Autor Thema: Star Trek: Discovery - 2017[SPOILER!]  (Gelesen 136754 mal)

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Offline Der Nârr

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #225 am: 29.09.2017 | 23:46 »
"CBS Television Studios (formerly Paramount Television, CBS Paramount Television and its production arm CBS Paramount Network Television) is a television broadcasting company owned by the CBS Corporation (formerly Viacom) that currently holds the production rights of any future Star Trek television series." http://memory-alpha.wikia.com/wiki/CBS_Television_Studios

Soweit ich durchblicke liegt jetzt so ziemlich alles bei CBS?
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Offline Kowalski

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #226 am: 29.09.2017 | 23:59 »
"CBS Television Studios (formerly Paramount Television, CBS Paramount Television and its production arm CBS Paramount Network Television) is a television broadcasting company owned by the CBS Corporation (formerly Viacom) that currently holds the production rights of any future Star Trek television series." http://memory-alpha.wikia.com/wiki/CBS_Television_Studios

Soweit ich durchblicke liegt jetzt so ziemlich alles bei CBS?

Von den TV Serien, ja, hast Recht.
Aber alles was es nur in den Kinofilmen gab ist verbotenes Terrain. Nehme ich zumindest an.
Und da die ganzen Hollywoodfirmen sich gegenseitig nix gönnen müssen die Macher von Discovery gut aufpassen.
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Offline Andorian Spaceman

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #227 am: 30.09.2017 | 01:26 »
Nur wenn es düster ist kann der Humanismus glänzen.
Wenn alles so schön friedlich ist gibt es keinen Grund Prinzipien Prinzipien zu nennen.
Dann ist es mehr eine Ästhetik des Umgangs miteinander.

Wobei ich die Düsterheit gar nicht nachvollziehen kann.
Klar es kann Probleme geben aber es ist um Klassen weniger aggressiv als 72 hochtechnisierte Protonentorpedos ohne Vorwarnung auf Chronos abzufeuern...
Oder Vulcan zu schreddern.

Das Düstere beziehe ich nicht darauf, dass es in den Geschichten Personen gibt die schreckliche Dinge tun oder dass man sich mit schrecklichen Dingen auseinandersetzen muss.
Das hat es in bei Star Trek immer gegeben.  Ich beziehe, dass eher auf die Gesammtatmosphäre. Und ich denke, dass alle bisherigen Star Trek Inkarnationen da grundsätzlich erstmal einen optimistischeren Ansatz hatten.  Wobei die Zerstörung Vulkans in Star Trek 11 meiner Meinung nach die schlechteste Kreativentscheidung der Pine-Verse Filme war, und meiner Meinung zu schwerwiegend war um es so in der Geschichte einzusetzen. Insgesammt strahlen aber auch diese Filme eine gewisse Freude und Leichtherzigkeit aus, und sie haben Figuren die einem leicht an Herz wachsen.

Das es Krisen, Konflikte und Probleme gibt ist zwingend für eine solche Serie. Ich gehörte nie zu der Gruppe die so tat als wäre das Star Trek Universum immer glücklich und friedlich gewesen.


Von den TV Serien, ja, hast Recht.
Aber alles was es nur in den Kinofilmen gab ist verbotenes Terrain. Nehme ich zumindest an.
Und da die ganzen Hollywoodfirmen sich gegenseitig nix gönnen müssen die Macher von Discovery gut aufpassen.

Wobei in den neuen Filmen recht zahlreiche Referenzen zu den Serien sind. Ich würde daher vermuten, dass Beschränkungen sich ausschließlich auf neues Material beziehen und insbesondere darauf wer welches Material vermarkten darf.

Die Teilung wurde damals vom Großaktionär durchgesetzt der erwartete, dass Paramount aufgespalten in zwei Unternehmungen mehr wert wäre als ein eines. CBS war der Name eines in Paramount aufgegangenen Unternehmens an dem man noch die Namensrechte hatte, dass aber nur noch ein Markenname war.

