Autor Thema: Welches System macht euch am meisten Spass (aktiv) zu leiten und warum?  (Gelesen 4523 mal)

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Offline Shin Chan

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Hey,

die Frage steht schon oben, welches System ist das bei euch, wie lange habt ihr schon Spass damit und warum ist das vermutlich so?
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Aktuell: DCC
Früher: ShadowDark, MERS, Earthdawn, D&D, BoL, DSA 3

Offline Kurna

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Das wäre bei mir Abenteuer 1880, das ich seit ca. 10 Jahren leite.

Eine der Gründe ist, dass ich so viel Bild- und sonstiges Hintergrundmaterial finde, indem ich einfach die Wikipedia und andere Onlineseiten durchscrolle. Ich habe außerdem gemerkt, dass es mir dort leichter fällt als bei anderen Systemen, eigene Abenteuer zu entwickeln. Und ganz allgemein mag ich die Regeln.
"Only the good die young. The bad prefer it that way." (Goblin proverb)

KRIS

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Hey,

die Frage steht schon oben, welches System ist das bei euch, wie lange habt ihr schon Spass damit und warum ist das vermutlich so?

Ich bin momentan wieder bei Paranoia. Zwar seit gefühlten Ewigkeiten nicht mehr geleitet, lese aber gerade meine WDS-Ausgabe wieder mit sehr viel Spaß und hätte total Bock, da wieder was auf die Beine zu stellen. :)

Wieso? Ich mag einfach den Hintergrund und dass man als Spielleitung auch mal fies und unfair sein darf (die Mitspieler haben ja zumindest sechs Leben und nicht nur eines).

Offline teddypolly

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Der Sprawl

Weil's einfach läuft und kracht und knallt und einfach großartige Action entstehen lässt, ohne das ich groß was vorbereitet hätte.

Offline chad vader

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13th Age.

Ich liebe das Monster & Encounter Design. Crunchig modern und doch optimal für verwaltungsarmes Theatre of the Mind.
« Letzte Änderung: 25.02.2023 | 23:10 von chad vader »

Offline Klingenbrecher

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MJN: Genlabor Alpha

Kann man nicht erklären muss man erleben.
Einfach ein super System.
Die Stimmen bislang unterrepräsentierter ethnischer, religiöser und sexueller Minderheiten und Gruppen wollen nicht nur gehört werden, sie wollen andere zum Schweigen bringen.

- Das Ende der Vernunft, Konrad Paul Liessmann

Offline Nodens Sohn

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Erst einmal vorne weg - Es gibt noch drei weitere Systeme die mir wahnsinnig viel Spaß machen beim Leiten, aber ich musste mich ja auf eines beschränken!

- Das Monster aus der Spätvorstellung -

Mit diesem Sytem kann ich (mit dem selben Charakter/Schauspieler) die unterschiedlichsten und verrücktesten Genre/Filme/B-Movies durchleben. Ich glaube, ich hatte noch nie so viel Spaß wie mit diesem System. Und seltsamer Weise, sind dabei nicht immer B-Movies daraus entstanden. Manche Filme hätten echte Blockbuster sein können, die ich gerne im Kino gesehen hätte.

Offline Lasercleric

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Schließe mich Klingenbrecher an: YZ-Engine, in meinem Falle aktuelle Die Verbotenen Lande. Das System funktioniert als Open-World-Game exzellent und ist bewusst darauf angelegt, dass man sich als SL allenfalls minimal vorbereiten muss.

Offline SirRupert

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City of Mist

Super fluffig - ermöglicht tolle Charaktere und eine tolle Entwicklung dieser. Zusammen mit dem Charme der Hintergrunds (Film Noir meets investigative, Sagen/Legenden Superhelden) ergeben sich mit wenig "Aufwand" tolle Abende und Geschichten.

Offline Ma tetz

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Der Schatten des Dämonenfürsten und Barbarians of Lemuria.

Bei beiden Systemen sind die Regeln sehr einfach und  klar, so dass sie den Spielfluss nie stoppen.
Es gibt wenig bis keine Spezialregeln, die man als SL im  Blick haben muss.
Die Vorbereitung ist einfach. Die Statblocks sind übersichtlich.
Ihr interessiert Euch für den Schatten des Dämonefürsten? Dann kommt zur Höllenpforte (Discordserver).

