Hinweis zur Sprache
Das hier vorliegende Buch des Star Reeves Rollenspiels und besonders auch das Match-System bzw. das Regelwerk allgemein haben sich für gewisse Sprachkonventionen entschieden. Zum einen wird der Leser mit einem ‘du’ bzw. ‘ihr’ angeredet. Das erscheint uns in einer relativ kleinen Szene von Rollenspielern - wo es bspw. auf Conventions, Messen und in Foren seit Jahrzehnten üblich ist, unter Spielern, Autoren und Verlegern einen formlosen und persönlichen Umgang miteinander zu pflegen – als angemessen. Zumal wir doch alle das gleiche Hobby teilen!
Zum anderen verwendet Star Reeves durchgehend das generische Maskulinum; bspw. ‘Spielleiter’ und ‘Spieler’. Dies soll keinesfalls Spielleiterinnen, Spielerinnen oder andere Personen in irgendeiner Form ausschließen oder zurücksetzen. Der Grund für diese Handhabung ist zum einen im originalen Match-System zu finden, welches in dieser Form verfasst wurde. (Es wäre eine aufwendige Umformulierung erforderlich gewesen.) Zudem möchte Star Reeves sich auch gar nicht weiter in realweltliche Gesellschaftspolitik einmischen, außer ganz klar zu sagen: Am Spieltisch (und natürlich auch sonst) hat Diskriminierung keinen Platz! Star Reeves ist sich bewusst, dass dieses Thema auch unter Rollenspielenden teilweise kontrovers diskutiert wird; auch, da sich einige große Verlage jetzt schon seit einer Weile für das Gendern entschieden haben. Egal welchen Weg man einschlägt, es wird immer jemand damit unzufrieden sein, daher bleibt an diese Stelle nur die Bitte an alle Star Reeves Spielenden, es nicht als abwerten aufzufassen, wenn ihr hier alle als ‘Spieler’ angesprochen werdet.
„Im Terranischen Sternenbund und auch bei den meisten anderen Kulturen im bekannten Raum herrscht innerhalb der Spielwelt ausdrücklich (!) eine völlig selbstverständliche Gleichberechtigung, Gleichstellung und Inklusion in allen Bereichen.“
-Marshal
Die Idee zum Star Reeves Setting wurde heute auf den Tag vor 12 Jahren erstmalig öffentlich vorgestellt und hat sich seitdem zu einem vollständigen Rollenspiel entwickelt und dabei einen Level erreicht, den ich mir zu Beginn so sicher nicht hätte träumen lassen. Speziell vor dem Hintergrund, dass sich das Projekt relativ früh in der Entstehungsphase aus verschiedenen Gründen zu einem Ein-Mann-Projekt entwickelt hat und bis heute ein Low - ja fast schon Zero - Budget Hobbyprojekt geblieben ist. Anlässlich des nunmehr 12. Jahrestags, möchte ich Star Reeves hiermit ‘offiziell’ veröffentlichen, was soviel bedeutet wie: Dies ist jetzt keine ‘Betaversion’ (Die verschiedenen Vorgängerversionen waren ja immer schon öffentlich zugänglich.) mehr, sondern die ‘fertige’ Ausgabe. Gleichwohl trägt diese Fassung den Untertitel ‘Playtesting Edition’, denn sie stellt zwar das absolute Maximum von dem dar, was ich als Einzelperson zum derzeitigen Zeitpunkt leisten kann, in einigen wenigen Punkten bleibt diese Edition aber leider etwas hinter den eigenen Ansprüchen zurück. Im Einzelnen sieht dies folgendermaßen aus:
Das Setting ist dahingehenden komplett, dass es keine Lücken enthält, die auf jeden Fall noch gestopft werden müssten. Es kommen zwar möglicher Weise noch hin und wieder Ergänzungen hinzu, aber bei diesen handelt es sich dann um Erweiterungen.
Das Regelwerk ist vorläufig fertig gestellt, die am Match-System vorgenommenen Modifikationen müssen sich allerdings noch im Playtesting beweisen und könnten sich daher ggf. noch ändern, sollte sich dies als notwendig herausstellen. Lediglich im Ausrüstungskapitel besteht derzeit noch etwas ‘Optimierungspotential’ bei den ‘Geräten’ und generell wären ein paar Beispiele mehr erwünscht.
Baustelle ist noch das Spielleiter Kapitel. Dies betrifft Feinheiten der Einführungsepisode, den Wunsch nach deutlich mehr Plotaufhängern und vor allem die Nu Texas Kampagne, die bisher zwar komplett umrissen, aber nur in Grundzügen ausgearbeitet ist.
Formal fehlt dieser Textversion noch ein externes Lektorat, da Autoren bekanntlich betriebsblind sind und das Layout ist, wenn auch nahe am angestrebten Endergebnis, als Arbeitsversion zu betrachten.
Ach ja, das Thema Karten ist auch noch nicht endgültig durch und es gibt Wünsche für Verbesserungen /Ergänzungen. Die Bodenpläne der Einführungsepisode z.B. sind aktuell nur rudimentäre Skizzen.
Abschließender Hinweis: Da dieses Buch budgetbedingt derzeitig neben den KI Bildern nur sog. Stock Art nutzt, sind alle Abbildungen nicht-menschlicher Spezies lediglich als Annäherung an die Spezies im Star Reeves Setting zu sehen. Auf S. 391 findet ihr zudem KI generierte ‘Concept Arts’ aller in diesem Buch vorgestellten Spezies.
-Marshal, 22. April 2023
Ich bin gespannt, was für Kräfte und Mods du einführen wirst.
Wir spielen schon seit einigen Jahren mit dem Match System und sind äusserst zufrieden. Es braucht anfangs ein wenig Arbeit, um es auf die eigene Gruppe masszuschneidern, aber genau das macht es für uns so attraktiv.
Hast du dein Setting mit diesen Regeln schon bespielt?
Es wäre spannend zu sehen, wie sich eine andere Gruppe das System zurechtlegt.
Aktuell arbeite ich an einem leicht erweiterten Raumkampfsystem, dass sich thematisch an Star Trek anlehnt: Ein Kommandant, ein Pilot, ein Bordtechniker für das "Energiemanagement", ein EloKa Operator und ein Bordschütze. Das passt sich gut darin ein, Schiffe wie Charaktere zu behandeln. Ziel ist es, möglichst alle Spieler im Raumkampf zu beschäftigen.
Das Match System ist echt gut durchdacht und wenn wirklich mal was fehlt, hilft meistens ein Blick und die OpenD6 Regeln.
Danke für das schöne Kompliment. :D
€dit: Hier (https://abload.de/img/kartegjsfl.jpg) ist noch eine Arbeitsskizze, mit dem neu entdeckten Map-Tool. Natürlich in keinster Weise irgendwie maßstabsgerecht, aber immerhin ein grober ir
Im allgemeinen verändert es sich meist schneller als ich es lesen kann.
Mein Problem Star Reeves ist gerade eigentlich, das ich nicht so viel am Bildschirm lesen kann. Überlicherweise drucke ich mir dazu dann viel aus, was aber bei der Version echt viel Tinte verbraucht.
Zu den beiden Tests oben, kann ich auf die schnelle sagen, das mir das neue zu dunkel erscheint. Aber sicherlich Geschmackssache.
Ich bleibe bei Star Reeves am Ball, habe auch immer wieder was gelesen, aber noch nicht am Stück (Bildschirm halt). Weswegen ich mich mit einer fundierten Meinung noch schwer tue.
Das sieht doch gut aus! Hat schon seinen Grund, warum Word nur für Briefe, nicht aber für längere Dokumente gedacht ist ;)
Ein kleiner Tipp: Versuch mal, den Hintergrund auf den Textseiten (der grundsätzlich gut aussieht) ein wenig heller zu machen, damit der Lesekontrast zwischen den Texten und dem Hintergrund höher wird. Ich könnte mir vorstellen, dass das gut aussieht!
Mir gefällt der Ansatz eines positiveren Szenarios.
Ich werde mir das Regelwerk mal näher ansehen :d.
1. Ich würde vll. eine kleine, möglichst kurze, vll. sogar stichprobenartige Zusammenfassung im ersten Post hinterlegen, damit Interessierte einen kurzen Eindruck davon bekommen (und eventuell mehr Interesse geweckt wird).
2. Wie ich der Einleitung entnehme ist das System zwar extra für Modifikation und eigene Ausgestaltung gedacht, dennoch wäre es ganz hilfreich, bereits zu Beginn einen Eindruck/Überblick zu vermitteln, welche Art von Technologien, Aliens, Topics usw. im Standardsetting verwendet werden. Dies würde die Vergleichbarkeit mit anderen Systemen erleichtern.
Aber wird es nicht etwas zu leicht wenn die SC als Top Agenten ein paar Gangs am Rand des Menschen Raumes herum schuppsen ?
Ich denke, in solchen Fällen greift dann der Western-Aspekt: Klar sind die SC sowas wie "Top-Agenten", aber sie sind Top-Agenten allein am Rande des bekannten Weltraums und die letzte Hoffnung aufrechter, aber eingeschüchterter Kolonisten gegen eine Übermacht skrupelloser Outlaws. Man kennt das ja aus einschlägigen Wildwest-Filmen: der "einsame" Marshal und seine Posse vertreten zwar Recht und Gesetz, sind aber nur zu oft eigentlich in einer Art Underdogrolle.
@Doc-Byte:
Sage mal, kann Deine "Dammi-Connection" nicht dabei helfen, das Star Reeves genau die schicke Printversion kriegt, die es verdient? Zumindest ich finde, das wäre dann eine fette Party in den großen molekularen Wolken des galaktischen Kerns wert!
Aber bevor ich sowas privat anginge, müsste das Buch natürlich wirklich feritg sein, was besagte Kampagne mit einschließt.Versteht sich selbstverfreilicht. :)
Ich glaube, so gut ist die Connection dann auch wieder nicht.Aber sie ist da - und ich find den Gedanken, ob man das Ganze nicht bei einem Verlag rausbringt jetzt durchaus ne Überlegung wert. :d
...ich find den Gedanken, ob man das Ganze nicht bei einem Verlag rausbringt jetzt durchaus ne Überlegung wert. :d
Da würde ich Dein Licht und das Deiner Mitstreiter mal nicht unter den Scheffel stellen. Star Reeves sieht jetzt schon einen ganzen Schlag professioneller aus als manche kommerzielle Publikation. :d
Ich persönlich finde, das tut esDa bist Du nicht alleine :)
vielleicht wird es ja sogar noch vor Waldviech s Buch über Umwelt Agenten fertig .
Gaia Galactica, auch unter dem Kürzel G² bekannt, ist eine radikale Organisation, die aus der Shami Kultur hervorgegangen ist. Die Mitglieder dieser Untergrundgruppierung engagieren sich auch auf fremden Planeten für die Ideale der Shami und manche von ihren schrecken nicht einmal vor Anschlägen zurück. Zum besonderen Feindbild von G² gehören die großen Konzernimperien. Der Terranische Sternenbund hat G² nach einer Reihe von Zwischenfällen als terroristische Vereinigung eingestuft.
Umwelt Agenten?Wenn ich nicht ganz irre, dann dürfte es das hier sein:
Gaia Galactica, auch unter dem Kürzel G² bekannt, ist eine radikale Organisation, die aus der Shami Kultur hervorgegangen ist. Die Mitglieder dieser Untergrundgruppierung engagieren sich auch auf fremden Planeten für die Ideale der Shami und manche von ihren schrecken nicht einmal vor Anschlägen zurück. Zum besonderen Feindbild von G² gehören die großen Konzernimperien. Der Terranische Sternenbund hat G² nach einer Reihe von Zwischenfällen als terroristische Vereinigung eingestuft.Jupp, die finde ich cool! Ich glaube, bei mir würden die auch noch einen großen Schuss RAF mit abkriegen.
Wenn ich nicht ganz irre, dann dürfte es das hier sein:
https://www.tanelorn.net/index.php/topic,110971.0.html
Jupp, die finde ich cool! Ich glaube, bei mir würden die auch noch einen großen Schuss RAF mit abkriegen.
Und falls Inspiration für später gewünscht ist:
Irgendwo im Sagittarius-Arm, in unerforschtem Gebiet, könnte so etwas wie der Compact aus dem Chanur-Zyklus (https://en.wikipedia.org/wiki/The_Chanur_novels) passen. Sowas wie eine eher wackelige "Föderation" verschiedener Alienrassen, die teils friedlich interagieren und teils gegeneinander intrigieren - und zwar auf eine Art, bei der allein das pure Auftauchen menschlicher Schiffe das diffizile Gleichgewicht der Mächte beeinflussen könnte. Naturgemäß wäre dieses Gebiet erst einmal ziemlich weit weg von den bekannten Territorien, so dass den Terranern gegenwärtig vielleicht nicht viel mehr als verstümmelte Funksignale und Gerüchte aus Schall und Rauch bekannt sind.
Was ich auch noch ganz hübsch fände, und zwar im Grunde nur weil ich persönlich ein Fan des fraglichen Subgenres bin, wäre irgendwo ein Planet im Stil von Darkover, Pern und Konsorten - prinzipiell könnte man sicherlich Yucatán dazu aufbohre, wobei mir da die menschlichen Bewohner fehlen würden.
Könnte man prinzipiell umsetzen, allerdings treten die Terraner im Star Reeves Universum ja nicht mehr alleine auf, sondern als Teil des Sternenbundes.Stümmt wohl - ich weiß aber gar nicht, ob das so ausschlaggebend wäre. Im Zweifel reicht ja schon das Prinzip "Fremde Schiffe".
Deinen Vorschlag könnte man evtl. einfach zeitlich etwas früher ansiedeln, wenn man ein ähnliches Szenarium spielen möchte.Interessante Idee - (wobei Space-Opera ja meistens auch den Vorteil hat, das man sie dank riesiger Galaxis beliebig erweitern kann :D)
Verschollen Siedlerschiffe gibt es auch mehr als eins. - Tatsächlich habe ich inzwischen etwas das Gefühl, dass es im Bereich des Nu Texas Sektors da eine fast schon unstimmige Häufung gibt.Hmmm...ob das mit der noch weitgehend unerforschten Hintergrundstrahlung zu tun hat, die von den im Nu Texas Sektor reichhaltig vorhandenen PLOTonium-Vorkommen verursacht wird? ~;D
Hmmm...ob das mit der noch weitgehend unerforschten Hintergrundstrahlung zu tun hat, die von den im Nu Texas Sektor reichhaltig vorhandenen PLOTonium-Vorkommen verursacht wird? ~;D
vielleicht ist diese Häufung ja kein Zufall. Gibt es Gruppen/Personen die der Jagd auf die Weltraum Gesetztes Hüter ihr Leben widmen ? Vorschlag/ Auf einem Neu entdeckten Planeten suchen die SC nach verschwunden Forschern. in der Tausenden von Jahren Alten Alien Ruinen erkennt deren KI (die alle unbefugten ausschaltetet) die Sc bzw deren Organisation und bezeichnet sie als Gesetztes Bringer. Stellte ihnen Prüfungen die mit sonderbaren Ausrüstung s zeug belohnt werden. Hat später vielleicht sogar Quest wie das sie Infos über einen Piraten Planeten sammeln der Ki bringen.
Aber wenn es um Inspirationen für Star Reeves geht, nutze ich mal wieder die Gelegenheit, interessantes Zeugs aus dem Bereich "Old Time Radio" vorzustellen, das echt gut zu Star Reeves passt. Da Star Reeves mit einem Space-Western-Ansatz sowieso den Vibe "guter alter Space-Opera" versprüht, findet sich da tatsächlich EINIGES.
Oh, sowas kenne ich - das bewährte Prinzip "10 Seiten schreiben - 5 Seiten einkürzen". :cheer:
Man muss hie und da natürlich mit in Betracht ziehen, dass die Teile durchweg aus den 1950ern stammen.
Falls was "Moderneres" gewünscht ist: die Reihe Alien Worlds (https://youtu.be/BqTcb-wmBt4) ist von 1979 bis 1980 und zeitlich daher einen ganzen Schlag näher an Saber Rider und Konsorten.
Was ja nicht schlecht sein muss, man spricht ja umsonst von der "Golden Age of Science Fiction".Ne, ich finde das absolut nicht schlecht! Ganz im Gegenteil :). Gut, einigen merkt man das Alter mehr an als anderen. Hierfür zum Beispiel würde man heute vermutlich Prügel beziehen: https://www.youtube.com/watch?v=AH_rXqnkR2M ~;D
Und nur aus Spaß an der Freude zum Thema Sword&Planet ein paar fixe Ideen, die man vielleicht - vielleicht aber auch nicht - gebrauchen könnte. Ich setze den Krams mal in Spoiler - für den Fall, dass es besser ist, ihn in einem eigenen Threat zu diskutieren: ...
Hierfür zum Beispiel würde man heute vermutlich Prügel beziehen: https://www.youtube.com/watch?v=AH_rXqnkR2M ~;D
Und was ich mir auch vorstellen könnte, ist die Fehlfunktion der Wächterstation durchaus apokalyptischer zu designen.
Da wäre ich fast versucht, Star-Reeves-Spieler auch damit zu konfrontieren. ~;D.(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)
Ne. Den geht es ja mehr so ums Geld. Nicht darum alles was die SR Leute wollen nicht zu wollen und sogar zu verhindern.
*lol*
Keine klare Gut/Böse Trennung. Ok. aber dann ist die Sache mit dem Wolf und dem Bär eindeutig doch nicht die isperazion dazu.
Henry Clay [...]
Flester Cremple
Queen of Hearts
Naja, kann ja auch in die nächste Version.
Die Queen of Hearts hat vom Namen her übrigens auch einen, wenn auch sehr vagen, Westernbezug... Kurz vor der Namensfindung lief bei mir der Song hier (https://youtu.be/P0DK-0fIKCw), und der rangiert wohl unter Country.
Ansonsten würde ich mir das gute Mädel halt denken wie eine Mischung aus Maverick und Katzenauge.
Je weiter hinten ich das einbaue, umso weniger Arbeit macht es, weil ich ja alle Seitenangaben der Bilder im Impressum von Hand ändern muss. 8]Dann wäre ich total schmerzbefreit und würde ganz am Ende das kleine Kapitel "Star-Reeves Most Wanted" anfügen. :)
Ich hab gerade irgendwie 'Fiona Glenanne' vor Augen, k.A. warum.Ich muss mich outen - ich kenne die Serie nicht. Aber nach dem Wiki-Eintrag: Ooooh Ja!
Was auch noch fehlt, wäre der einsame, namenlose Gunslinger....allerdings in der bösen Variante. Der Typ, bei dem jeder weiß, dass es Leichen gibt, wenn er in die Stadt kommt und bei dem die Musik im Saloon sofort stoppt, wenn er auch nur erwähnt wird. [...]
Dann wäre ich total schmerzbefreit und würde ganz am Ende das kleine Kapitel "Star-Reeves Most Wanted" anfügen.
:)Ich muss mich outen - ich kenne die Serie nicht. Aber nach dem Wiki-Eintrag: Ooooh Ja!
Hm, das ist schon recht extrem.Ja - das war gestern Abend aber auch der Sci-Fi-Vorlage geschuldet. Der Zeiram ist schon ein ziemlich perverses, praktisch untötbares Urvieh, vor dem Terminator, Predator und das Giger-Alien wahrscheinlich schreiend weglaufen würden - und zwar gleichzeitig. Für Western stimmiger wäre natürlich, wenn DER FREMDE nur diesen Ruf hätte, der sich dann in der Realität allerdings als total überblasen herausstellt. (Natürlich ist der Typ echt exzentrisch und eine Killermaschine - aber: Nein, ihm wachsen keine abgetrennten Gliedmaßen nach und sein Hut ist auch keine fliegende Killerdrohne...)
Na wenn das so ist... https://youtu.be/OuFWm9dJZtgAh, noch eine Serie für die Liste ;D
Sieht so auf den Fotos wirklich großartig aus :)
Also mir hat der Eingangspost sehr geholfen. Erst jetzt weiß ich wo du stehst.. denn X Seiten Thread zu lesen, nur um festzustellen, dass du vielleicht nur noch Layout Fragen hast.. :q
Leider bin ich keine große Hilfe. Match System habe ich nie gespielt und kann daher deine Regelmodifikationen nicht beurteilen.
1. Deine Abschnittsüberschriften und deine Orientierungsüberschriften (zum Beispiel "Worum geht's" oben auf Seite 1 und "Worum geht's!" links unten auf Seite 1):
Ich persönlich mag diese Schriftart nicht. Insbesondere für die seitwärts Orientierungshilfen finde ich sie supoptimal, weil zumindest ich 2-3 Sekunden länger brauche diese lesen zu können. Während ich das im Text verzeihen kann, ist das bei den für das schnelle durchblättern gedachte orientierungshilfen doof.
Außerdem: Das z.B. Per aspera ad astra ein Unterpunkt von ein historischer Überblick ist... das sieht man in der Schriftform nicht. Die Größe ist bei dem gleichen Font zu unterschiedlich.
Meine Lösung: Pack für die Hauptüberschriften wie historischer Überblick und für die Orientierungshilfen eine andere besser lesbarere Schriftart rein.
2. Dein Stock Art ist insgesamt uper ausgewählt!! Hat weniger als die meisten Zusammenstellungen in Stil und Stimmung sehr verwürfelt zu sein. Hier und da ist es aber trotzdem passiert. So schön z.B. das Bild auf 212 ist. Es wirkt düster und könnte auch aus den Alien Filmen kommen. In einem "bunten" Setting wie Star Reeves wirkt es für mich fehl am Platz.
a). Manche Karten wie z.B auf Seite 74 sind für mich auch nach 2-3 Minuten förmlich noch unlesbar. Denk da bitte über ein redesign nach.
b). Ich an deiner Stelle würde auf einer Seite wie fiver.com ein paar Bilder in Auftrag geben. Das ist vergleichsweise günstig und wird qualitativ nicht besser sein als dein Stockart, aber eben wie für spezielles wie die Spezies dafür einfach "korrekt".
3. Gebe Star Reeves bitte NICHT umsonst raus! Nicht weil ich denke, dass du richtig Kohle verdienen kannst, sondern für das Spiel selber. Die Leute, die sich ein ein 350+ Seiten PDF ansehen, dass sie umsonst gefunden haben ist sehr gering! Auch mein Impuls wäre dann "Naja wenn es gut wäre hätte er ja wenigstens versucht Geld zu verdienen. Das ist den Aufwand vermutlich nicht wert." Nach allem was ich sehe ist es der Aufwand aber! Insoweit mach es einfach für 1-2 Euro auf Drivehtru oder itch.io. Es werden sich weniger Leute ansehen, aber viel mehr Leute spielen!
Ansonsten:
Ich schau mir mal die Karte mal an, ob ich da was basteln kann. Habe früher ja als Kartenillustrator im Nebenjob gearbeitet.
