Autor Thema: [Netflix] Stranger Things  (Gelesen 34786 mal)

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Offline Miles

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Re: [Netflix] Stranger Things
« Antwort #275 am: 2.01.2026 | 15:38 »
Ja, Holly kam mir auch ein wenig zu abgeklärt vor und hat da an meiner suspension-of-disbelieve gerüttelt.

Mir hat's insgesamt sehr gut gefallen. Ich hatte viel Spaß mit allen 5 Staffeln (mal mehr mal weniger).
Diese letzte Staffel hat ganz gut einen Strich unter die gesamte Geschichte gemacht und war
kurzweilig zu schauen.
Die Dialogszenen haben mir sehr gut gefallen. Die Beziehungen zwischen den Figuren wurde weiter
erläutert und man hat mehr über ihre Beweggründe erfahren. Das ist ja auch etwas, was sich durch die
ganze Serie gezogen hat. Action und Suspense wechseln sich mit ruhigen Szenen ab. In den ruhigen Szenen
passiert dann Characterexploration.

Mich hat das Finale emotional mitgenommen (ebenfall mit Tränen)
und finde den Schluss passend.

(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)

Außerdem begrüße ich, dass die Geschichte jetzt wirklich an einem Ende angekommen ist.
(Obwohl ich ja befürchte, dass Spin-offs kommen werden...)

Online Metamorphose

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Re: [Netflix] Stranger Things
« Antwort #276 am: 2.01.2026 | 17:42 »
Ich würde Stranger Things gerne mit jemandem zu Ende schauen, der die Strobi-Effekte der dritten Staffel kaum ertragen hat. Ich habe gelesen, dass es gute Guides dazu im Netz gibt. Kennt da zufälligerweise jemand was bzw gibts noch andere Lösungen?
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Online Vash the stampede

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Re: [Netflix] Stranger Things
« Antwort #277 am: 4.01.2026 | 22:04 »
Die Serie hat ein Ende. Ich bin froh drum, weil es einigermassen rund ist. Die letzte Staffel ist besser als die Vierte, wenn auch immer alles noch viel zu lange braucht. Die Charakterszenen sind gut, bleiben jedoch Opfer der Episodenanzahl und der damit verbundenen Dramaturgie. Heisst, Auflösung später und spätestens erst in der letzten Folge. Und so manche Sequenz hat sogar mal das Medium Film bespielt. Immerhin.

Hoffen wir mal, dass es nun ein Ende hat.

Als Werbung für D&D war's super.
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Offline Namo

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Re: [Netflix] Stranger Things
« Antwort #278 am: 5.01.2026 | 11:39 »
Wir sind aktuell wieder in einem Rerun bevor wir die 5. Staffel schauen. Bei mir war bisher in Erinnerung als Rangfolge 1,4,2 und dann mit Abstand Staffel 3.

Ich bin total begeistert wie gut die Serie gealtert ist und wie gut sie am Stück zu schauen ist. Ist wirklich eine fantastische Serie, bei der allerdings jede Staffel auch eine gewisse Stimmung hat. Tatsächlich fand ich jetzt beim schauen Staffel 3 nicht mehr ganz so weg von den anderen Staffeln wie ich es in Erinnerung hatte.

Mit Staffel 4 haben wir gerade erst angefangen und die erste Folge geschaut. Aber die hat mir auch schon wieder richtig gut gefallen. Gerade als Rollenspieler fand ich das Finale der ersten Folge mega cool. Wobei ich die ohnehin so in Erinnerung habe, dass sie mir sehr gut gefallen hat und nur von Staffel 1 "geschlagen" wurde. Ich bin wirklich gespannt wie Staffel 5 werden wird. Wobei ich da eigentlich guter Hoffnung bin, dass ich da nicht enttäuscht werde.

