Autor Thema: Spielbericht - Was wurde vor kurzem gespielt.  (Gelesen 292021 mal)

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Offline Dreamdealer

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Re: Spielbericht - Was wurde vor kurzem gespielt.
« Antwort #2300 am: 16.06.2026 | 10:07 »
Von Sword & Sorcery habe ich bisher nur gehört, dass es sehr fiddely ist und die Regeln eher unintuitiv sind. Ist das auch dein Eindruck?
Am ehesten würde mich interessieren, wie die Charakterprogression ist, das ist ja bei ganz vielen Dungeon Crawlern das Problem. Ab einem
gewissen Punkt ist das Balancing halt kaputt.

Auch auf dem Gebrauchtmarkt - DEAD CELLS - ein Co-op Rouge Lite Game - gestern solo mal 4 Runden gedreht - nix hochkomplexes
aber spielte sich ganz flockig und ich habe auf jeden Fall Bock heute weiterzuspielen. Man spielt, stirbt, wird besser, spielt stirbt wieder, wird
noch besser usw.
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Offline Gunthar

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Re: Spielbericht - Was wurde vor kurzem gespielt.
« Antwort #2301 am: 16.06.2026 | 10:23 »
Habe den kompletten Satz von Swords & Sorcery. Das Spiel ist super, jedoch die Regeln sind in der Tat nicht intuitiv. Bis wir nur mal rausgefunden hatten, wie sich die Gegner verteidigen, hatten wir eine Stunde versaut.
Spieler in D&D 5e: "8 + viel, trifft das?"

Stoßseufzer angesichts der ersten Kampfszene, nachdem sich die Sitzung bislang ziemlich zäh hingezogen hat: "Es geschehen doch noch Leichen und Wunden!"

Offline Hellcat

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Re: Spielbericht - Was wurde vor kurzem gespielt.
« Antwort #2302 am: 17.06.2026 | 09:23 »
Gestern zwei Runde Mooncolony Bloodbath gespielt. Ich bin da auch nach etlichen Partien sehr hin- und hergerissen. Auf der einen Seite ist das Spiel unglaublich kurzweilig und es kippt unheimlich schnell von "chilliges Aufbauen" zu "es geht rasend schnell bergab". Andererseits gibt es auch immer wieder Partien, die an einem der Spieler vorbei laufen, weil man einfach kein Glück hat mit den gezogenen Karten - die Runden sind dann äußerst frustrierend.

Offline felixs

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Re: Spielbericht - Was wurde vor kurzem gespielt.
« Antwort #2303 am: 22.06.2026 | 13:34 »
Einige Partien Memoir 44, was mir weiterhin sehr viel Spaß macht. Habe jetzt ungefähr die Hälfte der Szenarien im Regelbuch ausprobiert und die meisten gefallen mir sehr gut. Ist vielfältiger als man erst denken würde. Und Artillerie ist extrem nützlich. Mir gefällt außerdem, dass Panzer ziemlich verwundbar sind und dringend offenes Gelände brauchen, um ihre Vorteile auzuspielen. Das einzige, was sich für mich bisher wirklich merkwürdig anfühlt, sind die doch ziemlich schwachen Bunker. Der Glücksfaktor ist insgesamt recht hoch, das finde ich aber nicht schlecht.

Battleline fand ich auch wieder gut, ist aber ein wenig anstrengend.

Außerdem einige Partien Scopa und Cribbage, beides weiterhin interessante und schöne Spiele.
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Offline Dreamdealer

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Re: Spielbericht - Was wurde vor kurzem gespielt.
« Antwort #2304 am: 23.06.2026 | 08:33 »
Am Wochenende ISS Vanguard fast zu Ende gespielt. Die Session war 16h reine Spielzeit, denke wir brauchen nochmal 3h dann sind wir durch.
Aktuell sind wir bei 57h Spielzeit, was vollkommen ausreichend ist. Ich merke, dass ich am Ende von Kampagnenspielen immer etwas die Lust verliere.
Gerade die Awakend Realms Spiele sind von der Spielmechanik nix besonderes und ab einem Punkt ist die Schwierigkeit der Missionen vernachlässigbar.
(Obwohl die letzten Beiden uns richtig gefordert haben - nur die zig Missionen davor nicht so.) Die Story ist nicht schlecht gewesen, aber wir hatten
zwischen den Sessions immer recht große Zeiträume (1 Jahr zwischen den letzten beiden) daher ist nicht soviel hängen geblieben. Daher war ich auch
nicht mehr sonderlich involviert in dem Ausgang, was Schade ist. Ging mir aber bei Tanited Grail/Frost-Gloomhaven/dem unsäglichen Vampire-Spiel auch
so. Nur Oathsworn hat es geschafft mit bis zum Ende zu fesseln UND wir haben die Kampagne sogar ein zweites Mal gespielt.