Du hast da SEHR viele Infos in der Karte. Viele für Außenstehende gar nicht zu entschlüsseln.
Kannst du mir diese erklären (auch wenn ich manche erahne)? Brauchst du alle davon?
- Abkürzung FDMZ, MFSZ
- Verschiedene Farben für die Kreise um die Systeme
- Aufbau der Systemgrafik (Sonne-Planet {die auch noch Farbkodiert??)- Symbol?)
- Jeweils zwei sehr nah beieinander liegende Stundenzahlen bei den Wegen
- Unterschiedliche Farbe der Wege
- Unterschiedliche Kreisgröße
- Inwärts, Kernwärts, Randwärts, Auswärts
- die vielen Piktogramme in den Systemen
- Warum hat z.B. der Kreis von Bath/Manchester nicht nur zwei Namen sondern auch zwei Piktogramm gruppen
- verschiedene Farbkodierung der Systemnamen (Coober Pedy -> grüne Schrift | Lamesa -> graue Schrift)
Okay.. da ist mir schon vieles klarer. Warum Shackelton Station so anders aussieht als anderen ist mir aber immer noch ein Rätsel.
Wenn du mir Geld für diese Karte bezahlen würdest, würde ich dir (nicht für meine Arbeit, sondern für das Ergebnis) als professionellen Rat geben, einige dieser Infos nicht in der Karte mit aufzunehmen. Sie ist deutlich überladen. Auch in schön wird das zu viel für das Auge sein.
Noch etwas was mir aufgefallen ist:
Stunden werden mit h für hours abgekürzt.
Die demilitarisierte Zone ist demilitarized.
Außenposten sind Outposts
Inwärts usw. ist aber deutsch
Sektor wäre ja auch eigentlich Sector
Hegemonie / Hegemony
Domäne / Domain
Red River Nebel / Nebula
Ich kann mit Englisch und auch mit Denglisch, aber die Mischung hier finde ich ungewöhnlich.
- die Reisezeiten liegen recht nahe beieinander. Ist das für die Karte wirklich wichtig? Wie wäre es mit Kategorien ~ 1 Tag, ~ 2 Tage, 3 Tage, ~ +3 Tage . Das würde die Karte vereinfachen. Oder ist Star Reeves ein Spiel wo es am Spieltisch wichtig ist schnell zu wissen ob man nun 41 oder 46 Stunden unterwegs ist.
-Die Einfärbung der Reiserouten finde ich richtig. Wenn man das wie mein erster Vorschlag mit den Kategorien macht, sieht es auch einigermaßen gefällig aus.
- Allgemein weniger Farbkodierungen... Wenn jemand auch nur eine Farbschwäche hat, kann er nichts mit der Karte anfangen. Hier und da kann man das aber mit Formen wieder auffangen. Ich schau mal was machbar ist.
- Die Sonnen sehen alle (fast) gleich aus. Mir fallen da nur Shackelton und Albuquerque sowie Houston auf. Kannst du dir das auch schenken, die unterschiedlich zu machen in der Karte?
- Die zwei Orte in einem Systemsache funktioniert SO auf der Karte nicht gut. Um bei Bath und Manchester zu bleiben: Woher soll ich wissen welcher welcher ist.
- Auch bei Limes.. ist das jetzt die Station, die um den Planeten fliegt oder der Planet?
- Das Ampelsystem für die Zugangsbeschränkungen würde ich mir schenken. Rot sind nur Yucatan und Thera - Gelb nur Rivendel, Limes und Sydney. Der Rest ist eh grün. Dann lieber nur die roten und die gelben kennzeichnen.
- Ich würden den Kreisen gerne in der Umrandung wie in meinem Beispiel ein Muster geben. Dieses kann sich je nach politischer Zugehörigkeit unterscheiden. Dann haben wir uns noch eine Farbkodierung gespart.
wird es auch genug Material geben um als andere Gruppen zu Spielen ?
Was ich mir allerdings tatsächlich vorstellen könnte, wäre eine Art "Spin-Off", das sich mit Vigilanten, Schlitzohren, Schmugglern und Ähnlichem beschäftigt - wobei ich da noch immer präferieren würde, auch da dann die vergleichsweise "guten" Halunken zu spielen. Also eher die mythologische Version von Jesse James als die historische.
Da die Star Reeves notorisch unterbesetzt sind, ist da mehr als genug Platz für Einiges vorhanden. (Theoretisch selbst für Ninjas - aufgrund des klaren, thematischen Fokus würde ich mir die dann aber eher im Stil der Knights of Cydonia vorstellen: https://www.youtube.com/watch?v=G_sBOsh-vyI )
kannst du mir das Raumstation Symbol schicken? Das ist ja wie ich das sehe das Logo des Spiels.
Außerdem:
Ich habe jetzt nochmal sowohl die 362 angeschaut und auch die einzelnen Systembeschreibungen durchgeblättert. Gibt es irgendwo einen Schlüssel welches Symbol genau was bedeutet? Was z.B. bedeutet die Büroklammer? Was der einfache oder doppelte Pfeil nach unten? usw.
Also ich gebe zu... das alles ist echt mehr Arbeit als gedacht.
Ursprünglich dachte ich, ich mache nur die Karte genauso einmal neu, aber es ist halt um meinen eigenen ästethischen Ansprüchen zu genügen echt viel Kram der da dran hängt.
Büroklammer = Verwaltungszentrum
Waage = Handelszentrum
Dollarzeichen = Finanzplatz
Sektglas = Freizeitzentrum / Vergnügungseinrichtungen
Koffer = Tourismusziel
Zahnrad = (Schwer)Industie
Gekreuzte Hämmer = Bergbau
Pflanzenblätter = Landwirtschaft / Nahrungsproduktion
Sonne = Heißes Klima
Wolke = Regenreich
Durchgestrichene Wolke = Trocken
Wasserstoffsymbol = Tankeinrichtungen
-> https://game-icons.net/1x1/lorc/materials-science.html
Auch hier habe ich mich schwer getan. Etwas besseres habe ich aber nicht gefunden
Anker = Raumhafen
-> https://game-icons.net/1x1/lorc/anchor.html
Doppelanker = Raumhafen mit Serviceeinrihtungen
-> https://game-icons.net/1x1/lorc/anchor.html
der linke obere Teil wird aber ersetzt durch https://game-icons.net/1x1/lorc/auto-repair.html
Gekzeuzte Schwerter = Militärstützpunkt
-> https://game-icons.net/1x1/skoll/fn-fal.html (wenn du willst auch zwei gekreuzte.. würde ich aber nicht machen)
Habe nicht verstanden warum in Western /Sci Fi Schwerter noch Symbole sind
-> Ich würde hier Gelb gerne durch https://game-icons.net/1x1/lorc/hazard-sign.html
und Rot gerne durch https://game-icons.net/1x1/lorc/interdiction.html ersetzen
dann jeweils der rechte Teil des Symbols überdeckt durch
a) Vakuum https://www.fe.infn.it/~barion/docs/vacuum/vacuum_symbols (seite 4 links oben das V mit dem - durch)
b) Toxisch wieder die Wolke https://game-icons.net/1x1/sbed/poison-cloud.html dieses mal mit einem Schädel https://www.vecteezy.com/vector-art/93750-skull-silhouette-vectors (dritter von links oben)
c) Radioaktiv https://game-icons.net/1x1/lorc/radioactive.html
Sind natürlich nur Vorschläge, aber sorry.. ich finde die bisherigen Symbole nicht gut.
Beim Suchen ist noch das hier aufgetaucht: https://game-icons.net/1x1/skoll/allied-star.html++
Das würde ich dann für die Raumstationen nutzen?
Noch habe ich Lust. Hoffen wir mal, dass ich das zuende bringen kann, bevor das Strohfeuer ausbrennt :d
- Verwaltungszentrum: Schreibfeder ist für mich okay. Ich kenne dein Setting nicht so gut. Ich würde erstmal vermuten, dass das für die meisten Space Western Leute so antiquitiert ist, dass sie das nicht verstehen (da es diese Karte ja auch im Spiel gibt)
- Tankeinrichtung: Ich kann aus dem Würfel gerne ein H machen. Das ist leicht
- Militärstützpunkt: https://game-icons.net/1x1/lorc/crossed-sabres.html ?
- Stationen : Machen wir mir deinem Fund! Gut!
Prinzipiell steuere ich auf einfarbige Symbole zu. Da das Vektor sind kann ich Größe und Farbe noch komplett ändern. Ich vermute am Ende werden die eher sehr hellgrau ohne eigenen Hintergrund sein. Mal schauen.Du kannst selbst auf der Game Icons Seite links schon die Farben anpassen.
Dann lieber nur die gekreuzten Säbel
Verwaltung als Laptop.. ist okay. [...]
Ich arbeite mit einer DinA4 in 300 DPI Datei. Mehr werde ich da auch nicht machen, das wäre sonst eine deutliche Mehrarbeit für mich.
300 DPI sind aber auch wirklich bestmögliche Druckqualität in professionellen Bildern.
Auf dem Bildschirm kann man da auch durchaus Din A3 draus machen. 150 DPI sind für einen Monitor mehr als genug. Die Mitte von Infos freihalten wird.. ähem kniffelig, da die Karte mit Infos überladen ist. 2 cm zum Rand... werden die beim Druck abgeschnitten oder warum?
Einen vollen DinA3 Druck.. mhh das wird nicht perfekt, aber du kannst ja mal sehen, ob das für dich reicht. Wenn man da ein wenig mit einem netten Rahmen (z.B. alles mit leichtem Relief umranden) arbeitet, dann klappt das vielleicht auch, insbesondere wenn du von einem Rand redest.
Ich zeige mal meinen aktuellen Zwischenstand:(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)
a) ist der Hintergrund in Ordnung oder soll / muss ich einen neuen machen
b) Findest du die von mir favorisierte Layoutoption für die Systeme (abgerundetes Rechteck) in Ordnung?
Dabei bitte auch auf die Details achten ( Wie die Icons verteilt sind, wenn es viele oder weniger sind. Wie ein andersfarbiger Stern zu Geltung kommt. Ob die Planeten so okay wären.
Falls nicht.. gefällt dir der Kreis besser?
c) sind die Icons so alle abgenickt? Wenn wir die Systeme nicht allgemein noch größer machen, dann können die Icons nicht in den jeweiligen Layouts größer sein. Dein "heftigstes" System hat 7 Symbole. Ich kann nun maximal 8 (im Kreisdesign 7) unterbringen also nur 1 Puffer, falls du mal was änderst.
Von Sternenkarten scheine ich nicht genug zu verstehen. Ich dachte mein Ausgangsbild wäre ein Bild, dass von der ERde aus geschossen wurde. Wi kann die Erde dabei sein? Den Orionnebel habe ich ja auch aus dem Kontext gerissen. Ich dachte nicht, dass der so wiedererkennbar wäre. Kannst du mir erklären, was ich da falsch gemacht habe?
Das Beispiel für deinen neutralen Hintergrund wird vermutlich einiges an hin und her erfordern. Außerdem ist der Fokus ein anderer. In deinem Beispiel werden viele Sterne einfach eingekreist und in Zonen unterteilt. Wir betonen aber einzelne Sterne.
Dann bin ich mal echt gespannt auf das Endergebnis! :d
Das wäre ja ein Crowdfunding, bei dem ich mitmachen würde.
Kleine Spielerei, die aber mMn einen gewissen Mehrwert zum einfachen Beschreibungstext hat:Kernwärts Auswärts etc... in den Ecken sieht zwar cool aus, aber verschwindet dort etwas. Mehr Traditionell in der Mitte der Kanten oder vielleicht kleine Pfeile (oder beides) wäre glaube ich besser für den ersten Blick zumindest... :think:(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)
Ich persönlich fänds hübscher ohne die Umrandungen, wid aber sicher dann auch unübersichtlicher.
Werde meinen compi auch bald entrümpeln und mit dem cosmo anfangen. Deine Karten schaun nach viiieeel Arbeit aus, respekt!
Kernwärts Auswärts etc... in den Ecken sieht zwar cool aus, aber verschwindet dort etwas. Mehr Traditionell in der Mitte der Kanten oder vielleicht kleine Pfeile (oder beides) wäre glaube ich besser für den ersten Blick zumindest... :think:
Lass die Bücher statt mit Tinte mit Öl drucken. Dann wird es jetzt zwar noch etwas teurer, aber in Zukunft könnten die Bücher im Wert steigen. ~;D
Bei selbsterdachten Alienrassen hat die KI allerdings ein Problem: Sie wird nie (oder zumindest momentan noch nicht) richtig darstellen können, wie man sich die besagten Aliens als Autor denkt.
ich finde gerade bei Beispielcharakteren wichtig das man "ein Bild" des Charakters hat. Immerhin kennt man als "Neuling" das System nicht und weis auch nicht immer sofort wie die unterschiedlichen Alien Spezies aussehen sollen
wenn du das so machst würde ich empfehlen irgendwo die Begriffe und die benutzte KI fest zu halten damit sich Spieler dann vielleicht eigene Charakter in dem Stil bauen können!
die Schriftart der Überschriften finde ich schwer zu lesen und zu verspielt.
Wie lange du schon so engagiert an deinem Projekt bist, ist beachtlich.
Ich werde es mir, wenn es mal als Print erscheint auch aus diesem Grund holen :)
Aber ich denke du hast recht mit "Das ich die vielleicht etwas sehr in jede irgendwie noch freie Lücke gequetscht habe". Es fällt vorallem dadurch auf, dass es immer am Ende ist und die letzte Seite sieht mit dem schrägen einfügen sogar so aus, als wäre das ein Witz genau auf diesen Fakt angepasst. Du könntest es auf jeden Fall auflockern thematische Umbrüche damit zu markieren und nicht das Ende der Seite :)
Oh und ich glaube das wurde schonmal gesagt, aber die Überschriften finde ich auch sehr unleserlich. Ich glaube Leute mit tatsächlichen Sehschwächen, haben keine Chance.
Ich bin gespannt wie es bei dir weiter geht, grade im Bezug auf Veröffentlichung :)
Ah sehr cool! Wo machst du das? Wie viel kostet so ein Druck? Von welcher Messe sprichst du? :D
Die Plaza der vier Winde besteht aus einem langgezogenen Park mit einem künstlichen Wasserlauf im Herzen von Crystal Spring, der auf allen Seiten von Hochhäusern umgeben ist. Die unteren Etagen der Gebäude bestehen aus durch Treppen und kleine Brücken verbundene offenen Terrassen und zahlreichen dahinter liegenden Ladengeschäften. Der Markt (Marktgrad Basar / Wohlstandsgrad Wohlhabend) ist zu allen Tageszeiten geschäftig und biete viele diskrete Nischen für vertrauliche Geschäfte, aber nachts verlagert sich das Warenangebot ein wenig und man findet dann leichter Waren, die am Tag nur diskret unter der Theke und in Hinterzimmern angeboten werden.
Btw, findet ihr es eigentlich übertrieben, dass ich mir für mein Ansichtsexemplar eine Laptoptasche als Transportschutz besorgt haben? :think: Die Vorgängerversion hatte nämlich tatsächlich an den Ecken ein wenig gelitten, als ich sie etwas unsanft transportiert habe....
Die hier vorliegende Version des Star Reeves Rollenspiels stellt noch nicht die finale Fassung dar. Es handelt sich vielmehr um eine ‘Betaversion’, die noch ein paar Baustellen enthält. Im Einzelnen sieht der Status folgendermaßen aus:
- Das Setting ist dahingehenden komplett, dass es keine Lücken enthält, die auf jeden Fall noch gestopft werden müssten. Es kommen zwar noch hin und wieder Ergänzungen dazu, aber bei diesen Handelt es sich dann um Erweiterungen.
- Das Regelwerk ist vorläufig fertig gestellt, die am Match-System vorgenommenen Modifikationen müssen sich allerdings noch im Playtesting beweisen und könnten sich daher ggf. noch ändern, sollte sich dies als notwendig herausstellen. Lediglich im Ausrüstungskapitel besteht derzeit noch etwas Optimierungspotential’ bei den ‘Geräten’ und generell wären ein paar Beispiele mehr erwünscht.
- Baustelle ist noch das Spielleiter Kapitel. Dies betrifft Feinheiten der Einführungsepisode, den Wunsch nach deutlich mehr Plotaufhängern und vor allem die Nu Texas Kampagne, die bisher zwar komplett umrissen, aber nur in Grundzügen ausgearbeitet ist.
- Formal fehlt dieser Textversion noch ein externes Lektorat, da Autoren bekanntlich betriebsblind sind und das Layout ist, wenn auch nahe am angestrebten Endergebnis, als Arbeitsversion zu betrachten.
- Ach ja, das Thema Karten ist auch noch nicht endgültig durch und es gibt Pläne für Verbesserungen/Ergänzungen. Die Schauplatz-‘Karten’ der Einführungsepisode bspw. sind aktuell noch eher Skizzen.
- Abschließender Hinweis: Da dieses Buch derzeitig zum Teil sog. Stock Art nutzt, sind die Abbildungen von nicht-menschlichen Spezies nur als Annäherung an die Spezies im Star Reeves Setting zu sehen. Leider würden spezifische professionelle Auftragszeichnungen aktuell das Budget übersteigen.
Ich zöger einfach noch mit einer "Veröffentlichung", weil es ein paar letzte offne Punkte gibt, die ich aber aktuell einfach nicht ändern kann und auch mittelfristig wohl eher nicht (können) werde.
muss sich dein Star Reeves keinesfalls hinter kommerziellen Produkten verstecken.Das muss es in der Tat nicht! Ich halte es sogar für so gut, dass es eigentlich ganz offiziell im Spieleladen stehen sollte :)
du springst auf Seite 261 im ECM Kapitel zwischen EMC und ECM? Ich glaube das ist keine Absicht oder?
Nach allem, was ich in diesem Forum mitbekommen habe, muss sich dein Star Reeves keinesfalls hinter kommerziellen Produkten verstecken. [...]Das muss es in der Tat nicht! Ich halte es sogar für so gut, dass es eigentlich ganz offiziell im Spieleladen stehen sollte :)
Btw, Fun Fact am Rande: Heute ist der 22.2.2023 und Star Reeves bekam am 22.4.2011 drüben im B! Forum seinen ersten eigenen Thread (https://www.blutschwerter.de/thema/settingconcept-brainstorm-star-reeves.66450/#post-1560859). (Gab dann später noch einen neuen Thread (https://www.blutschwerter.de/thema/star-reeves-das-space-western-rpg.86575/#post-1842490).) D.h. heute in exakt 2 Monaten wird Star Reeves schon unglaubliche 12 Jahre alt! Wobei ich allerdings "erst" seit ca. 5,5 Jahren so richtig intensiv und ohne große Unterbrechungen an Star Reeves arbeite. (Seitdem ich das Match-System als Regelwerk für Star Reeves gefunden habe.)
PS: Ich muss gelegentlich noch mal eine Kleinigkeit am Inhaltsverzeichnis abändern, aber rein funktional (und auch inhaltlich) merkt man das nicht, so lange man in der 2-Seiten Ansicht bleibt.
Weitere gute Gründe, das Baby in die Welt zu entlassen :). Übrigens, falls du mal eine Proberunde anbietest, bin ich gerne dabei.+1
- Das Setting ist dahingehenden komplett, dass es keine Lücken enthält, die auf jeden Fall noch gestopft werden müssten. Es kommen zwar noch hin und wieder Ergänzungen dazu, aber bei diesen Handelt es sich dann um Erweiterungen.
- Das Regelwerk ist vorläufig fertig gestellt, die am Match-System vorgenommenen Modifikationen müssen sich allerdings noch im Playtesting beweisen und könnten sich daher ggf. noch ändern, sollte sich dies als notwendig herausstellen. Lediglich im Ausrüstungskapitel besteht derzeit noch etwas Optimierungspotential’ bei den ‘Geräten’ und generell wären ein paar Beispiele mehr erwünscht.
- Baustelle ist noch das Spielleiter Kapitel. Dies betrifft Feinheiten der Einführungsepisode, den Wunsch nach deutlich mehr Plotaufhängern und vor allem die Nu Texas Kampagne, die bisher zwar komplett umrissen, aber nur in Grundzügen ausgearbeitet ist.
- Formal fehlt dieser Textversion noch ein externes Lektorat, da Autoren bekanntlich betriebsblind sind und das Layout ist, wenn auch nahe am angestrebten Endergebnis, als Arbeitsversion zu betrachten.
- Ach ja, das Thema Karten ist auch noch nicht endgültig durch und es gibt Pläne für Verbesserungen/Ergänzungen. Die Schauplatz-‘Karten’ der Einführungsepisode bspw. sind aktuell noch eher Skizzen.
- Abschließender Hinweis: Da dieses Buch derzeitig zum Teil sog. Stock Art nutzt, sind die Abbildungen von nicht-menschlichen Spezies nur als Annäherung an die Spezies im Star Reeves Setting zu sehen. Leider würden spezifische professionelle Auftragszeichnungen aktuell das Budget übersteigen.
Parallel versuche ich rauszufinden, was die optimale Veröffentlichungsform für das Star Reeves Basishandbuch ist. Die jetzige Form mit einem Dropboxlink im Subforum eines Subforums ist ja offensichtlich eher auch suboptimal. :think:
Manchmal entstehen aus Zufällen heraus (no pun intended) spannende Dinge, die einfach zu gut sind, um sie nicht aufzugreifen:(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)
Ich hab jetzt noch mal den Feinschliff am A(I)rtwork angesetzt, speziell nachdem ich entdeckt habe, dass Artflow.ai inzwischen richtig brauchbare Bilder generieren kann. Ich denke, so langsam bin ich mit der Optik zufrieden. :think:
Weiter so!
Flieg kleine Playtesting Edition (https://www.dropbox.com/s/qldwiftfuwcxdyp/Star%20Reeves%20-%20Das%20Space%20Western%20Rollenspiel.pdf?dl=0), du bist frei. :)
Ich hab's getan! Auf den Tag genau 12 Jahre nachdem ich erstmalig die Idee zu Star Reeves öffentlich vorgestellt habe (https://www.blutschwerter.de/thema/ein-fansetting-fuers-deutsche-savage-worlds-projektgruppen-fuer-pitch-bilden.66380/page-2#post-1560129), "veröffentliche" ich hiermit die "Playtesting" Edition. - Ohne Beta-Zusatz oder sonst was. Dies ist jetzt eine fertige Fassung. 8)
Btw, aktuell läuft eine Rabattaktion bei der Druckerei meiner Wahl; bei einer Sammelbestellung von ein paar Exemplaren lägen die Produktionskosten aka der Preis pro Buch aktuell bei knapp 30€. - Just sayin'... :D
Das eBook bleibt natürlich weiterhin kostenlos. ;)
PS: Der Eingangspost auf Seite 1 dieses Threads wurde aktualisiert.