Offline Rorschachhamster

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Vielleicht nicht sehr überraschend: Old-School-D&D (Sword & Wizardry mit Hausregeln, um genauer zu sein)

Warum? Ich kenne die Regeln, ich kenne die Möglichkeiten, ich kann on the Fly improvisieren. Außerdem habe ich TONNEN an Werkzeugen, um langfristiges Kampagnenspiel zu leiten, nicht nur hier vor Ort, sondern überall im Internet für lau. Auch Werkzeuge zum erschaffen von HEX-Karten,  ;D EDIT: seit Mitte der 80er mit Unterbrechungen...  8)

Honorary Mention: Call of Cthulhu und hoffentlich auch bald mal wieder Paranoia, aber das sind so One-Shot-Systeme für mich. :)
Rorschachhamster
DMG Pg. 81 " The mechanics of combat or the details of the injury caused by some horrible weapon are not the key to heroic fantasy and adventure games. It is the character, how he or she becomes involved in the combat, how he or she somehow escapes — or fails to escape — the mortal threat which is important to the enjoyment and longevity of the game."

Offline Megavolt

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DCC, weil die Abenteuer meistens kompakt und robust sind: Wenig Vorbereitungszeit.
Ich bin leider zu doof, mir die minimalistischen Regeln zu merken und müsste jetzt z.B. erst mal nachschauen, was genau ein Kleriker so macht. Zum Glück fällt das kaum auf.

Alternativ: DSA, weil ich da die Hintergrundwelt noch im Halbschlaf im Volldampf-Breitbandsendebetrieb raushauen und mich gleichzeitig mühelos auf die interessanten Pointen konzentrieren kann. Das hat viele Vorteile.

Offline aikar

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Langfristig sind das bei mir primär D&D5 für Kampagnen und Turbo Fate für One-Shots.

D&D5 erfüllt für mich einfach perfekt meinen Sweetspot zwischen nicht zu komplex und trotzdem gamistisch interessant. Ich hätte vorher nie gedacht, dass ich es mögen würde, mit Battlemaps zu leiten. Jetzt bin ich süchtig nach der nächsten schönen Battlemap.  ;D
Turbo Fate ist so flexibel und einfach, dass ich damit inzwischen aus dem Stegreif und ohne jede Vorbereitung praktisch jedes Szenario, das sich die Spieler:innen wünschen, leiten kann.

Ich bin aber ein extremer System-Hopper.
Gerade für One-Shots konkurriert bei mir PbtA (konkret bei mir Dungeon World, Mythos World, Der Sprawl mit Avatar Legends und Brindlewood Bay in Zukunft) mit Fate. Die PbtA-Systeme liefern jeweils tolle Hilfsmittel um die passende Stimmung aufzubauen und sind optimal um ohne Vorbereitung schnell Geschichten zu improvisieren.
Sehr viel Spaß hatte ich mit Numenéra (Cypher System), wegen des abgefahrenen vielfältigen Settings und dem extrem improvisationsfreundlichen und auf SL-Seite leichtgewichtigen Regelsystem.
Aktuell gefällt mir Vampire V5, weil das Regelsystem sowohl einigermaßen simpel ist, als auch hervorragend das gewünschte Spielgefühl mit dem ständig nagenden Hunger und dem moralischen Verfall unterstützt.
Tails of Equestria und So Nicht Schurke! sind meine Systeme der Wahl wenn ich mit Kindern spiele. Bei ToE gefällt mir der Fokus auf gewaltfreie Konfliktlösung, bei SnS!, dass es ein regelleichtes Universalsystem ist, bei dem Kinder alles sein können, was sie wollen.
Auch einen Ehrenplatz kriegt bei mir noch die Year Zero Engine (Bei mir Mutant Jahr 0, Coriolis, Verbotene Lande und Alien), weil das Grundregelsystem angenehm leicht zu leiten ist, die meist verwendeten Zufallstabellen sehr gut überraschendes Leiten auch ohne Vorbereitung erlauben und ich bewundere, wie gut die Mechanik an die verschiedenen Settings/Genres angepasst wurde. Gerade die Stress-Mechanik in Alien ist wirklich simpel und hat aber bei mir deutlich mehr zur Horror-Stimmung beigetragen als es Cthulhu je konnte.
Für Fans von Aventurien, denen DSA zu komplex ist: Aventurien 5e: https://aventurien5e-fanconversion.de/

Offline Arkam

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Hallo zusammen,

für mich ist es das Paranoia System von 2019.
Die Regeln sind einfach und schnell zu erklären. Der Hintergrund ist sehr flexibel was eine Viuelzahl von Missionen zulässt.
Meine Onlinerunde hat sich auf den Vorschlag das wilde Klongemetzel hinten anzustellen eingelassen und arbeitet inzwischen tatsächlich als Team zusammen.
So ist Paranoia tatsächlich Missions und sogar Kampagnen fähig.

