Umfrage

Ich spiele ...

ein altes System, das aktuell nicht mehr unterstützt wird (z.B. Star Wars D6)
14 (25.5%)
eine ältere Ausgaben eines aktuellen Systems (z.B. D&D 3.5, DSA 4)
18 (32.7%)
einen aktuellen Nachbau eines alten Systems (z.B. Old School Essentials)
10 (18.2%)
eine eigene Weiterentwicklung eines alten Systems (genug Hausregeln, das es eine eigene Version sein könnte)
9 (16.4%)
nur aktuelle Systeme, die vom Verlag supported werden
4 (7.3%)

Stimmen insgesamt: 42

Autor Thema: Spielt ihr alte Systeme ohne Support oder ältere Ausgaben aktueller Systeme?  (Gelesen 828 mal)

Riot, Kalimar, Der Belgier, Zed und 16 Gäste betrachten dieses Thema.

Offline PzVIE

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Gute Wahl. Wir auch.

Offline klatschi

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Hab die Umfrage zu MC geändert :)


Edit: Und noch die Möglichkeit, die eigene Abstimmung zu ändern reingeschmuggelt. schneeland
« Letzte Änderung: Heute um 17:57 von schneeland »

Offline Haukrinn

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Bei mir ist es primär 3 und 4. Einerseits halt Swords & Wizardy als D&D-Klon (der fällt wohl unter 4), andererseits diverse Dinge die auf nWoD und (Fantasy/Dragon) AGE basieren, mit den Grundsystemen aber nur noch bedingt zu tun haben (was ziemlich klar 3 ist).

Neue Spiele eigentlich nur wenn's nischige Sachen sind die so nicht schon mal da waren.
What were you doing at a volcano? - Action geology!

Most people work long, hard hours at jobs they hate that enable them to buy things they don't need to impress people they don't like.

Online 6

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Bei mir ist es 4. Wir spielen eine 35 Jahre alte Ars Magica Runde mit einer modifizierten Regelversion, die zwischen der 3. und 4. Edition liegt.
Ansonsten spielen wir nur neuen Kram.
Ich bin viel lieber suess als ich kein Esel sein will...
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Nicht Sieg sollte der Zweck der Diskussion sein, sondern
Gewinn.

Joseph Joubert (1754 - 1824), französischer Moralist

Online schneeland

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Ich spiele tendenziell eher neuen Kram, wobei neu hier relativ ist, und auch Systeme wie DCC - das ja mittlerweile auch fast 15 Jahre auf dem Buckel hat - umfasst. Daneben dann auch sowas wie Old-School Essentials/Dolmenwood, insofern passt Option 3 halbwegs, wenn auch nicht ausschließlich.
Es ist jetzt auch nicht so, dass ich ältere Systeme per se nicht mag. Aber es gibt eben so viel neuen Kram, der mich interessiert, dass ich nur selten wirklich in Versuchung komme, eine konkrete Runde damit auf die Beine stellen zu wollen. Was häufiger passiert, ist dass mir bei einem Setting ein älterer Stand besser gefällt. Aber da liegt dann der Weg zur Kombination mit einem neueren Regelwerk oder Selberbasteln näher.
All good things come to those who wait! ... like dual flamethrowers and beer.

Offline Quaint

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Ich spiele eher selten auch mal neuen Kram, aber viel bewährtes kommt auf den Tisch, das ist dann aber oft stark auf meine/unsere Bedürfnisse angepasst.
Besucht meine Spielkiste - Allerlei buntes RPG Material, eigene Systeme (Q-Sys, FAF) und vieles mehr
,___,
[o.o]
/)__)
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Offline Boba Fett

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Mir ist noch was zu der "Warum" Frage eingefallen...
Weil ich ganz viele Systeme noch immer im Schrank stehen habe, die ich noch mal spielen möchte, mit dem Wissen und die Erfahrung, die ich jetzt hab.

Meine ganze Runde - ich eingeschlossen - sind inzwischen wesentlich gelassener geworden und wollen "spielen" und nicht mehr um Deutungshoheiten und Was-wäre-wenn streiten und diskutieren.
Es haben sich inzwischen auch die "Problemspieler" verabschiedet - oder sie wurden verabschiedet, so dass gewissermaßen eine Art Dream-Team entstanden ist, das ich damals nicht hatte.
Und - nicht zuletzt durchs Tanelorn - ich habe inzwischen auch unglaublich viel gelernt und bin erfahrender geworden, was Rollenspielleiten und Kampagnen- und Abenteuer erzeugen angeht.

Früher war es die Ausnahme, dass wir eine Kampagne zu einem halbwegs sinnvollen Ende bekamen - die meisten wurden abgebrochen. Heute ist das Erreichen des Endes der erspielten Story die Regel.
Und genau deswegen möchte ich das Zeug von früher noch mal auf den Tisch bringen - um zu sehen, wie es sich spielt, wenn die Leute ausgeglichener und positiver spielen - und auch ich als Spielleiter gelassener auf die Leute eingehe...
Kopfgeldjäger? Diesen Abschaum brauchen wir hier nicht!

Online Kalimar

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Was macht ihr bei neuen Spielern in der Runde, wenn es z.B. das Regelwerk nicht mehr zu kaufen gibt?

Ich freue mich in dem Zusammenhang, dass es bei "meinem" Midgard 5 die PDFs kostenfrei dazu gab. Und kaufe mir die teilweise auch bei anderen Systemen trotz doppelter Kosten (speziell deutsche PDFs sind teilweise unverschämt teuer), obwohl ich nicht online spiele (oder spielen mag) und keinen Laptop am Tisch haben will. Das PDF geht dann halt nie OOP.

Online Zed

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DnD 3.5 - weil wir drauf hängen geblieben sind.

Die Vorläufer ADnDs entsprachen nicht unseren Qualitätsstandards, und die folgenden DnDs fanden wir nicht soviel besser, als dass wir wechseln wollten.

Angefangen hatten wir unsere Kampagne mit einem Mini-D20artigen Homebrew. Wir waren dann kurz zu RuneQuest geschwenkt, einem der elegantesten Systeme, das es in meinen Augen gibt. Es war uns aber nicht „heroisch“ genug: Aus Angst vorm TPK verkroch sich meine Gruppe, um aus ihrem Versteck heraus die Gegner (ein Schwarm Harpyien) nach und nach mit dem weitreichendsten Zauber zu erledigen, der machbar war.

Da sind wir dann geschlossen zu 3.5 gewechselt.