Glückwunsch :d. Ich habe es direkt runtergeladen und erneuere mein Angebot, bei einem Testabenteuer mitzumachen.
Danke und ich gebe das direkt mal an dich und 'DD' zurück. :d Zum Thema Testrunde: Mit etwas Glück schaffe ich dieses Jahr meine "Con-Rückkehr" und ich könnte mir vorstellen - ohne jetzt etwas versprechen zu können - die Feen Con in Bonn mal als Gelegenheit Star Reeves zu leiten ins Auge zu fassen. Ansonsten hab ich mich letztes Wochenende mal wieder an die Klingen Con herangetastet, wenn auch noch keine Spielrunde angeboten, aber der nächste Termin steht da halt erst wieder im Herbst an. Die ist aber auch so klein geworden, da wäre es ggf. sinnvoll, vorher schon ein paar Mitspieler zu organisieren. - Aber das ist Zukunftsmusik.
Ganz andere Frage (an alle):
Ich hab das Cover (also das Außencover der Druckversion) etwas überarbeitet. Würdet ihr die neue Version bevorzugen oder die schlicht gehaltene alte Version? :think:(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)
Das Schlichte hat mir persönlich durchaus gefallen, aber die neue Version hat mMn auch irgendwie was für sich, weil sie direkt auf dem Cover schon etwas mehr Stimmung transportiert, ohne das Gesamtbild zu zerstören. - Also, in meinen Augen.
Danke ebenso :). Das Duo Decem Einführungsabenteuer über Roll 20 kann ich jederzeit wieder anbieten (ab 3 Spielern macht es Sinn).
Zum Thema Con: Ich war ewig nicht auf Cons aber das wird sich dieses Jahr mit der Dreieich-Con ohnehin ändern. Insofern würde ich, sofern es zeitlich hinhaut, auch zur Feencon kommen. Bonn ist nicht ewig weit weg und ich könnte das mit dem Besuch eines engen Freundes in Köln verbinden.
Bin gespannt, wann dein Prototyp-Druck ankommt, und wie zufrieden/glücklich du dann bist.
Das Spiel werde ich dieses Jahr mal spieltesten.
Ich wär an ner gedruckten Ausgabe interessiert. Hast du den Werbung oder sowas gemacht?
Dann kannst du dir ja nen Kickstarter machen und schaust was dabei rauskommt :) Wenn das Lizenztechnisch geht.
Die neuen Bilder sehen durchweg schick aus. Mir persönlich hätte auf S. 367 das ursprüngliche Bild besser gefallen und auch das erste Laborbild finde ich stimmiger. In beiden Fällen ist das aber ganz klar eine Geschmackssache, da die neuen Bilder auch viel Flair haben.
PS: Ich würde an deiner Stelle auf allen Kanälen nachfragen, die ich nutze. Danach hast du etwa einen Wert. Ggf. willst du dann ein paar Exemplare mehr drucken und die bei einer Con deines Vertrauens verkaufen?
Mir gefiel das alte auf 228 besser, aber irgendwas ist immer. ^^
Also, für nen KS braucht man natürlich Stretchgoals! Ansonsten wäre ich - je nach Preis - durchaus interessiert.
Vor allem scheint - von den Fotos her - dass nur die Bereiche zu betreffen, wo Schwarz ausreichend vorhanden ist - bei schwarzlosen Bereichen sieht das von hier aus okay aus.
Normalerweise hätte ich gesagt das da viel Farbe auf "minderwertiges" Papier (ich meine das auf den Fotos erkennen zu können) trifft und diese Streifen verursacht.
Da du aber meinst das du vorher schon andere Testdrucke hattest die ok waren, gibt es mehrere Möglichkeiten:
- Ein tatsächlicher Fehldruck
- Es wurde anderes Papier benutzt
Generell sind 2 Wochen Bearbeitungszeit für eine Reklamation aber eine Unverschämtheit, v.a. wenn dadurch ein Rabatt flöten gehen sollte. Aber vielleicht ist das normal wenn man als einzelner Endkunde bei einer Druckerei etwas bestellt. Da kenne ich mich nicht aus.
Einen Fehler deinerseits schließe ich aber zu 99,9% aus.
Grundsätzlich musst und solltest du so etwas nicht akzeptieren, das ist keine akzeptable Qualität.
Ab und zu lasse ich bei den sogenannten "Internetdruckereien" was in geringer Auflage machen und habe ganz gute Erfahrungen mit WIRMachenDRUCK gemacht.
Ein überschaubares Ziel und der logische Schritt wäre jetzt tatsächlich, die Einführungsepisode zu finalisieren. - Natürlich wäre es optimal, diese anschließend testzuspielen, weil sich daraus vermutlich noch Änderungen ergeben würden, aber das hab ich im Blick. - Ein erster Ansatzpunkt ist dafür das Feedback von Wonko (https://www.tanelorn.net/index.php/topic,126002.msg135166295.html#msg135166295). Primär geht es darum, hier und da die Szenen etwas zu konkretisieren und etwas mehr im Fokus zu behalten, dass es ein Einsteigerabenteuer ist, was primär Setting, aber auch grundlegende Spielmechanismen vorstellen soll. Cool wäre natürlich auch, die beiden Karten aufzuhübschen. Ich hab zwar den Campaign Cartographer bin darin aber nicht fit und hab ihn aus Speicherplatzgründen auch momentan nicht installiert. Insgesamt täte dieser Episode (aka Abenteuer) wohl noch etwas mehr Struktur in der Präsentation gut, was mit daran liegt, dass ich die Episode schon geschrieben hatte, bevor die Wahl auf das Match-System als Regelwerk fiel und ich es es mehr so über den Daumen von meiner Struktur auf die Struktur des Match-Systems adaptiert habe.
Der zweite Punkt ist die Kampagne, aber da würde ich tendenziell gar nicht so große Lücken sehen. Eher etwas Fleißarbeit, wie die NSCs etwas auszuarbeiten und vielleicht ein paar Spotlight Schaupläzte ausbauen, statt von A bis Z die Kampagne vorzulegen. (Was eh nicht den ersten Spielerkontakt überstehen würde. ;)) Ansonsten wäre es vermutlich gut, einen externen Blick darauf einzuholen, speziell in Hinblick auf die Verknüpfung der einzelnen Episoden und ob das so grundsätzlich funktional erscheint. - Aber das würde ich tatsächlich eher als Schritt 2 ansehen.
Naja und was das Thema "Plotaufhänger" betrifft, da würde ich mir natürlich viel mehr davon wünschen. (Im Idealfall zu allen Schauplätzen, Organisationen, Antagonsten etc. aus dem Buch, aber ich bin ja Realist. ;D) Ich glaube allerdings, da kann man wirklich einfach immer mal was sammeln, wenn jemand eine Idee hat und das ist eine Aufgabe, die man echt gut so zischendurch angehn kann, wenn man mal 10, 15 Minuten Leerlauf und spontan ein, zwei Ideen im Kopf hat. - Weißt du was, ich glaube, dafür könnte ich einfach einen Aufruf im Thread starten, da käme sicher was zusammen! :think:
Jo und das ist es inhaltlich eigentlich im Großen und Ganzen auch schon. - Vielleicht tatsächlich eine Handvoll weitere Ausrüstungsbeispiel, wenn es sich ergibt, aber das ist wirklich momentan nicht meine oberste Priorität. Mit dem Rest, der im Vorwort angesprochenen Punkte, könne ich derzeit leben, denke ich. Es bleibt ja trotzdem erstmal grundsätzlich ein DIY Projekt.
Hi, ich schreibe mal was zu dem Einstiegsabenteuer, mehr oder weniger spontan, wie es mir einfällt. Es könnte etwas mehr Struktur vertragen, aber ich will ja auch kein Buch schreiben.
Zunächst einmal gefällt mir das Layout sehr gut! Wenn es als PDF käme, würde ich mir allerdings wünschen, dass ich den Hintergrundlayer abschalten kann zum Ausdrucken.
Wie schon erwähnt wurde, würde ich mir mehr Stichpunkte und weniger Text wünschen. Nicht überall, aber zum Beispiel im Abschnitt Schauplätze wäre vielleicht eine Karte mit Legende hilfreicher. Auch die NPCs könnten von mehr Struktur profitieren. Der Alexandrian hat eine Meinung über NPC-Templates (https://thealexandrian.net/wordpress/37916/roleplaying-games/universal-npc-roleplaying-template)... Vielleicht ist das was.
Dann zum Abenteuer: Hier ist eigentlich alles da, aber es würde mich als Spielleiter noch einiges an Arbeit kosten, das an den Tisch zu bringen. Nehmen wir den Anfang. Ja, wie fängt es eigentlich an? Die Gruppe bekommt einen Auftrag, aber von wem, wie lautet er genau, wer beantwortet ihre Fragen dazu?? (Vielleicht steht das irgendwo vorher im Text, dann wäre das natürlich hinfällig.) Zum Beispiel dachte ich im ersten Moment, es ginge um die Aufklärung eines Mordes. Aber es scheint um etwas ganz anderes zu gehen. Das sollte den Spielern, und deshalb zunächst dem Spielleiter, klar sein.
Also kurz gesagt fehlen mir Szenen. Wie fange ich konkret das Abenteuer an? Welches ist die erste Szene, wenn sie nach dem ersten Geschworenen suchen? Wie sind mögliche weitere Szenen? Wie kommt man von einer zur nächsten?
Mir fallen als Szenen ein: Mission Briefen - Ankunft im Casino und Begegnung mit Sicherheitsleuten - Erkundigen über Geschworenen Nummer 1 (wo??) - Einbruch in seine Wohnung - Einschleichen in den privaten zum privaten Spielabend --- Foyer des Krankenhauses - Unterredung mit Geschworener Nummer 2, nachdem man ihr irgendwo aufgelauert hat --- Wohnung von Geschworenem Nummer 3 - In der Kneipe - Verfolgungsjagd im Tunnel - ???
Wenn ich das Abenteuer leiten wollte, würde ich mir bei der Vorbereitung notieren und kurz mit ein paar Stichpunkten (NPCs, mögliche Komplikationen, ...) versehen. Aber eigentlich wünsche ich mir, dass du als Autor das schon für mich übernommen hast!
Eine Szene braucht einen Anfang und ein Ende und sollte im Idealfall eine Frage beantworten und eventuell eine oder mehrere weitere neue Fragen stellen. Bei den drei ersten Geschworenen ist mir nicht ganz klar, welche Fragen hier gestellt und beantwortet werden. Oder anders gesagt: Was haben wir gelernt, wenn wir die ersten drei Geschworenen finden? Dass es ein Casino und ein Theater gibt? Geldeintreiber und Gangster? Dass sich niemand einen Dreck um das Gesetz schert? Welche der NPC werden später wichtig sein und wie kann sich deren Verhältnis zu Charakteren entwickeln? Und so weiter. Ich erwarte nicht, dass all diese Fragen beantwortet werden, aber man könnte ein paar davon etwas mehr in den Fokus stellen. Ich habe den Eindruck, dass man die ersten 3 Geschworenen etwas straffen sollte, weil da nicht so viel Dramatisches passiert und die Einsätze nicht besonders hoch sind. Vielleicht ist das aber auch falsch und du hast ganz andere Vorstellungen! Dann sind die bei mir aber nicht so angekommen.
Im Showdown ist es ähnlich. Welche möglichen Szenen gebe es hier? Übrigens wäre eine Übersichtsleiste zum zeitlichen Ablauf hier vielleicht nützlich.
Dann ist da noch die Sache mit der Sonnenfinsternis und dass die Gruppe zufällig gerade dann auftaucht, wenn sich gerade ein Drama zusammenbraut ... Gewiss bis zu einem gewissen Grad ist das eine Kröte, die ich bereit bin, zu schlucken. Abenteuerhelden passieren eben Abenteuer, sonst wären sie keine Helden und so ... Aber noch schöner wäre es, wenn es tatsächlich einen Grund gäbe, warum die Gruppe genau zu dieser Zeit am richtigen falschen Ort ist!
Die ganzen Varianten und Alternativen lassen mich etwas zwiegespalten zurück. Einerseits finde ich Flexibilität gut und deine Gedankengänge durchaus spannend. Andererseits würde ich mir wünschen, du würdest dich (verdammt noch Mal ;-) entscheiden, wie das Abenteuer ablaufen soll und mir das erst mal präsentieren. Danach kann man dann über Abwandlungen reden. Vielleicht würde es schon helfen, wenn du diese beiden Teile räumlich trennst, also zuerst das Abenteuer komplett und zum Schluss die Abwandlungen.
Bitte das jetzt nicht zu negativ auffassen, ich finde das Abenteuer gut und kreativ und glaube, dass es funktioniert. Aber du hattest ja nach Kritik gefragt ...
Erst mal vorne weg ein Danke an euch alle für die Hinweise. Da sie nach meinem Eindruck alle in eine ähnliche Richtung gehen, geh ich speziell auf den letzten Post ein. :)
Der Seitenhintergrund lässt sich abschalten, Bilder und andere Designelemente liegen aber auf der selben Ebene wie der Text und ich hab leider ein paar ganz schelchte Erfahrungen mit dem Affinty Publisher gemacht, wenn ich zu sehr mit den Ebenen herumspiele. Die Elemente neigen dann dazu, sich nicht mehr berbeiten zu lassen und im Prinzip müsste ich dann die komplette Seite löschen und neu erstellen. :-\
Axo, das PDF gibt es hier: https://www.dropbox.com/s/qldwiftfuwcxdyp/Star%20Reeves%20-%20Das%20Space%20Western%20Rollenspiel.pdf?dl=0
Ich hab die Bilder nur erstellt, weil man sie direkt aus dem Thread heraus lesen kann, ohne das PDF runterladen zu müssen.
Die Karten sind in der Tat nur provisorisch auf dem Stand meiner aktuellen Möglichkeiten / Fähigkeiten. :-\ Für die NSCs gibt es sogar ein ähnliches System im verwendeten Match-System, was ich teilweise auch nutze.(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)
Das verlinkte System gefällt mir auf den ersten Blick aber auch sehr und ich könnte da evtl. was von adaptieren bzw. einbinden. :think:
Hm, ja. Ohne den Kontext des Settings ist das natürlich eine unvollständige Erklärung. Da hab ich nicht dran gedacht. Ohne das restliche Buch fehlen hier tatsächlich wichtige Informationen.(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)
Hm, ich sehe deinen Punkt. Ich hab tatsächlich - speziell später bei der Kampagne - vieles bewusst offen gehalten, um Anpassungen an die jeweilige Spielrunde zu ermöglichen, aber ein Einführungsabenteuer soll natürlich ganz andere Anfrderungen und Aufgaben erfüllen und hier wäre es wohl echt sinnvoll, deutlich konkreter zu werden.
Danke, das ist wirklich ein guter Denkanstoß! Da muss ich drüber nachdenken. Vielleicht würde es sich aber auch anbieten, die ersten drei Geschworenen primär zu nutzen, um verschiedene Aspekte des Regelwerks vorzustellen. Bspw. soziale Auseinadersetzungen, die später bei den Piraten "weniger" gefragt sind. Das wäre ja durchaus auch ein klassischer Ansatz für Einsteigerabenteuer, etwa bei Shadowrun. :think:
Naja, sie sind auf dem Planeten, weil sie den Auftrag haben, die Geschworenen zu finden. Eine nicht-zufällige Verbindung zum Piratenüberfall zu finden, ist natürlich schwierig. Sonnenfinsternisse hingegen sind auf dieser Welt recht häufig, diesmal ist sie nur ungewöhnlich lang. :think: Wobei die Länge eigentlich auch nur relevant ist, wenn man des Szenario noch weiter ausbauen möchte, ansonsten reichen ja ein paar Stunden aus.
Ich glaube, die Präsentation hat sich für mich aus der Struktur eines Abentuers im Match-System ergeben. Alternativen nach hinten zu verlegen wäre eine Überlegung, obwohl ich das tatsächlich eher im Episoden-Leitfaden sehe.(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)
Unabhängig davon sollte das Basis-Abenteuer natürlich tatsächlich vorrangig komplett sein, bevor man über Alternativen nachdenkt. :D
Absolut nicht negativ. Da war doch eine super Konstruktive Kritik, die mir einige gute Denkanstöße geliefert hat. Danke dafür! :d
Doc-Bytes Einführungsabenteuer teste ich kommenden Samstag mal als Spielleitung. Ein Erfahrungsbericht folgt dann kommende Woche.
https://www.tanelorn.net/index.php/topic,127003.msg135190577.html#msg135190577 (https://www.tanelorn.net/index.php/topic,127003.msg135190577.html#msg135190577)
https://www.tanelorn.net/index.php/topic,124702.msg135191027.html#msg135191027 (https://www.tanelorn.net/index.php/topic,124702.msg135191027.html#msg135191027 (1/2)) (1/2)
https://www.tanelorn.net/index.php/topic,124702.msg135191028.html#msg135191028 (https://www.tanelorn.net/index.php/topic,124702.msg135191028.html#msg135191028 (2/2)) (2/2)
Hinweis: Ich wollte es bewusst "roh" lassen und habe die Texte zu 99% nicht von Hand nachbearbeitet. Ich warte erst mal ob, ob die KI von Suno nicht ähnliche Entwicklungssprünge macht, wie die Bildergeneratoren.
Warum hast du das getan und wolltest das so machen und hast es nicht nachbearbeitet?
Was ist deine künstlerische Vision dahinter?
Ob es zur Welt passt, kann ich nicht beurteilen.
Die Neuen Grenzwelten sind stark von Westernmotiven geprägt und es gibt viele Referenzen an historische (und popkulturelle) Aspekte, die allerdings absolut nicht rein auf das 19. Jahrhundert beschränkt sind. Das spiegelt sich auch vielfach in der Namenswahl wieder, die schon mit dem Nu Texas Sektor beginnt. Hierbei handelt es sich um eine Designentscheidung (insbesondere auch die häufige Nutzung englischer Namen und Begriffe), die einfach eine bestimmtes Flair erzeugen soll, allerdings auch innerweltlich nicht allzu abwegig sein sollte.
Wenn es unbedingt ne innerweltliche Erklärung geben soll: Einige der terranischen Siedler im Nu-Texas-Sektor sind ursprünglichDeutscheSachsen. Das war bei Karl May ja auch immer so. ~;D
Auch von Star Revees 1.1 gibt es jetzt schon ein PDF, was ich nach jedem Fortschritt aktualisiere. Aber ich bin noch unschlüssig, ob ich das jetzt schon verlinken möchte oder da überhaupt ein Interesse dran besteht. Es sind halt, Stand heute, noch zu ca. 2/3 Rohfasungen der neuen / zusätzlichen Inhalte enthalten. :think:Also ich hätte Interesse. Ich wollte mir Star Reeve mal zu Gemüte führen, aber jetzt wo ich weiß, dass es bald eine 1.1 gibt, habe ich kein Interesse mehr daran 1.0 zu lesen >;D
Okay, auf besonderen Wunsch einer einzelnen Person... Bitte schön:Dankeschön, das weiß ich zu schätzen : )
Dankeschön, das weiß ich zu schätzen : )
Ich lese gerade die Einführung, über die Rolle die man übernimmt.
Spontan ist mir das Rollenspiel "Dogs in the Vineyard" eingefallen - kennst du das?
Es ist zwar mechanisch vermutlich um einiges anders, und der Space Teil fehlt, allerdings ist es mir im Gedächtnis geblieben weil es einen sehr guten Spielleiterteil hatte.
Der Fokus liegt auf Moralischen Fragen, also dem "Richter-sein", und wie man diese Fragen immer komplexer und schwieriger macht.
Vermutlich nur ein Randaspekt von Star Reeves aber ich wollte es mal gesagt haben.
Aber grundsätzlich habe ich das Setting natürlich sehr bewusst und mit Absicht mit einer positiven Grundausrichtung angelegt, weil ich es leid war, dass in der SciFi so oft die Antwort auf die Frage nach der Ausgangssituation lautet: "Alles ist kaputt (gegangen)." Ich wollte eine Zukunftsversion entwerfen, die sich wenigsten für einen großen Teil der Menschheit positiv entwickelt hat. Der Kampf gegen das Verbrechen war der zweite Grundpfeiler für Star Reeves und der Rest darum herum hat sich nach und nach entwickelt und das Bild abgerundet.Wer es düsterer machen will, kann ja einen Italo-Space Western draus machen ; )
Wer es düsterer machen will, kann ja einen Italo-Space Western draus machen ; )
Mich spricht die positive Grundstimmung durchaus an.
Beim Lesen fallen mir einige Dinge auf (Rechtschreibung, Füllwörter, Satzbau etc.). Momentan markiere ich es im PDF, ich würde es dir dann mit den Anmerkungen zurück schicken.
Wäre das gewünscht?
Ich will mich auch bewusst nicht mit der Engine auseinandersetzen, nur im Rahmen deines PDFs, dann kann ich dir die Rückmeldung geben, ob es soweit verständlich ist.
Beim Lesen ist eine Frage bei mir aufgetaucht:
Warum hast du dich entschieden ComSat, also eine verzögerungsfreie "Funkverbindung" einzubauen?
Ist ja physikalisch erstmal mehr Fiction als Science - ist das die entsprechung von Telegrammen im Wilden Westen?
Btw, so völlig als "Fiction" empfinde ich Quantencomputer und -kommunikation gar nicht, auch wenn die Technik irl noch immer in den Kinderschuhen steckt. :think:Gut, ich muss zugeben intensiv habe ich mich nicht damit befasst, war eher so eine Bauchaussage.
Gut, ich muss zugeben intensiv habe ich mich nicht damit befasst, war eher so eine Bauchaussage.
Ohnehin relativiert sich der Nutzen einer verzögerungsfreien Kommunikation gleich wieder, wenn aufgrund der Entfernungen die ggf. gerufene Verstärkung frühestens in zwei, drei Tagen eintreffen kann
das ist ja auf ein Settinggefühl gemünzt - wenn es sich flott spielt, kommt in zwei-drei Tagen die Hilfe mit dem Bactatank ;D für die Überlebenden
für eine Battletech-Adaption habe ich mal mit geänderter Hyperkommunikation experimentiert, weil ich das Spielgefühl wie im 7-Jährigen Krieg (war ja ein kolonialer Weltkrieg mit Segelschiffen) mit seinen langen Transferzeiten ausprobieren wollte. Da ist die Überfall-Party dann schon echt auf sich alleine gestellt und weiß auch nur schlaglichtartig, was wo (und wo welche Jägereinheiten sich gezeigt hat) passiert.
Aber am Ende war es dann doch nur "Mechgekloppe of the Week", sprich, mach dir nicht zu viel Mühe drum,
nachher am Tisch kommt es nur dann zum Tragen, ob du 3 Wochen oder 3 Tage auf Hilfe wartest, wenn du tagelang "garnichts" machst.