Gruß Jochen
Paranoia Discord Runde sucht neue Mitspieler:

https://discord.gg/RuDqVSFYtC

Offline tartex

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Primetime Adventures.

Da wringt man aus seinem Gehirn einfach die meisten fürs sich selbst unerwartete Ideen pro Spielminute raus und von allen mir bekannten Spielen am meisten Details, die man nie planen konnte.

Ein pures kreatives Feuerwerk purer kreativer Gewaltmarsch

Außerdem überrasche ich mich selbst damit, dass ich auch die krudesten und lahmsten Mitspieler-Ideen noch in was brauchbares umwandle. Das Spiel bringt einfach meiner Synapsen zum Feuern wie sonst nichts.
« Letzte Änderung: 26.02.2023 | 12:34 von tartex »
Die Zwillingsseen: Der Tanelorn Hexcrawl
Im Youtube-Kanal: Meine PnP-Let's-Plays

Offline Drantos

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Zurzeit Castles & Crusades. Trifft meinen sweet spot zwischen old school feeling und geschmeidigen Regeln. Außerdem ist es so etwas wie der Rosetta Stein unter den D&D Derivaten. Man kann bis auf 4e eigentlich alles aus den anderen Editionen sehr leicht konvertieren. Ich hab zum Beispiel The Hole in the Oak für OSE damit geleitet und alles "on the fly" konvertiert. Ging problemlos.

cu Drantos
« Letzte Änderung: 26.02.2023 | 12:12 von Drantos »
„Ich brauche Munition, keine Mitfahrgelegenheit“
Zitat zugeschrieben Wolodymyr Selenskyj

Ehre und Stärke !

Eingetragener D&D4e Fanboy

Links zu D&D4e
Enemy Within Spielberichte WFRSP2

Offline Blizzard

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Also wenn man sich hier(bei) auf ein System beschränken muss, dann dürfte das wohl Dread (das mit dem Jengaturm) sein.
Die Regeln sind wirklich sehr simpel und fördern einen narrativ-dramaturgischen Spiel-/Erzählstil. Mit dem Turm und dem Zieh-Mechanismus ist ein Spannungselement enthalten, das sich wunderbar einfügt. Wie ein Vulkan, der jederzeit ausbrechen kann.
Durch den Verzicht auf sämtliche (regeltechnischen) Werte hat man als SL auch keinerlei Micromanagement, um das man sich kümmern müsste.
Man kann sich völlig der Geschichte und der Immersion hingeben.
Zudem ist Dread so offen & flexibel, dass man damit jede Art von Horror(-Rollenspiel) umsetzen kann.

Ich hatte in der Vergangenheit auch schon mit anderen Horror-Systemen (CoC, Don't Walk in Winterwood ) schon sehr gute Horror-Runden. Aber die mit Abstand besten, spannendsten und atmosphärisch dichtesten Horror-Runden habe ich eindeutig mit Dread (als System) erlebt.
"Wir leben nach den Regeln, wir sterben nach den Regeln!"

"Wer nicht den Mut hat zu werfen, der wird beim Würfeln niemals eine Sechs erzielen."

Offline Silvanas Befreier

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Eine absolute Lobhudelei eines Fanboys: Seit 2015 immer noch DSA5.

Für uns die genau richtige Mischung aus Komplexität und Spielbarkeit.
Die Hintergrundwelt ermöglicht alle Geschichten, die wir gerne spielen wollen und reizt uns auch nach Jahren noch.
Die Charaktere werden seit 2015 regelmäßig 3-6 mal im Monat gespielt und sind immer noch interessant, entwicklungsfähig und keineswegs übermächtig.

Die Spieler mögen das Fertigkeiten-System mit seinen 3W20 und die Immersion die das Spiel bietet.
Die Balance zwischen Magiern und Kriegern kommt ebenfalls - nach anfänglichem Gemurre über die "Kastration" des Magie-Power-Levels - inzwischen sehr gut an. Es schweißte die Gruppe mehr zusammen, da es Einzelaktionen übermächtiger Einzelcharaktere (Magier) erschwert.

Als Meister mag ich die Qualitätsstufen. Auch wenn die Charaktere inzwischen sehr kompetent sind, bleibt es spannend, da es manchmal eben darauf ankommt wie gut eine Probe gelingt und nicht nur binär ermittelt wird, ob ein Erfolg oder Misserfolg erreicht wurde.