Ein Punkt den ich für mich identifiziert habe bei Vanguard ist, dass ich mehr in der Zwischenphase hätte machen sollen. Bei uns hat ein Spieler 90% der
Schiffsphase gehandelt und die Abflug und Landephase jemand anderes. Ich war da kaum involviert, besonders gegen Ende, da ich zwei Sektionen in der
Planeten zu spielen hatte. Dadurch habe ich mich gerade bei der Schiffsphase mental etwas ausgeklinkt, was natürlich noch mehr dazu geführt hat, dass
ich noch weniger involviert gewesen bin.

Das Spiel ansich ist eigentlich echt cool, die Vertonung plus App sehr komfortabel, auch wenn wir den ein oder anderen Bug gefunden haben. Gerade am
Anfang ist es auch richtig heikel auf den Planeten, was sich aber gegen Ende deutlich legt. Das Balancing ist meiner Meinung nach oft ein Problem bei den
Kampagnenspielen.

Die Lost Fleet Erweiterung werden wir wohl nicht mehr auf den Tisch bringen.

Mal sehen ob das nächste AR Spiel Evershade mich länger fesseln kann.
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Offline Zanji123

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Re: Spielbericht - Was wurde vor kurzem gespielt.
« Antwort #2305 am: 23.06.2026 | 09:24 »
vorletzte Woche mal wieder Winter der Toten... bei über 30 Grad Außentemperatur  >;D

und dieses WE wird das Dungeons and Dragons  DIABLO 2 ABENTEUERBRETTSPIEL gespielt das ich nach 20 Jahren wieder habe nachdem ich es als Azubi verkaufen musste.
9 von 10 Stimmen in meinem Kopf sagen ich bin nicht verrückt.... die zehnte sitzt in der Ecke und summt die Pokécenter Melodie

Offline felixs

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Re: Spielbericht - Was wurde vor kurzem gespielt.
« Antwort #2306 am: 8.07.2026 | 10:03 »
Würfle mich durch Galaktix (Solospiel von Reiner Knizia). Macht Spaß und ist recht abwechslungsreich. Gegen Würfelunglück kann man aber wirklich überhaupt nichts machen - wenn die nötigen Symbole ausbleiben, dann bleiben Sie aus...
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Offline Belfionn

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Re: Spielbericht - Was wurde vor kurzem gespielt.
« Antwort #2307 am: 9.07.2026 | 20:50 »
Gerade im Urlaub von unseren hier einheimischen Freunden in Scopa eingeführt worden.
Erste Erkenntnis: ich kenne das Spiel als Gelb gewinnt:o
Zweite Erkenntnis: mit dem neapolitanischen Karten ist es erheblich schwieriger, weil sie gefühlt alle gleich aussehen und ich mit dem italienischen Bezeichnungen noch nichts anfangen kann.  wtf?
Dritte Erkenntnis: Bei Gelb gewinnt wird mit Chips der Punktestand nachgehalten. Das ist erheblich übersichtlicher. Aber für den Urlaub ist es natürlich viel authentischer mit den "richtigen" Karten.  ;D Ich lerne also weiter...

Offline felixs

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Re: Spielbericht - Was wurde vor kurzem gespielt.
« Antwort #2308 am: 9.07.2026 | 22:54 »
Interessant - Gelb gewinnt kannte ich nicht. Scheint eine Scopa-Variante zu sein. Nach einem Blick in die Regeln finde ich Scopa aber interessanter.

Man kann auch bei Scopa mit Chips den Stand festhalten, oder ihn aufschreiben.