Dementsprechend ist dein Ansatz doch in Ordnung für ein Sheriff-Spiel in einer "funktionierenden Galaxis" :d
du kannst ja vielleicht eine Tabelle W6 einfügen:
ob überhaupt Verstärkung verfügbar ist
und wenn ja, auch für dich ;D
oder ob "aus Karriere-Neider-gründen" genau das SC Team keine Hilfe (mehr) bekommt ~;D
Ich muss mich entschuldigen, ich hab beim ComSat Netzwerk was mit einem anderen Teil des Settings vermischt. Tatsächlich ist das Netzwerk wirklich ziemlich "Fiction". Ich hatte das gerade nicht auf dem Schirm, mir schwirrt der Kopf von den diversen Spielleitercharakteren, die ich für die Einführungsepisode in den letzten Tagen beschrieben habe... Aber immerhin habe ich diese Nuss endgültig geknackt! Die Fertigstellung der überarbeiteten Einführungsepisode sollte jetzt auf eine Fleißaufgabe hinauslaufen und nicht mehr lange dauern, wenn ich gut durchkommen. 8)Sehr cool, mit dem Lesen geht es recht langsam voran, nicht weil es schlecht geschrieben oder uninteressant ist, sondern weil du einfach schon so viel zusammen getragen hast (Bin jetzt bei Seite 67).
Sehr cool, mit dem Lesen geht es recht langsam voran, nicht weil es schlecht geschrieben oder uninteressant ist, sondern weil du einfach schon so viel zusammen getragen hast (Bin jetzt bei Seite 67).
Auf die Regeln und später die Einführungsepisode freue ich mich sehr - wenn ich dort angekommen bin, hast du es ja vielleicht schon komplett :d
Auf was ich gespannt bin:
Wie die einzelnen Setpieces zusammen wirken (und ob das Einstiegsabenteuer das hergibt). Du hast ja sehr viele Dinge reingepackt, das wirkt beim Lesen sehr beeindruckend aber schüchtert auch ein.
Wenn man das in einem Einführungsabenteuer dann sieht und man sich nicht als SL gedanken machen muss, dass man etwas vergisst, erleichtert das den Einstieg vermutlich sehr.
Bzw. auf der Metaebene: Wie verhinderst du, dass Transgateketten verwendet werden? Wenn sie nicht verwendet werden sollen, warum überhaupt Reichweitenbeschränkungen von Transgates?
EDIT: Zu schnell geschrieben, hab gerade gelesen, dass sie aufgeladen werden müssen (Bin irgendwie davon ausgegangen, dass sie wie bei den Hyperiongesängen mit FarCasterr funktionieren)
"Ketten" gibt es teilweise sogar; in Form von ringförmig angelegten regionalen TransGate Netzen, die permanent offen gehalten werden, da der Hauptteil der Energie für die Herstellung der Verbindung und nicht die Aufrechterhaltung benötigt wird. - Man könnte theoretisch auch ein Tor für den Hin- und ein anderes für den Rückweg bauen, aber in den Kernwelten mit hunderten bewohnter Welten, wäre der Orbit dann halt schnell voll mit ein paar tausend TransGates... ;DWas mir noch gekommen ist, vielleicht würden sich mit der Technologie auch so eine Art Autobahn entwickeln, wenn ein Ring schwer möglich ist - also ein Tor in die eine, ein Tor in die andere Richtung und entlang dieser Route immer offen.
Was die Reichweitenbeschränkung an sich betrifft, geht es auch hier wieder mit darum, die Neuen Grenzwelten trotz der grundsätzlich verfügbaren Technologie isoliert(er) zu halten. Einfach, indem es keine direkten TransGate Verbindungen in die Ausdehnungszone gibt. - Allerdings ist das Thema "TransGates" Inhalt einer Episode des Metaplots / der Nu Texas Kampagne, spoiler ich hier einfach mal. 8]Ich habe mir vorgenommen, alles nur anhand des im Buch geschriebenen anzusehen, dann hast du quasi am besten den unverstellen Blick von außen ob das Werk für sich stehen kann bzw. die Info wo es noch hakt. Deshalb habe ich den Spoiler mal nicht geöffnet ; )
Was mir noch gekommen ist, vielleicht würden sich mit der Technologie auch so eine Art Autobahn entwickeln, wenn ein Ring schwer möglich ist - also ein Tor in die eine, ein Tor in die andere Richtung und entlang dieser Route immer offen.
Ich habe mir vorgenommen, alles nur anhand des im Buch geschriebenen anzusehen, dann hast du quasi am besten den unverstellen Blick von außen ob das Werk für sich stehen kann bzw. die Info wo es noch hakt. Deshalb habe ich den Spoiler mal nicht geöffnet ; )
Bin mittlerweile bei den Regeln angekommen 8)
Was mir noch gekommen ist, vielleicht würden sich mit der Technologie auch so eine Art Autobahn entwickeln, wenn ein Ring schwer möglich ist - also ein Tor in die eine, ein Tor in die andere Richtung und entlang dieser Route immer offen.Das wird wahrscheinlich eher so aussehen wie ein Eisenbahnnetz, bei dem die größten und wichtigsten Welten durch Torketten verbunden sind, die keine Zwischenhalte haben.
Möchte man dann in ein Kuhdorfsystem muss man die "Bummelbahn" nehmen, also erst vom größten System der Abfahrtsgegend zum größten System in der Zielgegend springen und dann von dort aus zu den Welten dazwischen.
Ich hoffe ich störe deinen Osterurlaub nicht ; )
Beim Regelwerk bin ich jetzt bei der Rollenspieleinleitung, ich würde sagen, dass sich die durchaus an Einsteiger richtet.
Damit gebrochen haben für mich etwas die Zitate von (vermutlich) fiktiven Personen:
- Ich vermute das irritiert ersteinmal, was das für ein Design Element ist
- Es sind Spieltipps darin versteckt, für einen Einsteiger vermutlich schwer zu dechiffrieren
- Es ist vermutlich von Shadowtalk inspiriert, der herausfordernde, freche Ton passt meiner Meinung nach gut zum Shadowrun Setting, für die positive Grundstimmung von Star Reeves finde ich es nur bedingt passend.
Sehe ich das richtig, dass die Patzerwahrscheinlichkeit steigt, je besser ich bin (also je höher mein Pool ist)?
Die Patzer geschehen ja unabhängig von den Paschs.
Würfelpool (n) 1 Eins 2 Einsen 3 Einsen 4 Einsen 5 Einsen 6 Einsen 7 Einsen 8 Einsen 9 Einsen 10 Einsen 11 Einsen 12 Einsen
2 27.78% 2.78% 0.00% 0.00% 0.00% 0.00% 0.00% 0.00% 0.00% 0.00% 0.00% 0.00%
3 34.72% 6.94% 0.46% 0.00% 0.00% 0.00% 0.00% 0.00% 0.00% 0.00% 0.00% 0.00%
4 38.58% 11.57% 1.54% 0.08% 0.00% 0.00% 0.00% 0.00% 0.00% 0.00% 0.00% 0.00%
5 40.20% 16.08% 3.22% 0.32% 0.01% 0.00% 0.00% 0.00% 0.00% 0.00% 0.00% 0.00%
6 40.20% 20.09% 5.36% 0.80% 0.06% 0.00% 0.00% 0.00% 0.00% 0.00% 0.00% 0.00%
7 39.06% 23.44% 7.81% 1.56% 0.19% 0.01% 0.00% 0.00% 0.00% 0.00% 0.00% 0.00%
8 37.19% 26.03% 10.42% 2.61% 0.42% 0.04% 0.00% 0.00% 0.00% 0.00% 0.00% 0.00%
9 34.86% 27.90% 13.02% 3.91% 0.78% 0.10% 0.01% 0.00% 0.00% 0.00% 0.00% 0.00%
10 32.30% 29.09% 15.50% 5.43% 1.30% 0.22% 0.02% 0.00% 0.00% 0.00% 0.00% 0.00%
11 29.60% 29.60% 17.76% 7.11% 1.99% 0.40% 0.06% 0.01% 0.00% 0.00% 0.00% 0.00%
12 26.90% 29.60% 19.74% 8.89% 2.84% 0.66% 0.11% 0.01% 0.00% 0.00% 0.00% 0.00%
EDIT: Einen fatalen Pasch kann ich mit einem Pool von 4W ja gar nicht schaffen.
Hintenraus nimmt die Patzerwahrscheinlichkeit und Größe massiv ab. - Ist halt die Frage, ob man das so haben möchte oder das Grummeln im Bauch ignoriert und zu Gunsten von erzählerischem Potential beim alten System bleibt. :think:
Ich würde aktuell dazu tendieren, die alternative Regelung als optionale Regel anzubieten und bei der Grundregel das "Problem" daran anzusperchen, wobei ich darauf hinweisen würde, dass man mit der optionalen Regel in gewissem Rahmen erzählerisches Potential "verliert".
Was mein(st) du/ihr? Brauchbarer Kompromiss? :)
1) Ein Patzer tritt auf, wenn mehr als die Hälfte der Würfel eine 1 zeigen. (Der Shadowrun Ansatz)Das würde für mich zu Fast & Furious passen.2) Zeigt die (aufgerundete) Hälfte der Würfel eine 1, entspricht das einer Patzergröße von 2.
3) Jeder weiter 1 erhöht die Patzergröße um eine Stufe
EDIT: Auf S95 haben sie auch etwas zu den häufig auftretenden Paschs gesagt - die nehmens also eher locker und geben den Hinweis, dass es oft passieren kann.
EDIT2: Habe jetzt auch das Kapitel "Risiko und Vorsicht" gelesen. Damit ist der Schweregrad des Paschs benötigt. Heißt: Ich wäre für deine Lösung von Punkt 1 bis 3.
Ich hab die Korrelation zwischen Würfelpool und Patzerschwere mir so zurechtgelegt: Mit großer Kompetenz kommen große Probleme auf einen zu. Patzer sind keine Folgen von Handlungen der SC sondern das Karma für besonders fähige Personen. Wer die cooleren Sachen machen kann, braucht auch größere Herausforderungen. Und die Würfel bringen sie ein. ;D
Btw: Ich bin mit dem überarbeiteten Einführungsabenteuer noch nicht ganz durch, aber: Was ich bis hierhin gelesen habe, gefällt mir sehr gut. Weiter so!
Deshalb habe ich die beiden alternativen Vorschläge zwar als Anmerkung zu Patzern ins Regelwerk aufgenommen, empfehle aber, die Basisregeln wenigsten mal auszuprobieren, bevor man sie in seiner Spielrunde ändert.Finde ich gut.
Je mehr ich in mich gehe, desto mehr denke ich, dass ein Hinweis auf die Patzerhäufigkeit bei größeren Pool ausreicht.
Dann bleibt der Geist des Matchsystems gewahrt.
Könnte man nicht einfach eine geringe Zahl von Helden-/Action-/Whatever-Gummipunkten (erlauben einmal pro Abend/Abenteuer/Whatever eine 1 zu ignorieren) für höherstufige Charaktere einführen, damit die ihre erhöhte Patzerchance zumindest ansatzweise ausgleichen können, wenn ihnen ein Gelingen der Aktion wirklich wichtig ist?
[...] und absolut katastrophale Würfe kann man damit immer noch nicht komplett abfangen, sie bieten also keine Immunität vor einem Fehlschlag).
So wie ich es verstehe, sind Patzer nicht so "Slapstickmäßig" - es soll eher ein: "Probe geschafft, aber..." sein.
@Doc-Byte:
Ich kann deine Überlegungen weiter nachvollziehen und finde auch gut was du vor hast. Wie vorher geschrieben, es ist eine Designentscheidung, und die sollte bewusst getroffen sein.
Anmerkung zum Thema ‘Patzer’
Patzer sollen, genau wie Pasche auch, nicht darüber entscheiden, ob eine Probe gelungen oder gescheitert ist, sondern über die Nebenwirkungen vor allem spannende erzählerische Ansätze erzeugen. Die obige Tabelle ist daher mehr als Hilfestellung gedacht, falls euch spontan nichts passendes einfällt. In unseren Augen erfüllten die Regeln genau ihren angedachten Zweck. Allerdings verstehen wir, dass es Spieler gibt, für die es sich nicht richtig anfühlt, dass größere Pools - und damit fähigerer Charaktere - eine höhere Wahrscheinlichkeit für (größere) Patzer haben, als Anfänger mit kleineren Würfelpools oder dass Vorteile gleichzeitig das Patzerrisiko erhöhen können.
Während sich diese Verschiebungen in der Wahrscheinlichkeit absolut gesehen in einem sehr kleinen Toleranzbereich bewegen, handelt es sich relativ gesehen dennoch teilweise um deutliche Größenfaktoren. Entsprechend kann es Spieler geben, die sich damit nicht richtig wohl fühlen. Gerne hätten wir euch an dieser Stelle eine optionale Alternative angeboten, aber keine erwies sich bei genauerer Betrachtung als tragfähig, da sie zwar die Patzerwahrscheinlichkeiten bei größeren Pools reduzierten, gleichzeitig aber entweder kleine oder am anderen Ende größere Patzer praktisch so gut wie komplett eliminierten, was nicht im Sinne der Regeln wäre.
Unsere Bitte lautet daher, den Patzerregeln eine Chance zu geben und den narrativen Ansatz über nackte Zahlen zu stellen, aber falls ihr euch damit sehr unwohl fühlen solltet, könnt ihr natürlich für eure Spielrunde eine alternative Handhabung entwickeln. Das klingt vielleicht etwas blöd daher gesagt. Aber hätten wir eine optionale Alternative gefunden, die für unser Empfinden funktionierte, hätten wir sie an dieser Stelle aufgeführt.
Seid euch einfach bewusst, dass ihr durch eine reduzierte Patzerwahrscheinlichkeit auch ein Stück weit erzählerisches Potential aufgeben würdet - Und wenn größere Pools potentiell spektakuläre Erfolge ermöglichen, ist es doch eigentlich auch nur fair und im Sinne der Dramaturgie, dass damit auch ein spektakuläres Scheitern möglich ist, wenn es mal wirklich blöd läuft.
Davon ab überlege ich im Hinterstübchen noch nach einer eleganten Lösung wie du schreibst, aber auf was brauchtbares bin ich auch noch nicht gekommen.
Sooo... Das Lektorat der Einführungsepisode und damit aller neuen Inhalte (zur Erinnerung, das Buch ist jetzt 64 :o Seiten länger) ist durch. :headbang:Sicher dass das die aktuelle Version ist? (Bei mir hat die alte und die neue Version beide 468 Seiten)
Sicher dass das die aktuelle Version ist? (Bei mir hat die alte und die neue Version beide 468 Seiten)
Aber im Buch werdet ihr so was sicher nicht finden, das ist nicht mein angestrebter Stil bei Star Reeves.
Und zack wurden 50 % der Vorbestellungen storniert. ~;D
Pack noch nen Mann dazu, dann kannst du das Bild auf Seite 114 beim Kapitel Beziehungen ersetzten 8)
Am besten gut gefesselt... :think:Würde auch im Englischen Sinn bei Beziehungen machen: "Bonds"
Auf jeden Fall dir auch ein schönes Wochenende!
Hast du mal überlegt, noch eine zusätzliche Ebene von Unterüberschriften einzuführen. Mir ist im im Kapitel Personen & Schauplätze aufgefallen, dass es dem Verständnis helfen würde, wenn es erkennbare Unterüberschriften geben würde.
Sollte der für Star Reeves nicht in etwa gleich sein? Bzw. sollte er nicht ein gewisses Minimum haben müssen? (So ein Star Reeves Squatter wäre ja irgendwie komisch, und würde auch nicht zu dem positiven Setting Vibe passen.
Ach so, was ich noch sagen wollte: Ich hab jetzt rund 100 Seiten Feedback von @gilborn durchgearbeitet. Sprich, den kompletten Settingteil und den Anfang des Regelwerks überarbeitet. - Ich möchte mich auch hier im Thread nochmal öffentlich für das Feedback bedanken! :dSehr gerne, macht mir sehr viel Spaß mich hier einzubringen :d
Die Rekrutierungswerbung ist auch sehr schön!
Irgendwie vermisse ich dein altes Profilbild!
Leider hat "no tail" in der Beschreibung nicht funktioniert. Vielleicht muss ich das in die negativ promts schreiben. :think:Dafür müsste es hier einen Thread geben. Ein Mitforist bietet an, kleinere Bearbeitungen vorzunehmen. Gerade so einen Schwanz zu entfernen sollte genau das sein, das er macht (Hab nur leider grad keine Zeit den Faden rauszusuchen).
Tatsächlich gibt es 3 Überschriftenebenen, allerdings sind Ebene 2 und 3 nur um 2 Pixel kleiner als Ebene 1 oder so. Optisch fällt das daher kaum auf, da gebe ich dir recht. - Oder meinst du, nochmal weiter zu unterteilen?Nein, 3 sollten passen. Aber 2 Pixel sind für ein klares Layout für mich zu wenig. Ich würde mal probieren wie es aussieht, wenn es etwa 2/3 der Überschrift 1 höher sind.
Dafür müsste es hier einen Thread geben. Ein Mitforist bietet an, kleinere Bearbeitungen vorzunehmen.
Dafür müsste es hier einen Thread geben. Ein Mitforist bietet an, kleinere Bearbeitungen vorzunehmen.
Nein, 3 sollten passen. Aber 2 Pixel sind für ein klares Layout für mich zu wenig. Ich würde mal probieren wie es aussieht, wenn es etwa 2/3 der Überschrift 1 höher sind.
Durch die "Signature"-Schriftart ist ja sichergestellt, dass es trotzdem als Überschrift erkannt wird.
Ich bin gerade nicht ganz sicher, wie du das veändern würdest. Ich habe immer eine Kapitelüberschrift, die dann das ganze Kapitel über auch hochkant an der Seite steht. Die Überschriften der Unterabschnitte sind dann einen Tick kleiner. Beide haben haben die identische Schriftart.Das mit den großen Überschriften an der Seite ist mir noch gar nicht aufgefallen - liegt aber wohl am Lesen über PDF. In einem Buch ist das bestimmt sehr hilfreich.
Was ich gerade überlege, ich könnte vielleicht die Schriftfarbe der Überschriften abändern. :think: Ich befürche nur etwas, dass ich das trotz Formatvorlage bei jeder einzelnen von Hand machen müsste; der Affinity Publisher ist da manchmal etwas eigen...Müsste man ausprobieren - mit dem Blauen Hintergrund halte ich es schwierig.
Das mit den großen Überschriften an der Seite ist mir noch gar nicht aufgefallen - liegt aber wohl am Lesen über PDF. In einem Buch ist das bestimmt sehr hilfreich.
Mir geht es Darum:
Im Fließtext kommt die Überschrift: "Personen & Schauplätze"
Es folgt eine Unterüberschrift: "Schritt 1: Einen Schauplatz entwerfen"
Darunter findet sich: "Wählt die Art der Gemeinschaft aus"
Rein von der Bedeutung würde ich folgende Hierarchie vermuten: [...]
Im Fließtext sehen diese Überschriften für mich alle gleich aus, bzw. die unterschiede springen nicht ins Auge.
Für ein klares Layout, sollten sie das aber.
Deshalb würde ich die Unterschriften kleiner machen als lediglich ein paar Pixel zur Übergeordneten. Mein Gefühl sagt mir, dass sie etwa 66% der übergeordneten Überschrift haben sollen.
Müsste man ausprobieren - mit dem Blauen Hintergrund halte ich es schwierig.
Ich hab noch 315 Seiten vor mir ; )
Irgendwas muss ich auch immer anstreichen, damit ich Zweifel finde, wo ich im Text war ;D
Wobei ich sagen muss, dass es gefühlt weniger zum Anstreichen gibt als am Anfang.
Die Janus Ranger
Der Terranischen Sternenbund hat zusammen mit den lokalen Jodun Welten und dem Imperium im Nu Texas Sektor eine Allianz gegen die Krull gebildet und man arbeitet militärisch und nachrichtendienstlich eng zusammen. Als Ableger davon sind die Janus Ranger entstanden, eine ‘zivile’ Grenzschutzeinheit, die tatsächlich primär aus der Raumflotte und Royal Navy rekrutiert wurde, über diverse versteckte Ausrüstungsdepots verfügt und verdeckte Operationen ausführen kann.
Dann schicke ich dir mal den neuesten Stand, ich will ja auch die schönen neuen Bilder anschauen ; )
Wenn du bei deinem Dropbox Link anstatt einer 0 eine 1 hinten ran schreibst, startet der Download sofort wenn jemand drauf klickt.
Die Janus Ranger
Der Terranischen Sternenbund hat zusammen mit den lokalen Jodun Welten und dem Imperium im Nu Texas Sektor eine Allianz gegen die Krull gebildet und man arbeitet militärisch und nachrichtendienstlich eng zusammen. Als Ableger davon sind die Janus Ranger entstanden, eine ‘zivile’ Grenzschutzeinheit in der FDMZ, die tatsächlich primär aus der Raumflotte und Royal Navy rekrutiert wurde, über diverse versteckte Ausrüstungsdepots verfügt und verdeckte Operationen ausführen kann.
Da müsste ich vielleicht ein, zwei Füllwörter für streichen. :think: ~;D ;)Wenn du Hilfe brauchst, gib Bescheid ;)
Wenn du Hilfe brauchst, gib Bescheid ;)
Der TerranischeLanger SatznSternenbund hat zusammen mit den lokalen Jodun Welten und dem Imperium im Nu Texas Sektor eine Allianz gegen die Krull gebildet und man arbeitet militärisch und nachrichtendienstlich eng zusammen. Als Ableger davon sind die Janus Ranger entstanden, eine ‘zivile’ Grenzschutzeinheit in der FDMZ, dietatsächlichprimär aus der Raumflotte und Royal Navy rekrutiert wurde, über diverse versteckte Ausrüstungsdepots verfügt und verdeckte Operationen ausführen kann.
Der Terranischen Sternenbund hat zusammen mit den lokalen Jodun Welten und dem Imperium im Nu Texas Sektor eine Allianz gegen die Krull gebildet und man arbeitet militärisch und nachrichtendienstlich eng zusammen.
Der Terranischen Sternenbund hat zusammen mit den lokalen Jodun Welten und dem Imperium im Nu Texas Sektor eine Allianz gegen die Krull gebildet. Man arbeitet militärisch und nachrichtendienstlich eng zusammen.
Spart ein Wort ein und erhöht etwas die Verständlichkeit.
Sollte es nicht "Der Terranische Sternenbund" heißen?
Ich weiß nicht, bei diesen Konstruktionen wirkt der zweite Satz immer etwas verloren auf mich :think:Da muss ich sagen - ich bin ja ein Fan von Gedankenstrichen.