Die neuen Regionalspielhilfen eröffnen mir immer wieder einen neuen Blick auf ein Setting, dass ich eigentlich seit 1985 kenne.

Ich habe auch mal andere Systeme angeboten (Pathfinder2, D&D5, Shadowrun) aber für mich überraschend, waren es hauptsächlich die eher jüngeren Spieler (22 und 31), die recht schnell wieder zurück nach Aventurien wollten. 

Wollte ich mal loswerden, da nach meiner Wahrnehmung DSA5 im Netz ja eher schlecht wegkommt. Und nun lasst die Hunde los... ^-^


Offline Kardinal

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The Future: Transhumanism is what all the rich people are doing - and Cyberpunk is what they are doing to the rest of society.

Democracy is a device that ensures we shall be governed no better than we deserve. - G. B. Shaw

“That's what I do — I drink and I know things.” - Tyrion Lannister

Offline aikar

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Wollte ich mal loswerden, da nach meiner Wahrnehmung DSA5 im Netz ja eher schlecht wegkommt. Und nun lasst die Hunde los... ^-^
Die Hunde schauen dich treuherzig an, wedeln mit den Schwänzen und freuen sich, dass ihr Spaß habt.  :)
Für Fans von Aventurien, denen DSA zu komplex ist: Aventurien 5e: https://aventurien5e-fanconversion.de/

Offline Silvanas Befreier

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Die Hunde schauen dich treuherzig an, wedeln mit den Schwänzen und freuen sich, dass ihr Spaß habt.  :)

 ^-^ ^-^ ^-^

Offline flaschengeist

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Die Hunde schauen dich treuherzig an, wedeln mit den Schwänzen und freuen sich, dass ihr Spaß habt.  :)

 :d. Schließlich heißt dieser Faden "Welches System leitet ihr gerne" und nicht "Was stört euch an DSA 5?".

Zum Thema: Natürlich mein Eigenbau DuoDecem. Der Vorteil ist allerdings nicht so groß wie man meinen könnte, dann ich bin der einzige DuoDecem Spielleiter, der nun wirklich jede einzelne Regeländerung der letzten 10+ Jahre irgendwo in der Birne abgelegt hat - Versionskonflikt im Kopf ick höre dir trapsen ;).
« Letzte Änderung: 26.02.2023 | 14:12 von flaschengeist »
Perfektion ist nicht dann erreicht, wenn es nichts mehr hinzuzufügen gibt, sondern dann, wenn man nichts mehr weglassen kann (frei nach Antoine de Saint-Exupéry). Ein Satz, der auch für Rollenspielentwickler hilfreich ist :).
Hier findet ihr mein Rollenspiel-Baby, das nach dieser Philosophie entstanden ist, zum kostenfreien Download: https://duodecem.de/

Offline Zanji123

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im Moment eindeutig Schatten des Dämonenfürsten.

Ich lass den Horror Gore Pippi Kacka Effekt ausm Setting größtenteils raus, spiele damit verschiedene D&D / Pathfinder / was ich so finde Abenteuer...

ich muss keine seitenlange Stat blocks für Gegner im Auge haben. Es steht immer dabei was die können (kein Suchen nach "ok was heisst jetzt nochmal Sonderfähigkeit x?"), quick and dirty :)

9 von 10 Stimmen in meinem Kopf sagen ich bin nicht verrückt.... die zehnte sitzt in der Ecke und summt die Pokécenter Melodie

Offline Hereagain

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Ganz klar Savage Worlds.

Es für mich immer noch am einfachsten zuleiten. Und ich mag das Gefühl der Unsicherheit, dass jeder in diesem System gefährlich sein kann.

Offline KWÜTEG GRÄÜWÖLF

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Star Wars D6 - ich kenne kaum ein System, das mit so simplen Mechanismen so vielfältigen und flexiblen Spielspaß bietet, als SL kann man alles relevante an Regelkram locker im Kopf behalten, NPC sind völlig easy handhabbar, Größenunterschiede bei Raumschiffen simpel aber effizient darstellbar...

Es ist für mich DAS System, das ich sogar unvorbereitet, im Vollsuff und einem schweren Hirn-Schädel-Trauma sofort leiten könnte, ohne irgendwelche Vorbereitung.
Theirs not to make reply,
Theirs not to reason why,
Theirs but to do and die:
Into the valley of Death
    Rode the six hundred.