Offline Timberwere

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Re: [Netflix] Stranger Things
« Antwort #279 am: 6.01.2026 | 06:44 »
Im Internet geht gerade eine wilde Fantheorie namens #Conformitygate herum, dass vieles in der letzten Folge darauf hindeute, dass es eine geheime letzte Folge geben könnte, die am 7. Januar herauskommen könnte, und dass Netflix in einem mysteriösen Trailer auf YouTube das selbst auch angeteasert haben könnte.
Klar ist das eine absolut steile Theorie, aber wenn sie stimmen würde, wäre das echt ein Coup.

https://www.gamepro.de/artikel/stranger-things-geheime-folge-true-ending,3445589.html#google_vignette
https://www.themarysue.com/stranger-things-finale-secret-episode-conformity-gate-explained/
« Letzte Änderung: 6.01.2026 | 06:55 von Timberwere »
Zitat von: Dark_Tigger
Simultan Dolmetschen ist echt kein Job auf den ich Bock hätte. Ich glaube ich würde in der Kabine nen Herzkasper vom Stress bekommen.
Zitat von: ErikErikson
Meine Rede.
Zitat von: Shield Warden
Wenn das deine Rede war, entschuldige dich gefälligst, dass Timberwere sie nicht vorher bekommen hat und dadurch so ein Stress entstanden ist!

Offline Mr. Ohnesorge

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Re: [Netflix] Stranger Things
« Antwort #280 am: 6.01.2026 | 07:22 »
Hier gibt es ein interessantes Interview mit den Duffer Brothers:


Ich habe es mal in Spoiler gesetzt, weil schon der Titel des Interviews und damit Link Spoiler enthalten.
"These things are romanticized, but in the end they're only colorful lies." - This Is Hell, Polygraph Cheaters

Offline blackris

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Re: [Netflix] Stranger Things
« Antwort #281 am: 6.01.2026 | 07:30 »
Ach, trotz der Käsigkeit und der paar Plotholes bzw. nicht gezeigten Dinge hat mir das Ende ausgezeichnet gefallen. Wir leben einfach in Zeiten, in denen ein gutes Ende eine reine Wohltat ist. Und es war einer über fünf Staffeln fast durchgehend ausgezeichneten Serie sehr angemessen. Ein alternatives Ende bräuchte ich nun wirklich nicht.
« Letzte Änderung: 6.01.2026 | 07:45 von blackris »

Offline Edgar Allan Poe

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Re: [Netflix] Stranger Things
« Antwort #282 am: 10.01.2026 | 19:58 »
Ich hab gestern Stranger Things durchgeguckt. Um 22 Uhr dachte ich: Okay ... noch 2 Folgen ... 3 Stunden ... schaff ich ...

Und so war es auch. Für mich ein sehr versöhnliches Ende. Die Staffel hatte imho aber ein großes Problem mit dem Pacing und vor allem mit viel zu vielen Charakteren. Dadurch, dass es so viele Rollen gab, die alle irgendwie ihre hochemptionalen Storys haben mussten, gab es viel zu wenig Zeit für alle. Nur ein Beispiel: Dustins Hellfire Story wird am Anfang angerissen … dann ist er für 2/3 der Staffel kaum mehr als eine Nebenfigur … und am Ende machen sie gar nix draus, außer, dass er bei der Rede ein Hellfire Shirt unter der Robe trägt. Es gibt überhaupt keinen PayOff. Auch die Sportler, die ihn verprügelt haben werden gar nich mehr erwähnt. Und sowas findet man bei vielen Charakteren. Die Storys werden alle nur angerissen und (wenn überhaupt) nur sehr unbefriedigend zu ende geführt. Da ist es fast schon ein Wunder, dass die Hauptstory für mich doch so versöhnlich endet.

Wenn man den Cast deutlich kleiner gehalten hätte, wäre das imho besser gelungen, zumal es ja zu den "Staffel 5"-Storys auch noch Storys aus Staffel 4 gab, die gar nicht wirklich mehr abgefrühstückt wurden.
« Letzte Änderung: 10.01.2026 | 20:00 von Edgar Allan Poe »
Den Akkusativ zu nutzen ist sexy.

