2018 | 13:40 »
Und inzwischen wissen wir auch dank Last Jedi, dass viele manche Fans ja explizit nicht überrascht werden wollen, sondern lieber noch einige Jahrzehnte im altbekannten Eigensaft weiter gekocht zu werden wünschen.

Das ist die falsche Schlussfolgerung aus der Kritik an TLJ.
Überraschung/Abweichung/Subversion sind eben nicht per se positiv - genau wie man Referenzen und Easter Eggs gut und schlecht umsetzen kann.
Referenzen und Fanservice allein tragen einen Film nicht.
"Kannst du dann bitte mal kurz beschreiben, wie man deiner Meinung bzw. der offiziellen Auslegung nach laut GE korrekt verdurstet?"
- Pyromancer

Offline Kowalski

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Re: [Film] Solo: A Star Wars Story
« Antwort #47 am: 27.05.2018 | 14:03 »
Eines der Hauptprobleme, neben einem hate-Crime an Han, ist das eben fast alle washing-Lust sollte washing-list/Einkaufszettel heissen vorherigen Referenzen zu Han benutzt wurden. Da bleibt nichts übrig.

Pizza mit allem in den Mixer geschmissen und schmu draus gemacht. Totaler Reinfall.

Und den SJW Unsinn kann man ignorieren. Elemente mit der Brechstange appliziert produzieren nur Brechreiz. Man erzielt einen viel besseren Effekt wenn das weniger offensichtlich platziert wird.

Aber hej, Sowjet-Propaganda war ja auch nicht dezent. Nur wer außer Naivlingen und Sinpeln hat die geglaubt? 100%-ig?

--- Ninjad
« Letzte Änderung: 27.05.2018 | 21:41 von Kowalski »
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Re: [Film] Solo: A Star Wars Story
« Antwort #48 am: 27.05.2018 | 14:07 »
Das ist die falsche Schlussfolgerung aus der Kritik an TLJ.
Überraschung/Abweichung/Subversion sind eben nicht per se positiv - genau wie man Referenzen und Easter Eggs gut und schlecht umsetzen kann.

Also für mich persönlich war TLJ der beste Star-Wars-Film seit zumindest RotJ, denn die "Überraschung/Abweichung/Subversion" war klug und hielt Star Wars manchmal sogar einen Spiegel vor. Demzufolge müsstest du das noch detailierter erklären, damit ich dir da zustimmen kann.
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Re: [Film] Solo: A Star Wars Story
« Antwort #49 am: 27.05.2018 | 14:10 »
Aber hej, Sowjet-Propaganda war ja auch nicht dezent. Nur wer außer Naivlingen und Sinpeln hat die geglaubt? 100%-ig?

Aber das ändert nichts daran, ob ein Film gut oder nicht ist. Ich sage nur Panzerkreuzer Potemkin.

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