Ich weiß nicht, bei diesen Konstruktionen wirkt der zweite Satz immer etwas verloren auf mich :think:
[...]
Da muss ich sagen - ich bin ja ein Fan von Gedankenstrichen.
Mein Faible für kurze Sätze liegt natürlich auch daran, dass ich aus der technischen Redaktion komme.
Ich auch. Gilborn eher weniger. ;DNein --- mich irritiert lediglich das Satzzeichen vor dem Strich :P
Ja gut, verständlich - Ich komme eher so aus der Literatur-Ecke, das mag manchmal durchscheinen. ~;D
Netzwerken und Menschenkenntnis, koennte man ggf. zusammen werfen?
Sie sagten
Hallo, ich bin auf der Suche nach Inhalten, die in ein TTRPG bzw. P&P RPG Buch gehören, dass in einem einzigen Band Regelwerk, Spielwelt und Abenteueraufhänger vereinen soll. Konkret soll es sich im Inhalte für das Star Reeves Space Western RPG handeln.
Copilot sagte
Struktur eines Star Reeves Space Western RPG-Buchs
Ein kompaktes Solo-Buch, das Regelwerk, Spielwelt und Abenteueraufhänger vereint, braucht eine klare Gliederung und reichhaltige Inhalte. Für das Star Reeves Space Western RPG schlage ich folgende Kapitel vor:
1. Kernregeln
Charaktererschaffung
Archetypen (Sheriff, Kopfgeldjäger, Reliktjäger, Schmuggler)
Attribute und Fertigkeiten
Talente und Sonderfähigkeiten
Probenmechanik
Würfelpools und Schwellenwerte
Modifikatoren für Technologie, Umwelt und Moral
Konfliktregeln (soziale Showdowns, Schießereien, Nahkampf)
Ressourcenmanagement
Ausrüstung und Geld
Energieversorger (z. B. Plasmazellen)
Wartung von Sternenschiffen und Vehikeln
Kampf- und Bewegungssystem
Initiative und Aktionsablauf
Deckung, Schuss- und Schadensarten
Spezialmanöver (Duelle, Salvenfeuer, Verfolgungsjagden)
2. Die Welt von Star Reeves
Galaktische Karte
Frontier-Sektoren mit Gefahrenzonen
Großmächte und Handelsrouten
Planeten und Siedlungen
Staubige Space-Städte, verlassene Kolonien, Tech-Oasen
Typische Locations: Cantinas, Droidenfabriken, Ruinen alter Zivilisationen
Fraktionen und Konflikte
Die Föderation der Freien Welten
Imperiale Nachrücker
Piratenbünde und Schwarzmarkt-Netzwerke
Flora, Fauna und Relikte
Gefährliche Kreaturen der Wüstenwelt Arida-3
Verlorene Tech-Artefakte und ihre Legenden
3. Abenteueraufhänger und Kampagnen-Ideen
One-Shot-Module
“Der Kopfgeldlauf auf Jaxara”
“Cantina-Schach in Caldera Prime”
Mehrteilige Abenteuer-Serien
“Das Geheimnis der Sternenschmiede”
“Rettung im Orbit der Blutmond-Station”
Zufallstabellen und Probenziele
Einstiegs-Szenario in unter 15 Minuten
Dynamische Ereignisse während Reisen (Piratenangriff, Schrotthändler-Begegnung)
Story-Motivatoren
Loyalität vs. Profit
Rachefeldzüge alter Familien-Clans
Moralische Dilemmata im Grenzraum
4. Zusätzliche Spielhilfen für den Spielleiter
Beispiel-NSCs mit Werten und Persönlichkeitsskizzen
Schnellreferenz-Karten für Geheimnisse, Schießereien und Verfolgungen
Encounter-Design: Tipps für Ausgewogenheit und Spannung
Handouts: Holobotschaften, Schatzkarten, Zeitungsartikel
5. Illustrationen und Layout
Stimmungsvoller, kontrastreicher Stil (Sandtöne vs. Neon-Lichter)
Kapiteltrenner mit Artworks von Planetenansichten und Motiven der Frontier
Infografiken für Probenabläufe und Warp-Reisezeiten
6. Bonusmaterial und Ausblick
Leitfaden zur Online-Nutzung (Tabletop-Simulator, VTT-Module)
Community-Ressourcen und Fan-Onlineshop
Ausblick auf Erweiterungen (Alien-Spezies, Mech-Upgrades, Magie-Imitation)
Verwandte Ideen
Einfache Mobile App für Würfelproben und Charakterverwaltung
Podcast-Episoden mit Spielleiter-Tipps und Live-Demos
Crowdfunding-Kampagne mit Stretch Goals (Miniaturen, Spielmatten)
Regel-Varianten für Solo-Sessions oder One-on-One-RPGs
Mit dieser Struktur erhältst du ein kompaktes, aber tiefgehendes Buch, das Spielende sofort ins Star Reeves-Universum katapultiert.
‘Schnellstarter’
Es ist uns bewusst, dass ein Teil von euch lieber zuerst die Regeln und dann erst das Setting in einem Rollenspielbuch präsentiert bekommen würden. Während sich diese Geschmacksfrage recht leicht durch eine nicht-lineare Lesereihenfolge anpassen lässt, enthält dieses Buch tatsächlich keine echten Schnellstartregeln. Der Grund dafür liegt neben dem entsprechenden Platzverbrauch vor allem darin, dass wir das Match-System™ für sehr leicht zugänglich halten, so dass eine noch weitere Vereinfachung nicht erforderlich bzw. zielführend erscheint.
Für alle von euch, die lieber gleich in die Action springen wollen und bereits Erfahrungen mit anderen Rollenspielen haben, schlagen wir daher die folgende Abkürzung vor:
Lest für den ersten Moment lediglich die Kapitel Die Spielgrundlagen (S. 87), Eigenschaften (S. 102), Fertigkeiten (S. 146), Konflikte (S. 219) und die Seiten 243-247 sowie 266/67 (Verfolgungsjaden) aus dem Kapitel Fahrzeuge. Dann nehmt ihr euch die Beispielcharaktere von Seite 421 und als Hilfestellung die Cheat Sheets auf Seite 445. Jetzt muss sich euer Spielleiter nur noch die Einführungsepisode auf Seite 297 durchlesen und schon könnt ihr mit dieser in das Star Reeves Space Western Rollenspiel einsteigen.
Und dann hab ich diese Ausgabe mit einer gewissen Selbstironie in Anspielung auf den inhaltlichen Umfang und das Gewicht der geplanten Druckfassung auf "Black Hole Edition" getauft. ~;D
Ich hab das Feedback von @gilborn aufgegriffen und ein eigenes Beispiel für eine Beziehungskarte erstellt. Die Stock Art Grafik ist entsprechend rausgeflogen.Danke :d
Wollte mich mal wieder melden!
Ich bin gerade beim Lesen der psi Kräfte; ich muss schon sagen, das equinox System hat einige richtig coole Zauber in petto :headbang:
Danke :d
Ich bin beim Lesen gerade bei der Ausrüstung und deren Erwerb über CP oder (kurzfristig) über Karma.
Das hört sich erstmal sehr interessant und "gamey" an - kannst du da etwas dazu sagen wie das in der Spielpraxis aussieht / klappt?
Denn auch wenn es sich schick liest, muss es sich dann ja auch bewären. Gerade den Karmaerwerb finde ich interessant - kommt man da in einen Flow mit Karma Erwerben durch Tags anspielen und Ausgeben durch Gegenstände benutzen aus der Umgebung? (Das wäre meine Best Case Vorstellung)
Noch zu den Grafiken ein Hinweis, ich würde darauf achten, dass in jedem Bild irgendwie der Western Touch mit vorhanden ist - ich meine bei den Planetennamen, den Sektoren ("Nu Texas") und den Obrigkeiten gehst du All In mit dem Westernthema, was mir für Pulpiges Spiel sehr gefällt, da sollten die Bilder in nichts nachstehen!
(Aber das ist natürlich nur mein Geschmack ; ))
Wenn das Feedback ausgeht melde dich, bei mir am Rechner geht es schon ein bisserl weiter ; )
Als Technik affiner Mensch würde mich da interessieren:
Was passiert da genau?
Wird quasi Luft beschleunigt, dadurch Ionisiert, und dann...?
Die Doppler-Flinte besitzt zwei Läufe, die beim betätigen des Abzugs einen desorientierenden Dopplerpuls erzeugen. Größere Versionen dieser Waffe können gegen größere Personengruppen eingesetzt werden und die Wirkung kann durch Ohrenschützer oder andere Methoden zur Geräuschdämpfung abgeschwächt werden. [...] Regeln: Anstelle einer Wunde erhält das Ziel das Tag Desorientiert für eine Anzahl von Runden gleich dem Grad der verwendeten Fertigkeit beim Angriffstest (mindestens 1). Gehörschutz oder vergleichbar Maßnahmen können als Panzerung gegen diesen Effekt eingesetzt werden. Bauartbedingt funktioniert diese Waffe nicht im Vakuum, dafür erhöhen sich die Entfernung und der Wirkungsbereich unter Wasser allerdings um eine Entfernungskategorie.
Auch interessant für das Setting könnten Mikrowellenemitter wie das ADS sein, z.B. zur Unterdrückung von Heckenschützen (wobei Raumanzüge das natürlich komplett invalidieren könnten). https://en.wikipedia.org/wiki/Active_Denial_System
Selbst mit Tipp sagt mir der Name allerdings nichts :think:
Die Technologie ansich ist interessant, würde ins Setting passen und da man ja die Ordnungshüter spielt, sind mehr Optionen für nicht-tödliche Waffen immer gut. Nur habe ich mich gefragt, wie man das nutzbar für das Spiel machen kann. Schon bei der realen Waffe sehe ich etwas das Problem, dass sie primär auf eine psychologische Wirkung setzt. Die Wirkung setzt aus, sobald man das Gerät abschaltet und dann bleibt nur die potentielle Angst der Zielperson davor, erneut damit "beschossen" zu werden, die sie von der Fortsetzung der Agression (potentiell) abhält. Funktioniert diese "Drohung" nicht und der Angriff wird erneut aufgenommen, kann man zwar zu einem Dauerbeschuss übergehen, aber dann wird aus einer nicht-tödlichen Waffe sehr schnell eine ernsthafte Bedrohung für die Gesundheit der Zielperson.Naja, kommt halt jetzt drauf an, ob man den Emitter auf ein Haus richtet, um den Heckschützen im fünften Stock zu unterdrücken oder ob man ihn wie einen Taser aus unmittelbarer Nähe einsetzt. In letzterem Fall reicht es schon aus, wenn das Ziel abgelenkt ist/zusammenzuckt und ein paar Sekunden verteidigungsunfähig ist, um es zu Boden zu bringen.
Meine Lösung besteht darin, auch hier ein wenig Science Fiction einzustreuen: Das Ziel der Waffe ist nicht der Gegner direkt, sondern das, womit er den Verteidiger bedroht.Finde ich super!
HPG Stinger~;D ~;D ~;D
Energiewaffen haben momentan alle (also klein, mittel, groß) eine Reichweite von M, ist das so beabsichtigt?
Ein Laser Scharfschüztengewehr sollte auch ohne weiteres möglich sein oder?
Ein Gamechanger könnte aber Laserabwehr sein, das kann ich noch nicht wirklich einordnen. Ich arbeite zwar tagtäglich mit lasern und weis wie man die nachführen kann aber die Leistung auf einige Hundert meter so zu bündeln das im Waist genügend energie ist um etwas kaputtzumachen ist nicht ganz einfach.(Geklaut aus dem Schlachtfelder der Zukunft Faden)
Vielleicht passt das mit den Reichweiten doch und ist mehr hard SiFi als gedacht: [...]
Wobei ich einfach einen kleinen Vorteil auf Soziale Proben bei denen es um Autoritäten geht auch nicht schlecht fände.
War auf jeden Fall nur eine Anregung.
So wie geschrieben, hätte vermutet, dass die Taktische Methode auf dem Tisch schneller abgehandelt ist als die Story Methode, weil man eben nicht den gesamten Zug voraus planen muss.
Aus dem gleichen Grund hätte ich auch die Namen vertauscht - bei der Story Methode muss man mehr vorrausplanen, mehr Unabwägbarkeiten einbeziehen, bei der Taktik Methode kann man freier drauf los spielen, weil die Konsequnzen nicht so weitreichend sind wg. dem Ansagen.
Naja, die Taktische Methode hat ein wenig was von enem Tabletop oder Brettspiel. Du machst einen Zug, schaust wie er ausgegangen ist, passt dein Vorgehen ggf. an, machst deinen nächsten Zug usw. bis deine AP aufgebraucht sind. Bei der Story Methode beschreibst du, "ich mache Folgendes in meinem Zug" und dann let's go. Ich gebe dir insofern recht, als dazu wohl eine gewisses Spontanität und generell ein erzählerischer Spielstil gehört. Die Taktische Methode ist mehr was für Spielrunden, die planvoller und kleinteiliger vorgehen.Bin nicht sicher ob mein Punkt angekommen ist, bei einem Story Mode würde ich weniger Würfeln erwarten und weniger Notwendigkeit vorauszuplanen und auch weniger Hirnkapazität für das Durchexerzieren der Mechanik drauf geht. Würfeln ist hier aber gleich viel, und der Rest genau gegengesetzt zu dem was ich erwarten würde.
Ich merke aber gerade, dass das komplette Beispiel (nicht von mir verfasst) zu diesen beiden Regeln eher "durchwachsen" ist. Ich muss mich da noch mal näher mit beschäftigen und schauen, ob es überarbeitet werden sollte / muss. wtf? Melde mich dann hier zurück. :)
Bin nicht sicher ob mein Punkt angekommen ist, bei einem Story Mode würde ich weniger Würfeln erwarten und weniger Notwendigkeit vorauszuplanen und auch weniger Hirnkapazität für das Durchexerzieren der Mechanik drauf geht. Würfeln ist hier aber gleich viel, und der Rest genau gegengesetzt zu dem was ich erwarten würde.
Vielleicht kann man das einfach in taktischer Modus und strategischer Modus (oder Vogelperspektive) umbenennen, evtl. noch mit einem Editorial welcher Modus was macht/für welchen Typ Spieler geeignet ist.
Dann kannst du quasi mit demselben Regelwerk zwei (mehr oder weniger) unterschiedliche Zielgruppen bedienen oder hast je nach Umständen eine Alternative, falls das eine Konzept gerade nicht passt.
[...] (versuche grade auch bei meinem Projekt eine Methode zu finden, wie man einen ganzen Kampf mit den vorhandenen Grundmechaniken über 1-2 Würfen abhandeln kann statt mit dem rundenbasierten Detailmodell), weil das echt nützlich ist, wenn man mal wenig Zeit hat oder der Kampf sich über eine Dauer zieht, die mit dem normalen Rundensystem nicht mehr vernünftig darstellbar ist.
Der Punkt ist, dass "Story Modus" für mich nicht total verkehrt klingt. Ich glaube, es wird nur etwas unglücklich präsentiert, wie es gemeint ist. Vielleicht ist es auch wirklich nur der Name. Aber alleine, dass wir hier darüber reden, zeigt, dass die Stelle nicht ganz rund ist.Ich glaube ich verstehe schon wie es gemeint ist, für mich ist es eher ein Theorie und Praxis Thema.
Vielleicht kann man das einfach in taktischer Modus und strategischer Modus (oder Vogelperspektive) umbenennen, evtl. noch mit einem Editorial welcher Modus was macht/für welchen Typ Spieler geeignet ist.Da bin ich dann eher beim Story Modus, in einem strategischen Modus würde ich erwarten, dass einzelne Kämpfe bisweilen mit einer Probe abgehandelt sind.
Wenn es für dich passt, alles fein!
Ich sehe meinen Job hier darin, auf Sachen hinzuweisen die mir auffallen, damit du als Schöpfer nochmal ein prüfendes Auge darauf werfen kannst.
Wenn es dabei für gut befunden wird, ist für mich auch alles gut : )
Btw, wo ich "Seite 234 lese, du hast die Hälfte vom Buch geschafft, ab jetzt hast du mehr Seiten hinter als vor dir! :headbang: ~;DBergfest noch 2025 8)
Und dann hab ich spontan noch den Abschnitt über "Technische Konflikte" überarbeitet, weil ich damit nicht mehr so ganz zufrieden war, nachdem ich die Seiten davor nochmal vor mir hatte. - Weil, @gilborn hat mir sein Feedback bis exakt eine Seite vorher zukommen lassen. ;DNa, gut dass ich immer noch nicht weiter bin, dann kann ich gleich das Überarbeitete ansehen ;D
Einem echten Meschen ein Bild zu beschreiben, das du gerne haben willst, und in eine Suchmaske einen Prompt einzutippen ist nicht "basically das Identische". Und dass du wirklich denkst, zeigt das ganze Dilemma dieses Themas. Ich arbeite auf der Arbeit auch viel mit KI. Und ich weiß, das KI eben nicht so denkt, wie ein menschlicher Künstler. KI liefert dir nur die wahrscheinlichsten Bilder. Und egal, was du tust und wie lang dein Prompt ist: Das Ergebnis kannst du nur zum Teil kontrollieren. Es wird etwas rauskommen, das zufällig berechnet wurde, von einem Programm, das die Ansagen, die du machst, eigentlich gar nicht versteht.
Ein menschlicher Künstler versteht, was du von ihm willst. Und wenn nicht, dann fragt er nach. Dann füllt ihr gemeinsam seine Verständnislücken. Das ist in sich selbst dann bereits ein kreativer Prozess. Denn die andere Person bringt sich wirklich ein. Und es entsteht Überraschendes. Das gute Zeug.
Abgesehen davon: Das Verhältnis Autor-Designer zu beschreiben als "Der Autor sagt dem Designer, was er zu tun hat und der Designer setzt um" ist völlig unterkomplex. Nein, der Autor und der Designer entwickeln die visuelle Sprache eines Spiels gemeinsam – bei großen Projekten noch mit einem Art Director dazwischen, der sich federführend um die kreative Vision eines Spiels bemüht. Das ist ein Aushandlungsprozess. Und das macht das Endergebnis eigentlich immer besser. Und Illustratoren, mit denen du arbeiten würdest, wären auch einigermaßen unleidlich, wenn du denen einfach einen Prompt hinklatschst du dann sagst "Da, umsetzen!" Die haben nämlich auch ihren eigenen Blickwinkel auf zu einem Projekt beizutragen.
Und jetzt sage ich dir was: Genau das, die Zusammenarbeit mit anderen Kreativen, ist das Beste an einem kreativen Beruf. Dass du Input von außerhalb kriegst. Dass andere Menschen eine tiefe Expertise haben, die du nicht hast und auf die du dann hörst, weil sie es wirklich besser wissen als du. Ich habe mir dein Spiel angesehen und es zum Teil gelesen. Und sorry DocByte, aber das, was da an Artwork drin ist, ist mit AI Slop schon recht treffend beschrieben. Alle Charakterillus wirken glatt und charakterlos. Alle Schauplatzillus leer und langweilig. Alle Perspektiven flach und wenig überraschend. Actionszenen sucht man in der Version, die ich gelesen habe, weitgehend vergebens, ebenso Momente aus dem Alltag des Universums oder Vignetten, die allegorisch auf etwas verweisen, das sich als Kernthema durch das Spiel zieht. Und der Artwortstil ist das Kritikwürdigste an all dem: Er ist zugleich wahnsinnig generisch, dann aber übergreifend grade genug voneinander abweichend, dass es nicht so recht zueinander passt. Du hättest mit KI ja theoretisch die ganze Bandbreite an künstlerischen Stilformen zur Verfügung und du entscheidest dich für "generische Fantasyillus wie bei D&D"... *gähn* – warum sieht dein Game denn nicht aus wie "Sabre Riders and the Star Sherrifs?" Oder wie "Cowboy Bebop"? Oder wie diese coolen Retro-Western-Cover aber mit SciFi-Touch? Oder wie etwas, was ich gar nicht auf dem Schirm habe, und was noch interessanter wäre?
Die Wahrheit ist, DocByte: Du kennst dich als Autor schlicht nicht genug mit Illustrationen aus, als dass dein Spiel wirklich gut aussehen kann. Denn du kriegst, wie du schon sagtest, von der KI eher exakt das, was du haben willst als von der Stock Art. Was du aber haben willst, das ist unambitioniert und das wird mit deiner Arbeitsweise auch nicht weiter wachsen. Du würdest von einem menschlichen Künstler enorm profitieren.
Hast du denn überhaupt schon einmal mit echten Künstlern gesprochen, ob die dein Projekt illustrieren wollen? Talentierte Anfänger, die sich ihre ersten Credits in dieser Welt verdienen wollen? Leute, die die Quellen, für die du schreibst vielleicht genauso lieben wie du und "Star Reeves" schon deshalb voranbringen wollen, weil sie die Idee geil finden? Und dann schreckst du vor den 500€ für ein paar Illus zurück – wenn's überhaupt so viel kostet, denn meiner Erfahrung nach, skribbeln Illustratoren, die dein Projekt geil finden, auch mal so was dafür. Wenn sie sich halt auch wertgeschätzt fühlen und du dir ein Netzwerk aufgebaut hast. Erster Schritt wäre, dich vielleicht einfach mal mit Künstlern zu unterhalten, sie aktiv aufzusuchen, Teil der Community zu werden und zu fragen. Oder wirklich auch mal selbst den Stift in die Hand zu nehmen... man wird nämlich besser.
Oder halt so viel Vertrauen ins eigene Produkt zu haben, dass du kickstarterst oder patreonst die Illus aus den Einnahmen bezahlst.
Vielleicht hat der Ersteller schlichweg nicht den Nerv, sich für ein Taschengeld hypothetischen Gewinns mit der deutschen Bürokratie herumzuschlagen, die wirklich alles tut, um stelbständige Arbeit maximal kompliziert zu machen. - Tatsächlich sehe ich persönlich die bürokratischen und (steuer)rechtlichen Hürden, die eine gewerbliche Publikation im Eigenverlag überwinden muss, als die größte aller Eingangshürden bei der Vermarktung selbst erstellter (RPG) Produkte in Deutschland. Bevor man überhaupt mal soweit ist, dass man sich Gedanken darüber machen kann, wie man ein aks sein Produkt am besten kommerziell vermarktet, hat man sich schon mit so Dingen wie Kleinverlage, Gewerbeschein, (Umsatz)Steuerpflicht, Liebhaberei, Impressumspflicht, ISBN Nummern, Urheberrechte, Lizenzmodelle usw. herumgeschlagen... Und wenn dann jemand zu dem Schluss kommt, dass am Ende realistisch gesehen eh finanziell kaum was rumkommen wird, kann man mMn schon berechtigter Weise hinterfragen, ob man sich das wirklich antun will oder sein Material lieber kostenlos zur Verfügung stellt und ggf. auf "spendenbasiert" Alternativen wie bspw. Patreon, Buy Me a Coffee oder ganz stupide PayPal.me setzt.