Die Napolitane-Karten sind doch sehr schön. Das Ass der Münzen ist meist ein wenig unerwartet gestaltet, ansonsten hat man halt vier Farben (Kelche, Münzen, Schwerter und Keulen/Stäbe). Ggf. muss man anfangs öfter mal nachzählen, weil die Karten keine Ecksymbole haben.
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Offline felixs

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Re: Spielbericht - Was wurde vor kurzem gespielt.
« Antwort #2309 am: 10.07.2026 | 12:36 »
Bei mir gab es Les Poilus - nach langer Zeit mal wieder. Kann sein, dass wir irgendwas falsch gespielt haben, aber ich fand es einfacher, als ich es in Erinnerung hatte. Atmosphärisch recht passend, schön illustriert, spielerisch interessant. Vermutlich mit mehr Spielern am besten (4 oder 5, würde ich vermuten). Wir haben zu zweit gespielt, mit den Duo-Regeln aus der Erweiterung. Das ist ganz gut, aber die Rückhalt-Plättchen werden im wesentlichen durch den zufällig ziehenden Dummy-Spieler (der "Novize") entschieden. Da dieser das Plättchen sofort offenlegt (zumindest haben wir es so verstanden), ist es meist sinnvoll, dass der Novize sich als erster zurückzieht. Schränkt die ganze Sache ein wenig ein.

Außerdem Pixies ausprobiert. Gefällt mir als taktisches Legespiel recht gut. Der Glücksfaktor ist nicht unerheblich. Man kann das schnell und aus dem Bauch runterspielen, dann ist es gut. Man kann auch analysieren, was die anderen haben und dann gezielt Karten wegschnappen. Dann ist es zu langsam und macht keinen Spaß (und der, der am meisten analysiert hat, gewinnt wahrscheinlich). Wieder so ein Spiel vom Typ "nettes Familienspiel", welches viel Potential für Gemeinheiten hat. Ich habe das nicht bis ins Detail analysiert, mein Eindruck ist aber, dass eine destruktive Spielweise bessere Siegchancen bringt als eine konstruktive.
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Offline Megavolt

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Re: Spielbericht - Was wurde vor kurzem gespielt.
« Antwort #2310 am: 11.07.2026 | 16:49 »
Wir haben World Order gespielt, das ist der Nachfolger von Hegemony und muss sich daher damit vergleichen lassen.

Ich fand World Order relativ zugänglich. Man kommt schnell rein, das Regelvideo von Hunter ist sehr hilfeich und danach hat man das Spiel hinreichend verstanden. Wir waren gestern noch weit davon entfernt, mit taktischem Anspruch spielen zu können, aber es gab jetzt nicht sonderlich viele Hürden für den bloßen Einstieg. Außer dass das Spielbrett irgendwie recht klein ist. Und man hat das Problem, dass man über den Tisch hinüber umgedrehte Spielkarten mit viel Text theoretisch lesen können müsste, was ja freilich nicht geht*. Generell ist leider Textsubstanz im Spiel, die man schon studieren muss, wenn man sinnvoll spielen möchte. Wahrscheinlich kann man die Karten nach der 5. Partie mehr und mehr auswändig, wodurch sich das Problem etwas abschleift. Der Einsatz von Symbolen (wie z.B. beim Dune-Brettspiel) hätte dem Spiel gut getan.

Der Core Loop ist eingängig, die Züge gehen recht flott (bzw. dauern eben nur so lange, wie der langsamste Spieler es erzwingt). Die Fraktionen sind nicht identisch, aber sie ähneln sich genug, so dass man schon irgendwie noch das gleiche Spiel spielt (im Gegensatz zu Hegemony). Man trifft relevante Entscheidungen auf verschiedenen Niveaustufen, man hat das angenehme Gefühl, dass es nicht egal ist, was man tut.

Es fehlt so ein bisschen eine gute Repräsentanz für den Fortschritt. Das Spiel ist kein griffiger map-painter wie dereinst Risiko und Konsorten. Irgendwer hat irgendwo irgendwelche Militärbasen oder hat irgendwo irgendwas investiert, das bleibt alles recht luftig. Nur die Panzer und die Einfluss-Kubusse (Kubi? Kuben?) sind gut erkennbar und entsprechend unmittelbar lesbar.

Leider ist das Spiel wieder so ein Siegpunkte-Schlachtfest. Was soll ich dazu sagen? Ich müsste irgendwie herausfinden, ob die 7 Punkte durch eine Dominanz in Südamerika eine effizientere Wahl sind als die 11 Siegpunkte durch eine Dominanz in Europa und so weiter. Darauf habe ich keine rechte Lust. Darüber hinaus regnet es an jeder Stelle Siegpunkte, die ebenfalls erst einmal nicht durchschaubar sind, weshalb man eigentlich nicht irgendwie strategisch spielen kann.

Ich denke, das Spiel lebt vor allem vom Kopfkino und vom Rollenspiel, das sich unweigerlich aus den Fraktionen und der realweltlichen Anschlussfähigkeit ergibt. Außerdem ist es (auch) ein Deckbuilder, was ja meistens interessant ist.