Natürlich wollten beide Teile gerne das Filetstück. Beide haben es bekommen. Ohne die Star Trek Filmrechte gäbe es wohl auch keine Paramount Filmproduktion mehr.
Und ohne die letzten Kinofilme wäre man wohl auch nicht auf eine neue Serie gekommen. Beim "alten" Paramount-Fernsehen passte Star Trek eigentlich auch nicht mehr ins Konzept. Die haben Ihr Geld mit Musikshows und Realitykram verdienen wollen.

Ich gehöre zu den Fans diesowohl die bisherigen Serien als auch die Abramsfilme lieben. Ich finde es richtig schrecklich das die Wartezeiten zwischen den Filmen so lang sind.

Zu Discovery habe ich noch keine abschliessende Meinung. Es ist jedenfalls noch Luft nach oben. Und ausserhalb des Internets habe ich bisher auch keinen getroffen der richtig begeistert war.

In der Vergangenheit haben mich die Trekserien von der ersten Folge an eingefangen.  Und CBS kann richtig gute Serien mit großartigen Casts produzieren. Allerdings sind meine Favoriten da meist Krimis wie Mentalist oder das herausragende Blue Bloods. Aber vielleicht wird man auch einfach zu alt für den Kram... Oder in der Unterhaltung ersäuft einfach vieles alles in diesem kindischen Bedürfniss "erwachsen" und  tiefsinnig sein zu wollen.


« Letzte Änderung: 30.09.2017 | 01:38 von Andorian Spaceman »
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Offline Tigerbunny

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #228 am: 30.09.2017 | 08:30 »
Ich war von dem Start sehr angetan. Endlich richtige Aliens, starke Frauenfiguren, eine ordentliche Raumschlacht, monströse Klingonen(nicht diese ehrlosen Wikingerwaschlappen, die immer nur von Ehre reden), alles richtig gemacht.
Die Andeutung im Vorfeld, es handele sich eventuell um eine dritte, unabhängige Zeitlinie, finde ich positiv(echten Kanon hatte Star Trek sowieso nie).
Den Spoiler von Frakes, dass es
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geben wird, finde ich extrem cool.
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Offline 1of3

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #229 am: 30.09.2017 | 16:15 »
Wie das funktionieren soll, kann ich mir nicht so recht vorstellen, aber sie haben es ja auch geschafft Ferengi in ENT zu haben.

Offline Lyonesse

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #230 am: 1.10.2017 | 14:12 »
Die Serie ist eigentlich ganz ordentlich geworden und viele der verwendeten Versatzstücke
gefallen mir, dennoch bin ich eher verhalten, auch weil ich bisher mit Michael Burnham
nicht so viel anfangen kann. Die beste Szene war für mich gleich am Anfang mit dem
Brunnen und davon hätte ich mir auch etwas mehr gewünscht, aber leider haben einem
die Klingonen da einen Strich durch die Rechnung gemacht; immerhin sorgten sie jedoch für
eine zünftige Raumschlacht. Ich werde vor allem wegen dem Cliffhanger am Ende von Folge 2
erst mal dranbleiben, denn die Serie hat sicher noch einiges Potential nach oben und bisher
auch nicht wirklich etwas falsch gemacht.

Edit: Vielleicht hätte dem Franchise auch mal eine andere Herangehensweise ganz gut getan.
Immer nur das Konzept Raumschiff auf Entdeckungsreise auszuspielen wird auf die Dauer einfach
langweilig oder gibt es nix anderes in dem Universum?
« Letzte Änderung: 1.10.2017 | 14:31 von Lyonesse »
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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #231 am: 1.10.2017 | 20:31 »
starke Frauenfiguren

Das finde ich ja einen recht inhaltsleeren Begriff - gerade wenn ich mir anschaue, wer da was drunter versteht.
Ist jetzt aber auch keine Kategorie, in der ich bei Filmen und Serien gewohnheitsmäßig denke.


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Immer nur das Konzept Raumschiff auf Entdeckungsreise auszuspielen wird auf die Dauer einfach
langweilig oder gibt es nix anderes in dem Universum?

Spätestens zu DS9-Zeiten ging bei mir im Bekanntenkreis öfter mal der Gedanke an eine Serie mit Freibeutern/-händlern im ST-Universum rum.
Das haben mittlerweile andere gründlich abgegrast und das in Settings, die das eher hergeben.