So oder so, lass mich da auch ehrlich sein: Bei der Arbeit mit Künstlern kriegst du auch nicht exakt immer das, was du haben wolltest. Aber im Gegensatz zur KI hat das keine zufälligen Gründe, sondern intentionale. Manche Entscheidungen lassen Aufwände explodieren und dann eben auch Kosten. Das werden Künstler dir sagen und dann findet ihr Lösungen. Überhaupt sind diese Workarounds das, wo oft die kreative Magic stattfindet. Gute Kreativerzeugnisse entstehen oft aus einem Mangel und nicht ständiger Verfügbarkeit. Es gibt endlose Dokus darüber, wie z.B. Filmschaffende am Set umplanen und improvisieren mussten, weil es technische oder zeitliche Hindernisse gab. Die Ergebnisse können sich sehen lassen.
Das ist Kreativität in Großbuchstaben! Der Prozess des Verwerfens, des immer wieder Überarbeitens. Des Dasitzens und man hat keine Idee und man quält sich eine halbe Stunde rum, bis man einen Ansatz gefunden hat... und der ist dann auch nicht gut, aber gut genug, um anzufangen und zu iterieren. Aber bewusst. Mit Sinn und Zweck. Nicht mit Zufall. Der Grind ist Teil des Prozesses. Und er macht dich als Autor, als Künstler, als Game Designer besser. Beim Schreiben gehört zum Beispiel die Recherche fest dazu.
Und wo wir uns ehrlich machen: Klar, ich habe, als ich meine Zufallstabellen für meine 7te See-Runde erstellt habe, auch anfänglich KI benutzt. Zum Beispiel bei einer, wo es um Festungen geht. Und dann gestutzt, als KI mir Begriffe ausgab, die ich gar nicht kannte. Und das war dann der Punkt, an dem ich von der KI weg bin. Ich habe die nicht gefragt "was ist X, was ist Y". Ich habe gesagt: "Nenne mir Quellen." Und dann habe ich selbst gegoogelt und mich ins Thema eingelesen. Und wusste genug über frühneuzeitliche Festungen, die ganz anders funktionieren als mittelalterliche Burgen, um aus meinen eigenen Überlegungen eine Zufallstabelle zu erstellen, die viel besser war. Und der ganze Prozess war auch befriedigender.
Übrigens, zum Thema "die Tabellen müssen sinnvoll kombinierbar sein": Ich habe meine 7te See-Tabellen eher punktuell angelegt. Und als der Orko hier aus dem Forum die testete, hat er das nicht gewusst und sie kombiniert. Und da kam geiler Scheiß bei raus. Also bitte hier nicht so tun als sei das eine Leistung, die der KI bedarf und riesig viel Arbeit ist. Mustererkennung ist eine menschliche Spezialität. Welche Tabelle wo dazugehört, fällt dir selbst ein.
Und was Abenteueraufhänger angeht: Es gibt die Big List of RPG Plots (https://1d6chan.miraheze.org/wiki/Big_List_of_RPG_Plots), es gibt die Orakel von Ironsworn (https://shawn-tomkin.itch.io/ironsworn) und es gibt dieses wunderbare Baby hier (https://storyenginedeck.com). Das sollte für dich als Autor einer Spielwelt auf jeden Fall ausreichen, gute Plothooks für deine eigene Spielwelt zu schreiben. Ist ja deine Spielwelt. Du musst ja wissen, was da abgeht. Und darüber ein bisschen zu brüten, hilft dir auch wieder, dein eigenes Spiel besser zu verstehen. Nochmal: Das Unwohlsein, keine Ideen zu haben, gehört zum Prozess. Bei einem Kreativprodukt muss man sich dem schon auch aussetzen.
Und zum Schluss noch: Vieles von dem, was du als Aggression betitelst, ist keine, sondern einfach Kritik. Und wenn ich ehrlich bin, wird dein Spiel im Vergleich zu solchen, deren Illustrationen wirklich "human-made" sind, immer schlechter abschneiden. Es wird für mich immer etwas müheloser, etwas fauler, sein. Es ist das Fast-Food unter den Rollenspielen: Macht es satt? Ist es schmackhaft? Ja. Wird es besser, gesünder, geschmacklich komplexer sein, als ein selbstgekochtes Essen? Nein. Kann es gar nicht. Für mich zumindest nicht. Andere mögen andere Ansprüche haben.
Dein Spiel spielt einfach nicht auf einem Level mit, sagen wir, "Cloud Empress". "Triangle Agency" ist auch ein gutes Beispiel. Das hat für ein Buch seiner Üppigkeit gar nicht sooooo viele Illustrationen. Aber dafür hat es einfach ein wildes Layout, das jede Seite zu einem Erlebnis macht. Übrigens hat "Opus Anima" das zum Teil auch so gemacht: Statt zig Charakterillus zu zeichnen, hat man Schattenrisssilhouetten gemacht. Sehr passend, sehr effektiv, aber auch aufwandssparsam.
Wenn also das nächste Mal dich jemand etwas aggressiver angeht, dann bitte überlege einfach mal, ob es vielleicht deine Einstellung zu menschlichen Künstlern ist, für die viele von ihnen sich angegriffen und nicht wertgeschätzt fühlen. Im "Schlechte Cover"-Thread mit KI-Illus rumzuspringen, die angeblich besser sind (sie waren tatsächlich nur auf andere Weise schlecht), kann genau als so eine Respektlosigkeit gegenüber menschlicher, künstlerischer Arbeit, aufgefasst werden. Dass du dir da bei einem gewissen Anteil an kreativen Menschen hier im Forum keine Freunde machst, sollte dich nicht wundern. Es muss auch nicht jeder Scheiß direkt und ungebeten mit KI illustriert werden ("Ich hab das rasch mal in die AI gehauen.") Irritiert mich maßlos, diese Vorgehensweise.
Aber in einem Forum, in dem wir ständig über schlechte Cover, schlechte Filme, schlechte Mechaniken, schlechte Abenteuer und schlechte Spielleiter sprechen – und das oft nicht sonderlich wertschätzend oder empathisch – ist es ein verständlicher, sogar lobenswerter Wunsch, die eigene Arbeit mit Respekt diskutiert zu sehen. Aber, DocByte: Sei Autor. Steh da drüber. Auch das gehört zum Prozess.
Wenn ein Hobbycreator zu der Entscheidung kommt, für sein kostenloses Werk lieber viele generische, gekennzeichnete KI-Illustrationen als wenige Amateurzeichnungen eines Menschen zu nutzen, dann sollte das moralisch akzeptabel sein, meine ich.
Das ist ein wichtiger Punkt in diesem Zusammenhang. Zahlreiche Farbillus einzustreuen - gerne mit KI - beruht auf dem, was man als toxische (oder vielleicht noch besser tumorartige) Erwartungsstandards in RPGs bezeichnen kann. Die Leser beachten sie praktisch gar nicht, sie illustrieren i.e.S. auch meistens nichts und sie tragen erst recht nichts zur Verwendung des Regelwerks im Spiel bei.
Das gilt notabene nicht für alle Illustrationen. Tatsächlich darzustellen, wie Waffen, Ausrüstung, Fahrzeuge, Gebäude, Monster, typische Charaktere usw. aussehen, kann das Kopfkino wirkungsvoll unterstützen.
Illustrationen von NSC, wie in diesem Beispiel, finde ich auch ganz nützlich, um zur Charakterisierung beizutragen und die Vorstellung des NSC bei den Spielern zu verankern (finde aber diese konkreten Exemplare nicht besonders gelungen, unabhängig von typischen KI-Fehltritten, sorry).
Aber einfach nur inflationär "mood pieces" einzustreuen, gründet einfach in dem irrationalen Anspruch, dass ein wertiges RPG-Produkt sowas haben muss. Das hat auch den perversen Effekt, dass die eigentlichen, wichtigen Illustrationen ebenfalls einfach unterbewusst mit "da ist ein hübsches buntes Bild, gut!" abgehakt werden und so nicht mehr wirken können.
Die Leser beachten sie praktisch gar nicht
Zumindest für mich stimmt das nicht. Im Gegenteil, ich entscheide oft anhand der Bilder, ob ich überhaupt in den Text einsteige.
Kein Künstler.
Kein Fachmann.
Habe mir die KI Bilder von deinem Beispiel angeschaut.
[...] Das Bild oben mit der schießenden Frau ist auch nicht perfekt, aber keine großen Logikfehler beim ansehen gefunden.
Fazit: KI Bilder hübscher, solange man nicht genau hinsieht. Danach kippt der Eindruck zum Vorteil des anderen Bildes.
Wobei hier auch wieder interessant wäre zu erfahren, wie "alt" die Bilder sind. So exponentiell wie die generative Bildentwicklungs KI wächst, dürften verschiedene Fehler aktuell vielleicht schon nicht mehr entstehen.
[...] Und durch die ganze Diskussion bekommt Star Reeves jetzt meine Solidarität - was auch immer das wert ist ;)
Aber einfach nur inflationär "mood pieces" einzustreuen, gründet einfach in dem irrationalen Anspruch, dass ein wertiges RPG-Produkt sowas haben muss.
[...] Das ist keine gute Diskussion die da geführt wird. Jeden Tag kochen die Gemüter da spürbar nur noch weiter hoch.
Umso mehr Kudos an dich Doc-Byte, wie du ganz transparent mit allem umgehst bzw. auf negative Kommentare reagierst. Ich habe glaube ich hier noch nie im Thread geschrieben, lese aber gerne mit wie sich dein Rollenspielsystem immer weiter entwickelt. Das Setting ist zwar nicht ganz meins, aber es ist spannend den Entstehungsprozess über all die Jahre zu verfolgen.
Ich bin auch kein Fachmann! Und der folgende Vergleich wirkt nur wie eine Retourkutsche, denn insgesamt schneidet das Humanbild doch besser ab, finde ich:
Ich hoffe, dass Doc-Byte sich nicht so entmutigt fühlt, wie Du es befürchtest.
Was kostet den ein Stock Bild wenn man es verwendet?
Für ein Fanprodukt das frei verfügbar ist? In einer Zeit in der "wir" alle gewohnt sind das RPG Produkte auf hochwertigem Vollglanzpapier als Hardcover gedruckt sind - wer so alt ist sollte sich mal daran erinnern wie die ersten Publikationen ausgesehen haben und ob man mit deren "Aufmachung" heute auf dem Mark überhaupt eine Chance hätte.
Ja das Engagement von Doc_byte ist klar zu würdigen.
Hey, ich hatte hier einen langen Text stehen, den ich nach langem hin- und her gelöscht habe. Die Kernaussage war: Du machst das gut so, Doc_Byte. Ich finde dein Projekt super, auch wenn es KI-Inhalte hat. Ich kann komplett nachvollziehen, dass du KI & Stock nimmst. Lass dich nicht unterkriegen und bastle weiter an deinem Herzensprojekt. Lass dich auch nicht provozieren oder entmutigen, schliesslich ist es ja dein Werk. Ich bin gespannt, wie es dann fertig sein wird.
Falls das noch an mich geht:
Doc Byte fragte was an den Bildern so generisch AI ist.
Für mich = > klassische AI Fehler.
Daher habe ich die gezeigt.
Finde Star Reeves super! Egal welche Bilder.
Danke, Doc-Byte, für dein Werk.
So wie ich es lese, hat der Kern des Anstoßes, der Post von Jiba, durchaus konstruktive Kritik enthalten (und so wie ich Jiba bisher im Forum erlebe, kann ich mir etwas destruktiv Beabsichtigtes gar nicht vorstellen, auch wenn hier durchaus mit spitzer Feder geschrieben wurde).
Dass man sich aber auch davon angegriffen fühlen kann wenn es um sein eigenes Baby geht, ist für mich nur allzu leicht verständlich.
Es wäre ein Begeisterungsmerkmal für Star Reeves, wenn das Artwork dazu einen dezidiert eigenen, konsistent und sorgfältig durchgezogenen Stil hat der eine originelle Vision darinter erkennen lässt.
Da würde ich durchaus mitgehen, aber es ist mir sehr klar, dass das alles auch (neben der Geschmacksfrage ob er es auch so sieht) eine Frage von Doc Bytes freien Kapazitäten ist.
Bei dem gewaltigen Umfang des Projekts ist dies der limitierende Faktor, man könnte vermutlich an vielen Ecken und Enden noch schleifen.
Dass bei einem derart emotional aufgeladenen Thema einige Analysen, Vorschläge und Argumentationen zu einem Hobbyprojekt nicht immer mit Augenmaß vorgetragen werden, ist ebenso bedauerlich wie verständlich.
Dass dadurch viele ermutigt sind, dem Projekt öffentlich die Sympathie auszusprechen, ist schön.
Mal im Ernst, wer hätte denn nicht gerne ein tolles, professionelles Artwork in seinem Werk? :o ;) Aber jeder muss halt mit den Mitteln auskommen, die ihm zur Verfügung stehen. Jetzt ziehen wir erstmal das Lektorat durch (btw, hast du mal ins Impressum der neusten Version geschaut? ~;D) und dann sieht die Welt schon wieder ganz anders aus. :DDas neue Impressum freut mich sehr :)
Übrigens hat "Opus Anima" das zum Teil auch so gemacht: Statt zig Charakterillus zu zeichnen, hat man Schattenrisssilhouetten gemacht. Sehr passend, sehr effektiv, aber auch aufwandssparsam.Das war zu ebenso großem Teil eine Designentscheidung wie Zeitersparnis. Zu einem düsteren Gaslight-Streampunk-Setting passt sowas auch, zu einem poppigen SciFi-Setting eher weniger.
Zumindest für mich stimmt das nicht. Im Gegenteil, ich entscheide oft anhand der Bilder, ob ich überhaupt in den Text einsteige.Und da liegt der Kern des Problems. Eine reiche Bebilderung wird heute von vielen Rollenspielern erwartet und dem Großteil der Nutzer ist die genaue Qualität derer auch überraschend egal. Solange es irgendwie gernetypischer generischer Eintopf ist (egal ob KI oder nicht) wird es gefressen.
Solange es irgendwie gernetypischer generischer Eintopf ist (egal ob KI oder nicht) wird es gefressen.
"Pauschales Bilderbashing" verortest du hier wo?
Zweite Frage: Was war auf den Bildern zu sehen, die dich im Falle vor diesem erst so richtig in den Text hineingezogen haben?
Da werde ich aber nicht umhinkommen, dass ich als letzte Überarbeitung vorschlage meinen echten Namen drauf zu setzen und nicht meinen Forennamen - aber da ist ja noch hin!
Immerhin, zum zweiten Mal Bergfest gefeiert :d
Das war zu ebenso großem Teil eine Designentscheidung wie Zeitersparnis. Zu einem düsteren Gaslight-Streampunk-Setting passt sowas auch, zu einem poppigen SciFi-Setting eher weniger.
Auf der anderen Seite muss man auch sagen, dass viele Bastler beim Schreiben ihres superkomplexen Systems mit toller Hintergrundgeschichte und ausufernden Settingsdetails gerne eines vergessen - das was man früher Klappentext nannte. Und damit meine ich nicht nur den Text auf dem Buchrücken, sondern (gerade bei abgefahrenen Settings) ein Kapitel, das explizit eine stark vereinfachte Version dessen was später kommt beinhaltet, damit man nicht von Details überrollt wird, bevor man überhaupt anfängt Interesse zu entwickeln.
Das ist so grob der rein grafische Stil, den ich mir für Star Reeves im Lauf der Zeit gedanklich zurechtgelegt habe und denn ich - Stand heute - im Falle des Falles auch so an einen menschlichen Illustrator kommunizieren würde.Light-Hearted, Westernanteil deutlich erkennbar, Cyberwareanteil, positive Farbwahl, etwas Comicartig: Mir gefällts.
Ja, die Werte von Fahrzeugen entsprechen 1:1 den Werten von Charakteren:
[...]
Ich greife jetzt etwas vor, aber Flotten (S.268) funktionieren wieder nach dem identischen Prinzip: Hier werden die Attributspaare Energie + Diplomatie für die AP und Struktur + Zusammenhalt für die Kritischen Treffer verwendet.
[...] Präsenz, Reputation und Diplomatie kann man als eine generelle Souveränität im Auftreten sehen. Weniger zögerliches und entschlosseneres Agieren würde dann mit in die Menge der Aktionspunkte einfließen.
[...] Hartnäckigkeit, Moral und Zuammenhalt stehen für Durchhaltewille und Weitermachen trotz Verletzungen / Schäden. Das Schiff oder die Flotte halten länger durch, was sich in einem längeren Zähler für Kritische Treffer wiederspiegelt.
[...]
Man muss sich gedanklich von der Vorstellung lösen, dass die Attribute und Merkmale eines Raumschiffs oder einer Raumflotte rein auf deren physikalischen Eigenschaften basieren, sondern ein Mischwert sind, in den auch die Besatzung(en) mit einfließen.
Sehr gut eingedampft erklärt auf jeden Fall, viele Texte wären übrigens 1A Kommentare für den lieben Marshall:
Es gibt da so einen fleißigen Helfer, der mir Hinweise an den Rand schreibt, wenn derartige Ergänzungen hilfreich wären. DannIch richte diesem Gibson aus, dass er es hinschreiben soll ; )versuche ich- ähm, versucht der liebe Marshall meistens, dafür irgendwie Platz zu schaffen. Ich komm nur gerade nicht auf den Namen von diesem Kommentator, es war irgendwas mit "g". Gibson oder so ähnlich...? :think: 8] ~;D
Ich richte diesem Gibson aus, dass er es hinschreiben soll ; )
Was mir da in den Sinn kommt, Wyndor hat bei seinen verblüffenden DSA1 Illustrationen ja seine KI trainiert.
Das heißt für mich (als jemand der noch keinen großen Kontakt mit Zeichnen-KIs hatte), man müsste doch, wenn man eine originelle Vision seines eigenen Stils hat, eine KI so trainieren können, dass das meiste bereits in richtiger, konsequenter Konturzeichnung, Farbwahl, Detailgrad, Realitätsgrad, Grittyness etc. ausgespuckt wird.
Dann hätte man alles aus einem Guss.
Aber wie gesagt, ich bin Laie und nach dem was ich von Wyndor gelesen habe, ist das Trainieren ja auch nicht ganz ohne (und ich vermute auch mit Bezahlmodellen verbunden).
Bin schon gespannt, was deine kreativen KI-Schäfchen generiert haben.
Gibt es noch etwas, dem du etwas Zeit und Kreativität widmen möchtest, um dein GRW 'fertig' zu haben? Was beim Setting oder der angedachten Kampagne?
Ich fänds voll super wenn du auch mitmischen würdest pharyon!
Der Anfang bleibt im meinen Augen dennoch identisch: Ich beschreibe meine Vorstellung. - Das der darauf folgende Weg zum Ergebnis ein anderer ist und sich die Ergebnisse unterscheiden werden, bestreite ich nicht. Was ein "menschlicher Künstler" am Ende dann ganz konkret zeichnet, kann ich aber letztlich auch nicht kontrollieren. (Und die meisten Künstler würden den Versuch vermutlich auch nicht sonderlich mögen.) Natürlich kann ich ihn hinterher um sehr konkreter Änderungen bitten als eine KI, wobei letztere beim promt to edit auch immer besser wird. - Aber, ehrliche Frage, weil ich es echt nicht weiß: Wie viele Änderungswünsche macht so ein Zeichner mit und wie lässt er sich das bezahlen? Ist es überhaupt realistisch, später noch viel am menschgemachten Bild nahzuschleifen?
Mit Designer meinst du hier den Illustrator? Das ein Mensch seinen eigenen Stil einbringt ist schon klar, aber als Entwickler des Spiels sollte ich doch schon gewisse Vorgaben machen dürfen, was für Illustrationen ich gerne hätte. Ich meine, wenn ich Bilder von meinen nicht-menschlichen Spezies benötige, sollten die im Bild schon so aussehen, wie sie im Text beschrieben wurden. Und beschriebene Orte bspw. sollten im Bild erkennbar sein. - Und klar, ein Mensch wird sich immer leichter tun (gut "immer" ist ein starkes Wort, aber jetzt gerade auf jeden Fall noch), diese Beschreibungen zu verstehen.Stimmt. Aber das Ding ist: In einem Rollenspiel gehst du ja nicht zu irgendeinem Künstler, sondern suchst dir einen aus, der deiner Vision, wie du die Spielwelt sehen willst, am besten Ausdruck verleihen kannst. Du willst Illus im Comic-Look? Du suchst dir einen Künstler, der genau diesen Look beherrscht. Und dann wird er ihn auch liefern können. Professionelle Künstler werden auch nicht einfach "irgendwas" zeichnen, sondern sich schon ans Briefing halten, so gut ihnen ihre eigene Kunstfertigkeit es ihnen erlaubt.
Und wenn ich Bilder mit einem Comic-Look möchte, kann der Illustrator auch nicht sagen: Ich hab das Bild mal photorealistisch gezeichnet, weil mir das besser gefällt. - Eine Illustration ist ja gerade kein für sich alleine stehendes Kunstwerk, sondern eine sehr spezifische, zweckgerichtete Verbildlichung einer ganz konkreten "Sache".
Vorneweg eine ehrlich gemeinte Frage: Ist dir bewusst, dass ich nach wie vor eine ganze Reihe von Stock Art Bildern zwischen den KI Bildern habe? Falls du mit "alle" nämlich wirklich "alle" Bilder und nicht nur die KI Bilder meinen solltest, würde das auch einige menschliche Zeichner treffen.Danke für den Hinweis! Das war mir tatsächlich nicht bewusst und hat natürlich dann auch Einfluss auf die Einschätzung. Ich habe mir vor ein paar Monaten eine Version gezogen, die ich hier im Thread gefunden habe. Wie aktuell die ist, kann ich auch nicht sagen.
Daraus ergibt sich unmittelbar auch Folgendes: Ja, es gibt keinen perfekt durchgehenden Stil. Das ergibt sich schon automatisch aus der (Mit)Verwendung von Stock Art. Und die KI Bilder wurden zwar immer wieder durch neue, fortschrittlichere ersetzt, sind aber auch noch eine Mischung unterschiedlicher Models und Generationen. - Trotzdem habe ich versucht, eine gewisse Richtung einzuschlagen. Die Selbstfindungsphse hat zwar eine Weile gedauert, aber inzwischen habe ich einen Stil, den ich bei allen neuen Ki Bildern anpeile, auch wenn er in der Tat unterschiedlich gut getroffen wird. Das die KI da Schwächen hat, bzw. sich die Schwäche auch aus der Nutzunge unterschiedlicher Models ergibt, ist klar.Bemerke ich. Ich finde auch zum Beispiel das letzte Bild, das du gepostet hast, mit dem schießenden Cowboy, stillistisch ansprechender als vieles, was ich zuvor gesehen habe.