Unter dem Strich ist das Spiel schon eher einen Blick wert. Vor allem, wenn man Lust auf das Szenario "globale Machtpolitik" hat, dann ist das schon nett. Man merkt dem Spiel seine Herkunft aus der Hegemony-Ecke an, was ich für einen Pluspunkt halte, weil das Spiel quasi schon "Version Nummer 2" und entsprechend gefühlt etwas ausgereifter ist. Mich hat es nicht so krass abgeholt, mir fehlte ein bisschen die Leichtigkeit und mir fehlten ein bisschen die kombinatorische Freiheiten und die Möglichkeit, irgendwie originell aktiv zu werden. Im Gegenteil fühlt sich das Spiel nach einem eher zähen Wettrennen an, bei dem es immer recht naheliegende Züge gibt, die man eben macht. Die Produktionsqualität ist für mich in Ordnung, nur dass die Weltkarte arg düster ist (weil das Meer nicht hellblau ist, sondern schwarz). Das Spiel ist nicht irgendwie besonders aufdringlich, äh, 'politisch erzieherisch' oder so.

*Dieses weit verbreitete Problem muss in der nächsten Dekade von einem pfiffigen Designer endlich einmal grundsätzlich gelöst werden.
« Letzte Änderung: 11.07.2026 | 22:35 von Megavolt »

Offline Metamorphose

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Re: Spielbericht - Was wurde vor kurzem gespielt.
« Antwort #2311 am: 11.07.2026 | 22:29 »
Ich habe heute Toy Battle gespielt, ein witziges und kurzes Wargame (?).

Auf 8 unterschiedlichen Karten versuchen wir gegeneinander das andere Headquarter zu erreichen. Das machen wir indem wir plättchen legen, die immer miteinander verbunden sind. so bahnen wir unseren weg zum gegnerischen HQ vor. Jede Einheit hat einen Effekt und manche Orte auf der Karte auch, wenn wir die Einheiten drauf setzen.

Man setzt dann verspielt Einhörner, Affen oder Spielzeugsoldaten usw... sehr witziges Spiel, Spielzeit zwischen 5-15 Min, nur für 2. Bin enorm positiv überrascht, muss es bald wieder zocken :)
Keys RPG - Durchgeknalltes Universalrollenspiel in verschiedenen Welten
vonallmenspiele - Rollenspiele aus der Schweiz
Alles ist ein Spiel - Alles mögliche zu Brett- und Kartenspielen
Thread zu rezis von "Buffy - Im Bann der Dämonen"

Offline Hellcat

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Re: Spielbericht - Was wurde vor kurzem gespielt.
« Antwort #2312 am: Heute um 09:39 »
Am Wochenede das erste Mal Star Trek Ascendancy gespielt. Wir haben nach vier Stunden abgebrochen, aber der erste Eindruck ist, dass das Spiel tatsächlich trotz der Länge Spaß macht. Wird bestimmt nicht das letzte Mal auf den Tisch gekommen sein.

Offline felixs

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Re: Spielbericht - Was wurde vor kurzem gespielt.
« Antwort #2313 am: Heute um 10:40 »
Mal wieder Troyes, was - wie immer - Spaß gemacht hat. Einzig die unintuitiven Symbole nerven ein wenig - man muss doch fast jede Aktionskarte nachlesen.

Dann solo Freitag. Ich habe wieder vier Spiele in Folge verloren. Glaube, inzwischen den Bogen halbwegs raus zu haben, aber dann kommt halt noch Glück dazu.

Und dann ein paar Partien Cyberion, ebenfalls solo. Habe ein paar Erweiterungen probiert - Babybots, Gigabots, und Nanobots. Hat mir alles sehr gut gefallen. Das Spiel ist nicht übermäßig schwer, allerding ist die Kombinierbarkeit der Erweiterungen etwas hakelig. Babybots zusammen mit Gigabots ist fast nicht zu schaffen, weil man mit der Zahl der erforderlichen Aktionen an die Grenzen stößt. Nanobots allein ist eine schöne Ergänzung, ebenso Gigabots. Babybots ist auch gut, muss ich mal mit Nanobots kombiniert probieren. Die meisten Partien habe ich gewonnen - Babybots und Gigabots kombiniert habe ich nicht geschafft. Und einmal haben die Karten mit Nanobots so schlecht gepasst, dass ich keine einzige Fabrik bauen konnte; vielleicht waren es auch doch ein oder zwei Fabriken, aber jedenfalls habe ich keinen Fuß auf den Boden bekommen.
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