Star Trek hat da eine gewisse institutionelle Trägheit entwickelt und andere Konzepte entfernen sich schnell von den zentralen Elementen der anderen Serien.
Star Trek heißt bis auf Weiteres auch automatisch Starfleet und das steckt einen Rahmen, der mit DS9 schon arg strapaziert war.
Wenn das gut gemacht ist, sehe ich darin aber auch nichts Schlechtes, Langweiliges oder Abgelutschtes - da lässt sich im Kleinen, d.h. im Bereich einzelner, abgeschlossener Folgen, schon enorm viel draus machen und auch wenn die anderen o.g. SF-Serien nicht im ST-Universum spielen, sind die Zuschauer damit dennoch erst mal in andere Richtungen bedient.


Als kleinere Ableger (gerne auch als Eigenbau im P&P) könnte ich mir schon Sachen vorstellen wie einen Fokus auf die Zeitpolizei oder eine bierernste Sektion 31-Kampagne.
Das funktioniert aber nur in Abgrenzung und als Kontrast zum "üblichen" ST-Universum. Aber ST ist seit Jahren im Mainstream nicht mehr präsent genug, dass so was in der Breite (d.h. als Serie o.Ä.) funktionieren würde.

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Samael

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #232 am: 1.10.2017 | 21:01 »
Ich habe die erste Folge nicht zu Ende geschaut. Erst der Quatsch mit den Fußspuren, dann gibts auf einmal keine unbemannten Sonden mehr und die eimzigen optischen Sensoren an Bord bestehen aus einem alten Teleskop.

Ok, „Science“ war nie das Wichtigste bei Star Trek. Hier wurde aber wirklich auf jedes Mindestmaß an Plausibilität gekackt.

Offline Nomad

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #233 am: 1.10.2017 | 21:43 »
Wie wäre es mal mit einer Serie aus der Sicht eines der anderen Völker.

Aber ich gebe zu, das hätte höchstens Chance als Nischenprodukt und wäre kein Mittel um das Franchise neu zu starten.
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Offline Private Baldrick

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #234 am: 2.10.2017 | 08:05 »
Meine Gedanken zu den ersten 10 Minuten von Folge 3: "Orange is the new Trek."

Bitte bitte bitte hört auf mit der Wackelkamera. Vor allem dann, wenn sie stilistisch völlig unnötig ist. Aaaarg.
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Curwen

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #235 am: 2.10.2017 | 11:19 »
Von den ersten zwei Folgen hab ich mich ziemlich verarscht gefühlt, weil sie wegen besagter Logiklöcher (keine Raumsonden, Teleskop als optische Sensoren usw. ..wie Samael es bereits anmerkte) und der meiner Meinung nach im Verhalten überzeichneten Klingonen so mittelmäßig gut war, daß noch nicht mal die lens flares es rausreißen konnten.

Aber die dritte Folge hat alles auf den Kopf gestellt. Was für eine geniale Wendung und feine Charakterzeichnung! Warum beginnt man eine neue Serie so schwach, um sich dann kurz danach bei Weitem zu übertreffen?

Diese Folge hat mich sehr positiv überrascht!  :d

Offline Antariuk

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #236 am: 2.10.2017 | 11:26 »
Meine Gedanken zu den ersten 10 Minuten von Folge 3: "Orange is the new Trek."

Das ist mein Win of the Day, danke dafür! >;D :d
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Offline Private Baldrick

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #237 am: 2.10.2017 | 12:00 »
Aber die dritte Folge hat alles auf den Kopf gestellt. Was für eine geniale Wendung und feine Charakterzeichnung! Warum beginnt man eine neue Serie so schwach, um sich dann kurz danach bei Weitem zu übertreffen?