Btw, da ich außer am PC nie mit D&D zutun hatte: Wie genau sehen "generische Fantasyillus wie bei D&D" denn aus? - Und jetzt sagt bitte nicht, "wie deine KI Bilder", das hilft mir nicht weiter. :DDas ist so eine "I know it, when I see it"-Frage. ;) Aber ich versuche es trotzdem mal.
Die Wahrheit ist leider auch, dass ich selbst 500€ für Bilder nicht in dieses Projekt stecken könnte. Und ob ich damit selbst das Minimalbedürfnis nach Bildern decken könnte, ist vermutlich eher fraglich. Gibt es Künstler die bereit sind, sagen wir mal um die 30 Bilder, für ein paar Euro zu zeichnen und dann noch obendrauf kommerzielle Nutzungsrechte einräumen, ohne die eine mögliche Printausgabe nur schwer umsetzbar wäre? - Auch hier eine ehrlich gemeiten Frage, denn in der Tat weiß ich es nicht.Nein.
Ein anderer Punkt ist, dass ich persönlich leider ganz schelcht darin bin, Kontakte aufzubauen und Menschen anzusprechen. - Und wenn das nur den Hobbybereich beträfe, wäre ich froh, ist leider aber nicht der Fall. Zeichen kannst du bei mir übrigens vergessen, ich bin handwerklich total unbegabt und die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass die Stifte nach einer Weile durchs Zimmer fliegen würden.Bei beidem zu sagen "ich bin halt schlecht" bringt dich als angehender Autor leider nun einmal überhaupt nicht weiter. Das bremst dich nur aus. Klar ist das hart! Klar bringt es einen auch mal an den Rand der Verzweiflung. Aus dem Team des "Malmsturm"-Rollenspiels ist der Spruch überliefert "Das Spiel ist erst fertig, wenn jeder im Team dreimal über das Regelwerk gekotzt hat." Sehr bildhaft, klar. Aber wahr. Ein kreatives Projekt durchzuziehen, ist teilweise einfach emotionale Knochenarbeit. Und damit es dich nicht völlig fertigmacht, brauchst du die Fähigkeit zum Kompromiss. Diese Fähigkeit kann man entwickeln. "Done is better than perfect" ist ein Satz, der da seinen Sinn hat.
Und darüber hinaus funktioniert mein Gehirn leider so, dass es mir extrem schwer fällt, die Kontrolle zu verlieren, selbst wenn es nur gefühlt sein sollte. :-\Gut, darauf kann ich jetzt natürlich auch nichts erwidern. Ich bin als ADHS-Betroffener auch neurodivers, aber deutlich anders als du vielleicht. Was ich nur zu bedenken geben möchte: Kreative Projekte sind Kontrollverlust. Sie sind nicht dann fertig, wenn sie fertig sind. Sie sind fertig, wenn du emotional an dem Punkt bist, zu sagen: "Was auch immer daran noch nicht stimmt... ich ertrage das jetzt. Ich gebe die Kontrolle ab."
Burgen sind aber vielleicht doch ein andere Anwendungsfall als Raumhäfen, oder? :) Und in vielen Fällen war es ja gerade der Vorteil, dass die KI auch auf total verrückte Idee kam. Das war ja bewusst oder zumindest unbewusst auch gesucht. - Und wie schon gesagt: Natürlich kann man nichts davon 1:1 übernehmen, aber es liefert einen Ausgangspunkt. Für dich hat es zur Recherche geführt, weil du historische Vorbilder berücksichtigen wolltest, ich habe freiweg die Ideen weiter gesponnen oder tatsächlich auch mal lediglich "Settingkonform" gemacht.Ja, klar, KI kann Inspiration liefern, stelle ich nicht in Abrede. Aber bitte sieh davon ab, zu sagen, ein Large-Language-Modell sei auf "Ideen gekommen". So funktionieren die nicht. Du kannst sicher sein: Alles, was die KI dir über Raumhäfen gesagt hat, stand im Netz schon einmal irgendwo anders.
Ähm, ich habe gesagt, dass man der KI Kategorien vorgeben muss, wenn man ganz konkret kombinierbare Tabellen haben will. Und genau das habe ich gemacht. Ich habe überlegt, welche Themen meine Tabellen behandeln sollen und zu diesen Themen nach Vorschlägen gefragt [...]
Im "Schlechte Cover"-Thread mit KI-Illus rumzuspringen, die angeblich besser sind (sie waren tatsächlich nur auf andere Weise schlecht), kann genau als so eine Respektlosigkeit gegenüber menschlicher, künstlerischer Arbeit, aufgefasst werden. Dass du dir da bei einem gewissen Anteil an kreativen Menschen hier im Forum keine Freunde machst, sollte dich nicht wundern.
Punkt 1) Es war eine sehr konkrete Antwort auf einen Vorredner, der ausdrücklich Bezug auf KI Bilder nahm.
Punkt 2) Wenn es nicht ersichtlich genug war, dass es scherzhaft gemeint war, tut es mit leid und ich entschuldige mich dafür, es nicht deutlicher gemacht zu haben.
Vieles ist halt nicht alles. ;)
Wie du über meine Arbeit urteilst, ist mit herzlich egal. - Achtung: Konstruktive Kritik ist mir hingegen absolut nicht egal! - Aber auf persönlicher Ebene angegangen zu werden, ist in meinen Augen etwas völlig anders und so einige Äußerungen habe ich so empfunden, auch wenn sie allgemein gehalten wurden. - Ohne einen speziellen User dabei im Kopf zu haben. - Und sma hat ähnliche Eindrücke geschildert, so völlig subjektives Fehlempfinden kann es also nicht sein.
Ich finde dafür, dass du von Space-Western schreibst, ist mir einfach zu wenig "Western" drin. Das, was ich lese, wirkt auf mich viel mehr wie ein Militärpolizei-Rollenspiel, bei dem alle Leute zufällig Cowboyhüte tragen. Es ist nicht so sehr "Fistful of Dollars" in Space als vielmehr "Walker: Texas Ranger" in Space. Und ich bevorzuge den "Fistful of Dollars". Da ist unser Zugang auch einfach zu unterschiedlich.Da würde ich gerne einhaken, speziell für ein Rollenspiel fände ich Italo-Western viel schwieriger umzusetzen als z.B. amerikanischer Western.
Auch dass man Gesetzeshüter spielt finde ich super in Hinblick aufs Rollenspiel:Kann ich absolut bestätigen. Hab ne ganze Weile lang Starship Troopers als RPG gespielt und es war sehr entspannend und befreiend, dass so Sachen wie "was sollen wir eigentlich tun?", "warum ist das unserer Problem?" und "warum ist mein Charakter eigentlich überhaupt in dieser Gruppe?" mal kein Thema waren. Da lief mehr Charakterspiel als in sämtlichen meiner Fantasy-Runden zusammen, weil durch die Abklärung des Rahmens einfach der Raum und die Bühne dafür da waren.
Die SCs haben Autorität in der Welt, sind also erstmal Kraft ihrer Rolle angehalten Entscheidungen zu treffen und ermutigt Aktiv zu werden.
Außerdem ist die so Motivation und Handlungsauftrag der SCs klar - da schreibt sich ein Abenteuereinstieg selbst.
Und ich bin jetzt auch mal ganz ehrlich: Ich bin auch unabhängig von der KI-Nummer nicht der größte Fan deines Spiels. Ich finde dafür, dass du von Space-Western schreibst, ist mir einfach zu wenig "Western" drin. Das, was ich lese, wirkt auf mich viel mehr wie ein Militärpolizei-Rollenspiel, bei dem alle Leute zufällig Cowboyhüte tragen. Es ist nicht so sehr "Fistful of Dollars" in Space als vielmehr "Walker: Texas Ranger" in Space. Und ich bevorzuge den "Fistful of Dollars". Da ist unser Zugang auch einfach zu unterschiedlich.
Diese Buch bedient sich an einer ganzen Reihe von Inspirationsquellen, manche davon recht offensichtlich, andere bewusst etwas dezenter eingebracht. Folgende Medienhinweise könnt ihr als Spieler und Spielleiter als Anregung für eure eigenen Charaktere und Geschichten aufgreifen. Zunächst einmal, die schon angesprochenen Serien:
- Saber Rider and the Star Sherrifs
- Captain Future
- Galaxie Rangers
Weitere Filme bzw. Serien, die euch ein gewisses Gefühl für den Nu Texas Sektor vermitteln können sind Serenity bzw. Firefly, Cowboy Bebop, Earth 2, Outland (1981) oder Moon 44 - und natürlich auch Star Trek!
Falls ihr mit musikalischer Untermalung spielen wollt, ist der Saber Rider OST natürlich perfekt für Star Reeves geeignet. - Tatsächlich entstand die Idee zu Star Reeves genau beim Anhören dieser Musik. - Generell empfiehlt es sich, eine Mischung aus Soundtracks von Western und Science Fiction Filmen zu verwenden. Ansonsten kommt man natürlich schnell in den Bereich von persönlichen Geschmacksfragen und Vorlieben.
Aber wie sieht dieses eigentliche Setting denn jetzt überhaupt aus? - Wie schon angesprochen, liegt der Fokus des Star Reeves Rollenspiels auf den Neuen Grenzwelten und dort speziell auf dem Nu Texas Sektor. Hier schlüpfen die Spieler in die Rolle der namensgebenden Star Reeves, deren Aufgabe es ist, im Dienst des Terranischen Sternenbundes für Recht und Ordnung zu sorgen. Dabei kämpfen sie nicht nur gegen Gesetzesbrecher und diverse Widrigkeiten, sondern oft auch mit ihrer eigenen Legitimation und Zuständigkeit im Wirrwarr von unterschiedlichen Welten und politischen Zugehörigkeiten.
»Saber Rider and the Star Sheriffs trifft mit einer Priese Cyberpunk gewürzt auf Star Trek.«
»Wenn du ein Science Fiction Rollenspiel suchst und auch noch Westernmotive in der Zukunft magst, aber diese ganzen Dystopien, Post-Apokalypsen und zusammengebrochen Zivilisationen leid bist und statt Außenseitern und Outlaws endlich mal die Ordnungshüter darstellen möchtest, ist Star Reeves genau dein Spiel!«
[...] Fehlen wichtiger Informationen (wie sehen die Gesetze, die die Star Reeves durchsetzen, konkret aus und wer bestimmt darüber), Eindeutigkeit... und ich persönlich würde mir etwas ausgefallenere Alienspezies wünschen als diese Tiermenschen-Nummer).
Und das Artwork basiert ganz offen gesagt aus Budgetgründen neben Stockart zum Großteil auf - von mir - via KI generierten Inhalten, die zwar immer besser werden, aber speziell bei den nicht-menschlichen Spezies lediglich als eine Annäherung an das Star Reeves Setting zu sehen sind.
Ich habe mir vor ein paar Monaten eine Version gezogen, die ich hier im Thread gefunden habe. Wie aktuell die ist, kann ich auch nicht sagen
The Old English term designated a royal official, a reeve, responsible for managing a shire or county on behalf of the king. The term is a contraction of "shire reeve" (Old English scīrgerefa).
Davon mal abgesehen, gibt es durchaus ein paar Westernmotive mehr als "zufällig getragene Cowboyhüte" in diesem Setting. Es werden nur nicht alle davon mit dem Holzhammer präsentiert. ;)Das Ziel war ja auch nicht einfach nur ein Westernsetting ohne Rücksicht auf Verluste und Kontext in ein SciFi-Setting zu werfen, ich finde die Mischung so wie sie ist gut.
Und die "Tiermenschen" haben sowohl innerweltliche als auch außerweltliche Gründe.Naja, auch aus Tiermenschen kann man echt interessante Sachen machen, wenn man sich überlegt, was passiert wenn deren grundlegende Biologie auf moderne Gesellschaftsstrukturen prallt.
Was da vll. auch helfen würde wäre eine genauere Beschreibung wie so das "durchschnittliche" Dorf in der Grenzzone aussieht, das könnte sehr helfen (falls es sowas schon gibt bin ich blind).
Naja, auch aus Tiermenschen kann man echt interessante Sachen machen, wenn man sich überlegt, was passiert wenn deren grundlegende Biologie auf moderne Gesellschaftsstrukturen prallt.
Sehr Westernmäßig wäre es nun, wenn man mehrere Schiffe so hinter ein "Lokomotiv" Schiff anhängt, das wäre das Pendent zu einer Eisenbahn, eventuell mit Schiffen, die von vorneherein als Waggon konzipiert sind.Und wenn man das mit einem Tugboat und einem einzelnen Container macht, dann hat man wirklich das Planwagen-Equivalent. So ein bisschen wie der Drop-Pod in Subnautica 2.
Da lässt sich für jede Spezies was finden, was ihre Einzigartigkeit unterstreicht, ohne gleich in einem monolithischen kulturellen Block zu enden.
p.s. Ich vermisse eine Serpentspezies (die Krull könnte man dafür nehmen, das Portrait passt auch noch mit einem Schlangenkörper), die nur (am besten einziehbare) Arme hat, aber keine (oder nur extrem kurze) Beine. Mit denen kann man auch richtig coole Sachen machen.
Sehr Westernmäßig wäre es nun, wenn man mehrere Schiffe so hinter ein "Lokomotiv" Schiff anhängt, das wäre das Pendent zu einer Eisenbahn, eventuell mit Schiffen, die von vorneherein als Waggon konzipiert sind.
Ist das so angedacht?
Und wenn man das mit einem Tugboat und einem einzelnen Container macht, dann hat man wirklich das Planwagen-Equivalent.
Ich hab die Beschreibungen bisher nur noch mal überflogen. Es kann sein, dass ich die teilweise zu sehr aus der "funktionalen Metaperspektive" betrachtet habe. :think:Mein Problem ist eher, dass die so ein wenig den Eindruck machen, als ob sie halt da sind, weil man das Trope "Quasi-Aliens" bei einem Science Fiction Rollenspiel erwartet.
Siehst du Ähnlichkeit? Sagen zwar nicht Western aber fühlen tue ich es.
Mein Problem ist eher, dass die so ein wenig den Eindruck machen, als ob sie halt da sind, weil man das Trope "Quasi-Aliens" bei einem Science Fiction Rollenspiel erwartet.
Ich denke aber auch, dass man mit denen richtig coole Sachen machen kann, die das Setting bereichern. Wichtig sind dabei auch die kleinen Sachen, wie z.B. Schlafröhren für Schlangenspezies oder Warnschilder anderer Natur für Spezies, die farbenblind sind aber dafür Infrarot/UV/Ultraschall/o.ä. nutzen (die sehen ja keine "normalen" Signalfarben).
Auch so banale Dinge wie "wer darf was essen" können interessant werden, v.a. bei Hyperspezialisten wie Space-Koalas - ist schon blöd, wenn man auf der letzten Ration in irgendeinem Dorf ankommt und alles was es gibt sind unverdauliche Blätter, die dazu noch giftig sind.
"verschiedene Alien-Spezies mit unterschiedlichsten Bedürfnissen" mein erster Gedanke dabei: https://en.wikipedia.org/wiki/Sector_General
Ich habe jetzt keine Ahnung ob das als Inspiration etwas taugt, aber wollte ich mal loswerden den Gedanken...
Weil, sind wir mal ehrlich, das Setting BRAUCHT sie jetzt nicht zwingend.
In nicht mehr übermüdetem Zustand ist mir klar geworden, dass das Setting die Nicht-Menschen tatsächlich braucht. Zum einen steht der Sternenbund mit seinen diversen Spezies als Mitglieder für den positiven Aspekt der Verständigung im Setting und zum anderen können fremde Spezies wie die Krull als Antagonisten verwendet werden, ohne dass man die Menschheit in diverse Gruppen zersplittern muss, was wieder die Idee einer positiven Zukunft für die Menschheit als Ganzes untergraben würde.
In nicht mehr übermüdetem Zustand ist mir klar geworden, dass das Setting die Nicht-Menschen tatsächlich braucht. Zum einen steht der Sternenbund mit seinen diversen Spezies als Mitglieder für den positiven Aspekt der Verständigung im Setting und zum anderen können fremde Spezies wie die Krull als Antagonisten verwendet werden, ohne dass man die Menschheit in diverse Gruppen zersplittern muss, was wieder die Idee einer positiven Zukunft für die Menschheit als Ganzes untergraben würde.Dann sollten die aber wirklich etwas mehr Aufmerksamkeit bekommen, sowohl was Verhalten/Kultur angeht, als auch ihre Fähigkeiten.
[...]
Dann sollten die aber wirklich etwas mehr Aufmerksamkeit bekommen, sowohl was Verhalten/Kultur angeht, als auch ihre Fähigkeiten.
Und auch in einer "positiven Gesellschaft" dürften so Sachen wie (unbewusste/unbeabsichtigte) Diskriminierung noch immer ein gewisses Thema sein und Auswirkungen haben. Wenn beispielsweise die Space-Koalas, weil sie so süß und knuffig sind von anderen Spezies unbeabsichtigt oft ein wenig wie Kinder behandelt werden und dadurch das Gefühl haben nicht so ganz ernst genommen zu werden, dann wird das bei vielen Vertretern dieser Spezies dazu führen, dass sie möglichst offiziell-autoritär oder martialisch auftreten (Business Suit oder mit Knochen/Stacheln/Patronen behängt), während andere diesen Eindruck absichtlich verstärken (und sich gezielt dumm stellen), um mit kleineren krummen Dingen durchzukommen.
Das führt sowohl innerhalb der Spezies als auch in der Interaktion mit Außenstehenden zu Reibung und eröffnet Möglichkeiten für interessante Interaktionen und Konflikte.
Bei Verhalten und Kultur stimme ich dir zu. Die Fähigkeiten relativieren sich in meinen Augen ein wenig durch das SciFi Setting, wo derartige Fähigkeiten halt auch über die Verwendung entsprechender Technologie wie Sichtbrillen und Scanner zu erlangen ist. - Aber natürlich sind deine Überlegungen trotzdem nicht irrelevant. Vielleicht sogar im Gegenteil noch wichtiger, das potentiell jeder diese Fähigkeiten auf die eine oder andere Art erlangen kann. Vielleicht wäre hier als ein allgemeiner Hinweis zum Umgang mit speziellen Sinnen der praktikablere Weg. :think:Ja, die Fähigkeiten relativieren sich in ihrer Besonderheit, weil sie im Prinzip jeder haben kann, aber man sollte so ein paar Sachen schon auf dem Schirm haben. Eine Hinweisseite wäre definitiv keine schlechte Idee.
Das ist ein sehr komplexes Thema. Ein guter Hinweis, aber den muss ich gedanklich erstmal eine Weile verarbeiten, bevor ich konkrete Schlüsse daraus ziehen kann. :dIn der Hinsicht dürften v.a. "positive" Stereotypen interessant sein (sowas wie "alle Asiaten sind gut in Mathe" oder "Menschen mit Behinderung sind immer so lebensfroh").
Das ist ein sehr komplexes Thema. Ein guter Hinweis, aber den muss ich gedanklich erstmal eine Weile verarbeiten, bevor ich konkrete Schlüsse daraus ziehen kann. :dDas Hauptproblem ist Dinge zu finden, die im Prinzip für eine Spezies tendenziell typisch sind (also sprich der biologische Einfluss bzw. die biologischen Gegebenheiten und ihr Einfluss auf allgemeines Verhalten), sich aber nicht allein aus der größeren Kultur ergeben in der sie aufwachsen (die ja oft Multi-Spezies sein dürfte) - die ist was eigenständiges, die jeweils nochmal auf das Grundthema drauf kommt.
Tatsächlich haben viele der Kulte mehr von Kulturen als die "Kulturen" selbst.
Allerdings sind es immerhin schon 400 Seiten. Da werde ich wahrscheinlich noch ne Weile brauchen, um die durchzuarbeiten um ein konkreteres Feedback geben zu können. ;)
Feedback wird aber noch nachgereicht. :d
Gut finde ich die Idee, Würfelpools aus der Kombination von Attributen und Fertigkeiten zu bilden. Unter Umständen kommen natürlich auch viele Würfel zusammen (so dass man wahrscheinlich auch einen Würfelbecher benötigt ;) ).
Wenn ich das mit den Tags richtig verstanden habe, waren das bestimmte positive oder negative Effekte, die durch die Charaktergenerierung einfach vorhanden sind oder Ingame erschaffen oder zerstört werden können und den Ausgang von Aktionen beeinflussen können. (Da muss ich mich vielleicht noch mal schlau machen).
Dann gab es ja noch Karma, was man wohl auch durchs entsprechende Rollenspiel erwerben und wieder einsetzen kann.
Vom Regelvolumen her würde ich es jetzt nicht unbedingt als Einsteigersystem einordnen, ich gehe aber schon fast davon aus, dass Du als Zielgruppe eher die erfahreneren Spieler im Visier hast, die die Kernregeln durch ihre Rollenspielaffinität schneller erfassen können.
Das Setting habe ich jetzt erst noch etwas überflogen. Meistens befasse ich mich mit einem Setting intensiver, wenn unmittelbar bevorsteht, dass ich das System spiele. Es gibt wohl aber eine ganze Bandbreite an Spezies und Fraktionen, die in der Milchstraße existieren, von humanoiden Mischwesen bis hin zu Schimären ist ja vieles dabei. :d
Aber ich schätze, dass Du es selbst schon bei einer Con vorgestellt hast, oder?
Das passt zwar eigentlich nicht zur Beschreibung des Nu Texas Sektors, aber es erzeugt Bilder und Ideen in meinem Kopf... Ich weiß nur noch nicht so recht, wie und wo ein Star Reeves Squad einem imperialen (Ex)Freibeuterveteran aus dem Krull Krieg über den Weg laufen könnte. :think: ;DDas klingt doch nach einem spannenden Abenteueraufhänger... für später.
Ich habe angefangen, mich in die Kampagne einzulesen (bin jetzt bei den Krull auf S. 389, also wirklich erst am Anfang der ca. 30 Seiten). Grudnsätzliche Frage: Soll ich auf etwas besonders achten?
So, ich bin jetzt mit den Spielleitertipps durch, und puh, ich muss sagen, ich hab so meine Probleme damit. [...]
Ich hab aber selber zu wenig "Fachwissen" über Rollenspiel und/oder Spielleiter Theorie, um so ein Kapitel von Grund auf neu verfassen zu können.Sollte man dann eventuell die Tanelorn Schwarmintelligenz befragen oder wir wildern im Spielleiter-Tipps Faden, ich bin ja auch nicht der Weisheit letzter Schluss ; )
Sollte man dann eventuell die Tanelorn Schwarmintelligenz befragen oder wir wildern im Spielleiter-Tipps Faden, ich bin ja auch nicht der Weisheit letzter Schluss ; )
Gibt es denn SL-Tipps, wie man explizit mit diesem doch eher ungewöhnlichen Setting umgeht? Typische Western-Storys, Umgang mit Zeit und Raum im Raumflug, welche Rollen nehmen Charaktere im Spiel ein, sowas in die Richtung.Besonders das von mir nachträglich markierte fände ich sehr gut.
