Das dürfte dann auch die Darstellung der DDR und den Humor erklären.
Nicht wirklich, das liegt imo eher an der Unkenntnis der Autoren (die zu diesem Zeitpunkt entweder noch zu unerfahren waren - weil ein Großteil der Witze einfach nicht funktioniert - oder das ursprüngliches Drehbuch von Zucker/Abrahams/Zucker wurde durch die "Mithilfe" von Martyn Burke, der danach (glücklicherweise?) von Komödien ferngehalten wurde, verunstaltet).
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Aktuell schaue ich viel alte Sitcoms, allen voran
Frasier. Hatte ich früher immer mal ein paar Folgen gesehen, bin aber nicht wirklich reingekommen, weil die Serie (im Gegensatz zu vielen anderen Sitcoms) nicht ständig wiederholt, wer die Figuren sind und wie sie zueinander stehen. Jetzt wo ich die Serie mal von Anfang an schauen konnte, weiss ich aber zu schätzen, wie gut das aufgebaut ist.
Und durch Frasier wurde ich daran erinnert, dass ich noch nie eine Folge von
Cheers (der Serie, zu der Frasier das Spin-Off ist) gesehen habe, und musste das natürlich sofort nachholen. Und die Serie hat es spontan geschafft, sich in meine Top 10 von Sitcoms zu mogeln (ich mag einfach Ted Danson). Jetzt muss ich nur noch "Taxi" sehen, um die Trilogie komplett zu machen (da habe ich zumindest ein paar Folgen gesehen, die damals recht spät auf Kabel 1 wiederholt wurden, und die haben mir zu dem Zeitpunkt recht gut gefallen).
Death of a Unicorn ist ein Horrorfilm von A24, über einen alleinerziehenden Vater (Paul Rudd), der mit seiner Tochter (Jenna Ortega) in die kanadische Wildnis aufbricht, um auf dem Retreat seines Bosses eine neue Stelle zu besprechen. Auf dem Weg dahin fahren sie eine mythische Kreatur an, und dann gerät einiges außer Kontrolle. Sehr gut gemacht, allerdings eher augenzwinkernd humorvoll, als wirklich gruselig.