Diese Folge hat mich sehr positiv überrascht!  :d

Ich sage doch: Sie lassen sich Zeit für Exposition. Stell dir Folge 3 ohne die Folgen 1 und 2 vor. Die Interaktion mit Saru (für mich der schauspielerische Höhepunkt) wäre doch völlig für den Eimer.
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Offline Lyonesse

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #238 am: 2.10.2017 | 15:12 »
Ich stimme zu. Ab der dritten Folge fängt die Serie langsam zu schnurren an. Dafür sorgen
einige neue interessante Charaktere, Horrorelemente und ein zunehmend besser werdender
Plot nach dem zweiteiligen Prolog. Ruhig weiter so.
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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #239 am: 2.10.2017 | 15:27 »
Meine Gedanken zu den ersten 10 Minuten von Folge 3: "Orange is the new Trek."

;D

Beschreibt aber ganz gut einige Macken der Folge.

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Offline Private Baldrick

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #240 am: 2.10.2017 | 15:29 »
Cdt. Tilly finde ich besonders spannend. Das birgt Fallhöhe  >;D
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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #241 am: 2.10.2017 | 17:34 »
Meine Gedanken zu Folge 3:

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Offline Orok

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #242 am: 2.10.2017 | 17:44 »
Irgendwie scheine ich reht konträr zur Allgemeinheit zu laufen. Ich fand die ersten beiden Folgen ziemlich gut, das handeln der Charaktere nachvollziehbar und ohne echte Logiklücken. Die Dritte war unspannend, die Charaktere haben sich für mich unglaubwürdig verhalten, und Logiglücken durch die ein Borgkubus locker durch passt...
Klingonenboardingparty ohne Schiff...ARGH!
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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #243 am: 2.10.2017 | 17:46 »
Klingonenboardingparty ohne Schiff...ARGH!

Oh verdammt. Tatsächlich ...

(Ist es klingonisch, einfach abzuhauen, nachdem man von der Boarding Party stundenlang nix mehr gehört hat? Oder wäre es klingonisch, immer weiter Männer in den Reißwolf zu werfen, bis dieser sein Maximum Kill Level erreicht hat?)
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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #244 am: 2.10.2017 | 17:55 »
Ein gestrandetes feindliches Schiff im eigenen Raum unbewacht zurücklassen? Zumal eigene Leute da noch am Leben sind? (Man konnte ja scheinbar Lebenszeichen orten, woher hätten die von der Discovery gewusst das alle tot sind)
Star Fleet kann die Bestie anschließend einfangen (Endszene), aber Klingonen die vor gewarnt sind, nicht? Naja...
Keine Sonde, das Schiff nicht zerstört, keine Verstärkung gerufen. Einfach Außenteam abgeschrieben und geflohen? Klingt für mich ziemlich seltsam...
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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #245 am: 2.10.2017 | 17:57 »
Vielleicht waren die Klingonen auch Gefangene? Gefangene, die in voller Kampfausrüstung eingesperrt waren?  ::)
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Offline Orok

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #246 am: 2.10.2017 | 18:01 »
Vielleicht waren die Klingonen auch Gefangene? Gefangene, die in voller Kampfausrüstung eingesperrt waren?  ::)
:D
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Offline Talasha

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #247 am: 2.10.2017 | 18:42 »
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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #248 am: 2.10.2017 | 20:45 »
Das ist ein Übersetzungsfehler der deutschen Fassung. Im Englishen (und seltsamerweise auch in den deutschen Untertiteln) wird deutlich das das Schiff nicht IM sondern nahe AM Klingonischen Raum treibt. Das könnte auch der Grund sein warum die Klingonen da nicht länger als nötig rumhängen.

Ich selbst fand die dritte Folge (genau wie die ersten Beiden) auch sehr gut. Und endlich bekommen wir mehr als nur 3 Charaktere. Ich freu mich schon auf mehr...
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   Gareth (aus der Serie "Galavant")

Offline Orok

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Re: Star Trek: Discovery - 2017
« Antwort #249 am: 2.10.2017 | 20:58 »
Ich habe es tatsächlich nur auf Englisch gesehen. Kann aber sein, das ich da was falsch verstanden hatte. Dann macht das Verhalten der Klingonen aber noch weniger...Selbst wenn sie vor der Discovery geflohen wären, warum nicht das feindliche Schiff zum Abschied sprengen? Das ist doch eine kriegswichtige Ressource ?!
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