Offline Zanji123

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Re: [Netflix] Stranger Things
« Antwort #283 am: 13.01.2026 | 08:53 »
so hab jetzt auch in einem paar Tage Marathon alle Folgen gesehen und die letzten 3 Folgen gestern am Stück.

und holy moly ich bin einfach zu sentimental geworden auf meine alten Tage. Klar viele "wir müssen uns jetzt noch aussprechen bevor wir draufgehen auch wenn es klar ist das wir überleben werden weil die Serie Main Chars nicht töten wird" waren übertrieben, aber mich hat die Serie doch zum Schluss ziemlich mitgenommen.

Gerade Wills outing (was halt WIRKLICH offensichtlich war) traf mich persönlich ziemlich hart den er sprach da aus was man zu der Zeit fühlt. Man hasst sich teilweise selbst weil man anders ist, man hat Angst das sich jeder abwendet weil das ja "nicht natürlich ist" und man alleine ist. Kurzum: da saß nicht Will / Noah Schnapp...sondern ich mit 15.

Die Schlusszene im Keller war natürlich wieder rund mit "wir fangen so an wie es aufgehört hat und eine neue Generation an D&D Spielern fängt an"

ja es gibt Plotholes (wie kann jemand der als tot gilt auf einmal wieder in der Stadt ganz locker arbeiten, wieso werden die nicht für den Mord an mehreren Soldaten irgendwie belangt. Wieso können die so locker mit dem WalkiTalkies rumlabern ohne das dies vom Militär bemerkt wird usw...aber das war mir ehrlich egal :)
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Offline KWÜTEG GRÄÜWÖLF

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Re: [Netflix] Stranger Things
« Antwort #284 am: 13.01.2026 | 11:40 »
so hab jetzt auch in einem paar Tage Marathon alle Folgen gesehen und die letzten 3 Folgen gestern am Stück.

und holy moly ich bin einfach zu sentimental geworden auf meine alten Tage. Klar viele "wir müssen uns jetzt noch aussprechen bevor wir draufgehen auch wenn es klar ist das wir überleben werden weil die Serie Main Chars nicht töten wird" waren übertrieben, aber mich hat die Serie doch zum Schluss ziemlich mitgenommen.

Gerade Wills outing (was halt WIRKLICH offensichtlich war) traf mich persönlich ziemlich hart den er sprach da aus was man zu der Zeit fühlt. Man hasst sich teilweise selbst weil man anders ist, man hat Angst das sich jeder abwendet weil das ja "nicht natürlich ist" und man alleine ist. Kurzum: da saß nicht Will / Noah Schnapp...sondern ich mit 15.

Die Schlusszene im Keller war natürlich wieder rund mit "wir fangen so an wie es aufgehört hat und eine neue Generation an D&D Spielern fängt an"

ja es gibt Plotholes (wie kann jemand der als tot gilt auf einmal wieder in der Stadt ganz locker arbeiten, wieso werden die nicht für den Mord an mehreren Soldaten irgendwie belangt. Wieso können die so locker mit dem WalkiTalkies rumlabern ohne das dies vom Militär bemerkt wird usw...aber das war mir ehrlich egal :)

Ich gehe da zu 100% mit Zanji mit. Bravourös zu Ende gebrachte gute Serie. Wenn man am Ende der Serie einen Kloß im Hals spürt, obwohl man das eigentlich nicht wollte, dann ist alles richtig gemacht worden.

Henderson und Eddie bleiben meine Lieblingshelden - Hellfire Club 4ever!
Theirs not to make reply,
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Into the valley of Death
    Rode the six hundred.

Offline Outsider

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Re: [Netflix] Stranger Things
« Antwort #285 am: Heute um 20:46 »
Jetzt bin ich auch durch. Insgesamt gutes Ende, aber so richtig gezündet hat es bei mir nicht. Die Action war mir zu übertrieben und belanglos zu gleich. Ein Kampf gegen Henry/Vecna und seine „Demogorgons“ hätte mir mehr als gereicht. Die wurden ja schon als so unbesiegbar dargestellt, dass es ein kleines Wunder gewesen wäre gegen die zu bestehen.

Rest im Spoiler:

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« Letzte Änderung: Heute um 20:56 von Outsider »
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