Wie sieht es mit Themengruppen aus? Oder Genres? Detektivstorys, Horror, Dungeon Crawl, Beer&Pretzel, oder Rollenspiel mit Kindern?
Was geht mit Star Reeves besser, was schlechter?
Hey, erst mal ganz grundsätzlich cool, dass du wieder als Helfer zur Verfügung stehst! :d Zur Frage: Für mich wäre wohl erst mal eine grundsätzliche Einschätzung interessant, ob die Kampagne "rund" auf dich wirkt. (Das sie rudimentär ist, ist mir natürlich bewusst.) Sprich, findest du das Ganze plausibel und nachvollziehbar oder siehtst du Logikbrüche oder Stellen, die keinen Sinn ergeben? Auf Details können wir dann ja im nächsten Step eingehen. :)Gerne. Ich hab die Kampagne einmal durch, werde sie in den nächsten 1-2 Wochen noch mal etwas eingehender Lesen. Ein erstes Feedback kann ich aber schonmal geben.
Verwegener Vorschlag: Das Kapitel streichen und ggf. durch Verweise auf Literatur mit Spielleitungstipps ersetzen. Ich finde es ohnehin sehr schwer Tipps zu geben, die nicht (implizit) nur für bestimmte Spielstile bzw. Präferenzen taugen (und für andere dann sogar schädlich sind). In die Literaturtipps würde ich Werke mit verschiedenem Schwerpunkt aufnehmen, da kann man sich dann das passende raussuchen.
Gibt es denn SL-Tipps, wie man explizit mit diesem doch eher ungewöhnlichen Setting umgeht? Typische Western-Storys, Umgang mit Zeit und Raum im Raumflug, welche Rollen nehmen Charaktere im Spiel ein, sowas in die Richtung.
Wie sieht es mit Themengruppen aus? Oder Genres? Detektivstorys, Horror, Dungeon Crawl, Beer&Pretzel, oder Rollenspiel mit Kindern?
Was geht mit Star Reeves besser, was schlechter?
Ich finde es auch super, dass du zum Schluss nochmal Übersichten (1x Szenarien, 1x Charaktere) bietest.
Als Starsheriffs-Fan fand ich einen NSC ganz charmant eingebracht.
Womit ich hadere: Die Kampagne ist für die 30 Seiten zu groß.
Auch sind manche Tipps an die Spielleitung etwas "old-school". Auch hier können wir nochmal ran.
Dezidiertes Feedback gibt es (schätzungsweise) in zwei, drei Wochen.
Du hast da vielleicht für eine erste Erweiterung dann mehr Raum, um ihn nach deinem Plan zu füllen. So ist sie ein wenig in den verfügbaren Platz "gequetscht".
Trotzdem ist es eine coole Idee mit vielen charmanten Teilen.
Womit ich hadere: Die Kampagne ist für die 30 Seiten zu groß. D.h. entweder müsstest du noch ein wenig mehr Seiten investieren, um sie abzurunden, damit ein SL darauf aufbauend eine eigene Kampagne gestalten mag, oder du reduzierst einige Elemente (du hast Mechas, Krull und eine Verschwörung - das kann auf 30 Seiten gar nicht alles - zumindest in der Form - entsprechend gewürdigt werden), oder änderst etwas an der Darstellungsform.
[...] Aber ich gehe davon aus, dass wir in eine ähnliche Richtung denken.
Ist das schon ab "Ermittlungen auf Coober Pedy"?
Ja, denke ich auch... Am besten wird es sein, erst mal eine Roadmap aufzustellen, welche Inhalte ergänzt werden sollen, die man dann nach und nach abarbeiten kann. - Ich brauche einfach was an Star Reeves zu tun, ich fang schon wieder an, ältere Bilder auszutauschen, weil ich gerade Leerlauf habe. ~;DHi, ich bin nicht ganz so weit vorangekommen, wie gedacht. Aber damit du einen ersten Impuls hast, kann ich schon mal ein paar Zeilen schreiben.
Keine große Rolle spielen:
- kriminelle Organisationen, die kommen in einzelnen Episoden vor, spielen aber seltenst die Hauptrolle
Wie schonmal geschrieben, finde ich die Kampagne cool, auch mit dem settingerschütternden Ereignis, das die Karten neu mischt. Wenn du das in 30 oder 50 Seiten packen willst, muss meiner Meinung nach vieles mehr in Stichpunkten dargestellt werden. In einigen Stellen werden SL allein gelassen. Für erfahrene SL kein Problem, für Anfänger - und ich verstehe Star Reeves auch an sie gerichtet - aber undankbar.
Und - nicht, dass es mich stört, ich will es aber gesagt haben - das Szenario ist schon ein gutes Stück weit weg von dem, was ich als Erstes mit Star Reeves verbinde. Für mich ist das sowas wie das Starsheriffs-Endgame. Für den Einstieg hätte ich eher etwas Kleineres erwartet - ein Kampf gegen ein Syndikat, eine Verwicklung mit den Regulatoren oder einem anderen Dienst (der Flotte?). Aber anderersits finde ich diese Kampagne bzw. was sie sein kann, auch sehr cool.
Daher eine wirklich gutgemeinte Frage: Willst du diese Kampagne wirklich im Grundregelwerk haben?
Falls ja, sollten wir die Struktur nochmal grundlegend angehen, so ähnlich wie wir es im Abenteuer auch gemacht haben, nur auf einer anderen Ebene beginnend.
Count me in. :)Alles klar. Dann mal so als Fahrplan - am kommenden Donnerstag schreibe ich meine Gedanken zum Kampagnenkern und leite daraus meine Idee(n) als Grundraster schriftlich aus, dann können wir uns daran entlang hangeln. Bis Mitte Juli werde ich aber leider nicht immer zuverlässig zum antworten kommen, da meine Frau und ich auch noch gerade unsere Hochzeitsfeier planen, die immer näher rückt. Danach habe ich mehr Kapazitäten.
[...] Ist das für dich okay?
Sorry für die Verspätung. Gestern war viel los.
Wie ich es verstanden habe, möchtest du explizit die Rolle von Syndikaten nicht noch besonders hervorheben.
2. Order of the New Dawn: Kybernetische Lebensformen, insgeheim von Mecha-Agenten instrumentalisiert, um deren Agenda indirekt voranzutreiben, wissen dies aber nicht (außer evtl. in höchsten Kreisen)
3. Krull: Wollen die Rebellion ausmerzen, um Stabilität in ihren Welten zurückzugewinnen, haben daher insgeheim einem Bündnis mit den Mechas zugestimmt
4. Verschwörung: Verschworene in den eigenen Reihen, die eine Superwaffe gegen die Krull einsetzen wollen, was es zu verhindern gilt.
5. Regulatoren: Vigilanten, die ehemals eine ähnliche Rolle wie die Star Reeves einnahmen, jetzt aber selbst kriminell geworden sind.
Habe ich das soweit richtig verstanden?
Jetzt versuche ich den Plot / Pitch nochmal zu bündeln: Die Star Reeves sollen verhindern, das Mechas die Kontrolle über den Terranischen Sternenbund im New Texas Sektor (und darüber hinaus) erlangen, während sie Rebellen im Krull-Imperium helfen, der Ausrottung zu entgehen und zugelich eine Verschwörung in den eigenen Reihen aufdecken. Details, wie das erschütternde Ereignis innerhalb der Kampagne weggelassen - soweit richtig?
Dann würde ich die Rebellen als eigene Fraktion auch in Kürze darstellen wollen und zudem für jede Fraktion einen grundlegenden Aufbau festlegen.
Dann ist auch die Frage, ob der Background der Regulatoren nicht ein wenig angepasst werden kann, damit der Charakter, der eine Rolle spielen soll, noch besser passt (und die Fraktion mMn noch interessanter wird).
Ich kondensiere mal die Konfliktlinien des Metaplots (falls es nicht passt oder dir nicht gefällt, ist das okay): Zum Einen haben wir Sicherheit (Krull) gegen Freiheit (Rebellen) zum anderen spielen Kontrolle (Mechas, Verschwörung), Gleichheit (Order of ND), Freiheit (Regulatoren, Syndikate) und Vertrauen/Misstrauen (ebenfalls Mechas, Verschwörung, Regulatoren) eine große Rolle. Das sollte am Anfang auch explizit thematisiert werden, damit die Spielleitungen ihre anderen Missionen/Abenteuer thematisch abheben oder einhegen können.
Auch fände ich es interessanter, wenn nicht immer alle Elemente einer Fraktion "der Feind" wären, sondern immer bestimmte Teile (Minderheiten, Mehrheiten). Dass macht die Gruppen automatisch interessanter, finde ich.
Bei den Mechas wird das natürlich schwierig, solange sie tatsächlich ein Kollektiv sind. Meine Frage wäre aber - muss das so bleiben? Könnte das nicht auch anders funktionieren?
Weil letztlich wird durch die erzwungene kollektive Umprogrammierung ja vielleicht auch fast so etwas wie ein Genozid einer Kultur veranlasst. Wir müssen das nicht weiter debattieren, überleg aber nochmal, ob du diese Interpretation (und die Möglichkeit dazu sehe ich hier) tolerieren könntest.
Den Anfang der Kampagnenausgestaltung würde ich, wie du ja ansetzt, nutzen, um die relevanten Fraktionen kurz auszugestalten, insbesondere hinsichtlich der Motive, Ziele und Mittel die sie verwenden können (und wo ihre Grenzen liegen). Für die Motive fange ich mal an, schau bitte, ob es dir so passt/gefällt:
Auch 7. würde ich bewusst einbringen, damit Spielleitungen auch hierzu deinen Input haben (Kopfgeldjäger und Starfire spielen laut Plan/Grundlage keine geplante Rolle? Zu meiner Kampagne passt aber, dass...).
Soviel an Ideen für den Anfang. Wie du siehst, stecken schon ziemlich viele verschiedene Fäden in der Kampagne, was sie sehr komplex macht. Einzelne Fäden könnte man durchaus auslassen, um den anderen mehr Raum zu geben.
Okay, ich habe mir etwas Bedenkzeit genommen und einen ersten Plan entwickelt:Das klingt super. Ich würde die Fraktionen / NSCe aber vor die Episoden / Kampagnenszenarien setzen. Es sei denn, du willst die Gruppen sehr eng führen. Hast du dir für die Kampagne eigentlich vorgestellt, dass es nur das eine Ende geben soll - oder willst du etwas offener halten?
...
...nachdem du dir bei mir im Thread so viel Zeit genommen hast, wollte ich unbedingt auch mal bei dir vorbeischauen :)
Was mir komplett imponiert: dass du da seit 2018 (oder länger?) dran bist und das Ganze frei und mit so viel Herzblut teilst!
Es gibt viel zu lesen und bin ehrlich: hab’s erst einmal nur überflogen und kann zum System nichts Fundiertes sagen –
...aber die Energie und die Feedback-Kultur hier im Thread sind wirklich inspirierend.
Aber meine erste spontane Reaktion (als visueller Mensch) war, dass ich mich bei den Bildern direkt an alte Zeichentrick Serien wie Galaxy Rangers oder Bravestarr erinnert gefühlt habe. Auch wenn Fantasy mein Genre ist, hat die Nostalgie dann doch direkt reingekickt :)
Wünsch dir viel Erfolg und Freude bei der Arbeit am Anhang und der Kampagne!
Das klingt super. Ich würde die Fraktionen / NSCe aber vor die Episoden / Kampagnenszenarien setzen.
Hast du dir für die Kampagne eigentlich vorgestellt, dass es nur das eine Ende geben soll - oder willst du etwas offener halten?
[...] Mal so als Ideen: Die Mechas wollen den Terranischen Bund durch Ersetzung / Einschleusung eigener Einheiten derart unterwandern / kontrollieren, dass durch diese Macht keine Bedrohung für die eigene Existenz mehr entstehen kann. Wie könnte man sie aufhalten: a) Internierung auf der eigenen Heimatwelt, b) Auslöschung / Umprogrammierung c) ihnen ein paar essentielle Fähigkeiten nehmen d) Diplomatie. Als Trekkie würde ich mich natürlich immer auch über d freuen (und bestimmt gibt es noch weitere plausible Lösungsmöglichkeiten), aber bin damit zufrieden, wenn du eine Festsetzung machst, die dir passt. Wichtig ist nur: Wenn anderes als a möglich sein soll, muss das am Anfang der Spielleitung klar sein. Daher auch mein Plädoyer, zumindest die Hauptfronten vor den Episoden / Szenarien zu erläutern. Dann kann die Spielleitung die Szenarien auch schneller persönlich einordnen.
Im Weiteren müsste das - in kleinerer Form - dann auch für die anderen Fraktionen durchdacht werden. Ausgehend von ihren Motiven, Zielen und Fähigkeiten überlegen, wie die jeweilige Front gelöst werden könnte. Indem mehrere Lösungsideen angesprochen werden, werden Gruppen (und insbesondere die Spielleitungen) ermächtigt, freier auf die Erlebnisse am Spieltisch eingehen zu können - ohne dass das Kampagnenthema verwässert werden muss.
Was meinst du?
Hab ich bisher ehrlich gesagt nicht drüber nachgedacht. Guter Punkt! - Gibt es dabei eigentlich sowas wie einen Mittelweg, wo unterschiedliche Lösungsansätze zum quasi selben Ergebnis führen können?Ich denke, da kommen wir hin. Das bedeutet erst einmal etwas mehr Zeit am "Reißbrett" bevor man es in den Text gießt, der im Regelwerk stehen soll. Aber davon ab, sehe ich keinen Grund, dass es nicht klappt.
Hm, ich sehe deinen Punkt. Das würde natürlich viel Umstrukturieren erfordern, aber einen Mehrwert bieten. Sagen wir mal, ich bin grundsätzlich nicht total abgeneigt, würde da aber dann auf jeden Fall etwas Unterstützung brauchen.Ich helfe gerne, wenn auch zur Zeit noch etwas gedrosselt.
Wie gesagt, wenn wir das rund hinbekommen, bin ich nicht total dagegen. Ich weiß nicht, ob ich mir das alleine zutrauen würde, aber wenn wir das zusammen rund hinbekämen, wäre es sicher eine Aufwertung der Kampagne.Okay, dann lass uns mal loslegen. Gibt es eine Möglichkeit, dass du mir den Text der Kampagne zukommen lässt als unformatierte Pdf- oder Word-Datei? Ich kann mir den Text zwar aus dem aktuellen PDF Kopieren, das ist aber viel Arbeit. Ich frage nur, falls das dir keine großen Umstände macht. Dann könnte ich später den Text besser "Fleddern" um Teile umzustellen.
Gibt es eine Möglichkeit, dass du mir den Text der Kampagne zukommen lässt als unformatierte Pdf- oder Word-Datei?
Dann entwickeln wir vielleicht eine ungefähre Vorstellung davon, bis wann wir fertig sein wollen.
Ich würde das Buch grundsätzlich gerne im Laufe des Jahres komplett fertig stellen. Ein sehr traditionsbehaftet Datum wäre natürlich die "Spiel" im Oktober (nicht das ich mir da einen Stand leisten könnte... :o)*, aber vier Monate sind schon sehr ambitioniert für so ein Hobbyprojekt. Gerade zur Sommerzeit, wo man meistens spürbar weniger Zeit drinnen und am Rechner verbringt als im Winter.Hey, bis Oktober ist sportlich - aber vielleicht klappt's ja.
Hey, bis Oktober ist sportlich - aber vielleicht klappt's ja.
1. Beschreibung der Big Player inkl. relevanter NSCs (1-3 je Fraktion vielleicht?)
Ich hätte da ein paar praktische Fragen, zu viel grundlegenderen Dingen.
Sind Krull wie Reptilien wechselwarm? Damit wären arktische Planeten und Klimazonen für sie ja direkt ziemlich uninteressant bzw. die Krull wären auf andere Spezies angewiesen (es wäre zumindest ein großer Vorteil sie zu haben), um z.B. Bodenschätze in (sub)arktischen Klimazonen abzubauen. Schon gemäßigte Zonen wären für die dann als Siedlungsgebiet ja eher suboptimal. Das wäre eine großartige Grundlage für semi-autonome Koexistenz bei der die "absorbierten" Spezies die Habitate besiedeln, an denen die Krull selbst eher wenig Interesse haben (die Vergabe von Land könnte sogar ein echtes Argument sein dem Reich bezutreten).
Von der Beschreibung her muss ich sagen erinnern mich die Krull ein bisschen an das frühe Osmanische Reich, die haben eine ähnliche Politik gefahren.
Wie ist das Verhältnis der Coolaanie (Space Koalas) zu Treppen? Ist die Standard-Kohabitat-Treppe eine Wendeltreppe mit einer Kletterstange in der Mitte oder gibt es einfach flächendeckend Aufzüge/Antigravschächte (wenn ja, was ist dann mit Notausgängen)?
Wie sieht die Nahrungswirtschaft der Kat'ol (Wolfsmenschen) aus? Sind die eher wie Hunde (also Quasi-Allesfresser) oder eher wie Wölfe (reine Fleischfresser). Falls letzteres, ist bei denen dann einfach die Siedlungsdichte geringer (weil Viehwirtschaft weniger effizient im rohen Kalorienoutput ist als Ackerbau) oder züchten die ihr Fleisch mittlerweile im Labor/Bioreaktor?
Wieso setzten die Cothan (Fischmenschen) ihre Kuppeln unter (Luft-)Druck? Pflanzen wachsen bis zu einer maximalen Tiefe von 200m (da die Cothal als deutlich lichtempfindlicher als Menschen beschrieben werden, was auf einen eher dimmen Stern hindeutet, liegt die Unterwasservegetationsgrenze auf Lamesa III wahrscheinlich eher so im Bereich von 80-100 Metern), das ist jetzt nicht unbedingt eine Tiefe in der Druck sehr relevant wird (geübte Menschen können ohne Sauerstoffgerät auf etwa 100m tauchen, und das als rein terrestrische Spezies).
Da die Spezies ohnehin semi-aquatisch ist (also auch an Land zurechtkommt) und nichts darüber im Text steht, dass ihr Planet eine sehr dicke Atmosphäre hat, scheint mir das ein ziemlich unnötiger Aufwand.
Was ich allerdings sehr cool fände, wären Städte in denen sich geflutete Architektur mit Trockenarchitecktur abwechselt (also ein Teil der Stadt ist trocken, ein Teil ist mit Wasser geflutet) bzw. beide Strukturen ineinander verwoben sind (und durch Flutungsportale getrennt, so dass man innerhalb von ein paar Sekunden von einem System auf das andere wechseln kann).
Was im Hinblick auf die Jandos (Vogelmenschen, deren Heimatwelt leider nicht beschrieben wird) evtl. interessant ist, es gibt neue Erkenntnis zu Federn, die nicht zum fliegen da waren (tatsächlich waren die Federn vor dem Flug da). Einerseits können Federn natürlich wie Fell zur Isolation dienen, aber es gab auch kleinere Raubsaurier, die sie als Schmuckstücke und zur "Laufassistenz" benutzt haben (der Saurier ist nicht wirklich geflogen, hat aber im Sprint die Flügel als Gleitfläche benutzt und konnte so ziemlich enorme Sätze machen). Beim Ursprungshabitat hättest du also Optionen - Urwald mit 500 Meter hohen Riesenbäumen geht genauso wie endlose Steppe oder sogar subarktisches Klima (oder auch alles, Planeten haben ja selten nur eine Klimazone).
Zu grundlegenden Fragen, gibt es grundlegende Antworten von mir. ;D ;):d
Was das historische Vorbild angeht, hatte ich (für Teilaspekte) tatsächlich ein wenig das römische Imperium vor Augen.Ah, der Goku-Imperialismus - "Ich hab dich besiegt, also bist du jetzt mein Freund".
Coolaanie sind eher so eine Art humanoiden Lemuren. - Wobei ich noch mal betonen sollte, dass ich die Spezies nicht als "vermenschlichte Tiere" betrachte, sondern es Humanoide Wesen sind, die aus Evolutionsgründen Eigenschaften haben, die auf der Erde unter Tieren vorkommen. Die Bilder können da leider etwas irreführend wirken, deshalb sage ich im Vorwort ausdrücklich, dass diese nur Annäherungen sind. - Es macht die Sache natürlich auch nicht leichter, dass sich meine eigene Wahrnehmung und Interpretation mit der Zeit (weiter)entwickelt hat. :think:Ah, okay, mehr Lemuren, weniger Koalas. Meine Frage kam erster Linie daher, weil ich mir für Menschen und teilweise noch ein gutes Stück größere Spezies gemachte Treppen für diese bis 1,40m-Knirpse als sehr unpraktisch vorstelle. Anderseits könnten die sich auch einfach am Geländer entlang hangeln.
Eigentlich waren die nie als "Wolfsmenschen" gedacht, das ist auch so ein Fall, wo ich ursprünglich nur eine grobe Vorstellung zum Erscheinungsbild hatte und das, was sich mit der Zeit entwickelt hat, mag irreführend wirken. Andererseits ergeben einige ihrer körperlichen Eigenschaften tatsächlich nur für Jäger Sinn. Aber auch der Mensch war ursprünglich mal primär ein Jäger.Naja, der Mensch war schon immer recht flexibel, was seinen Speiseplan angeht - reine Jäger waren wir nie. Hunde haben im Lauf der Zeit (wahrscheinlich ohne absichtliches menschliches Zutun) die Fähigkeit entwickelt Getreideprodukte, Obst und Gemüse zumindest halbwegs gut zu verdauen - einfach weil es dem Überleben zuträglich ist, wenn man essen kann was bei den Menschen abfällt, sollte es mal kein frisches Fleisch geben.
Naja, für ein modernes Leben ist es schon praktisch, wenn man nicht permanent nass ist. Angefangen bei Kleidung über die Möglichkeit, seine Nahrung zuzubereiten bis hin zu Maschinen und Technik, die nicht so sehr auf Salzwasser stehen... Die lichtempfindlicherne Augen sind wie der Elektrosinn eine Anpassung an die Lichtverhältnisse unter Wasser. - Tatsächlich hast du aber recht, das sie im Gegenzug am Land Probleme mit grellem Tageslicht haben könnten / sollten... Vielleicht sind sie an Land ursprünglich ja nachtaktiv? :think:Ah okay, die Lichtempfindlichkeit ist für tiefere Wasserschichten. Blendempfindlichkeit halte ich eher nicht für so sinnvoll, es ist jetzt nicht so, dass die Wasseroberfläche direkt 80% des Sonnenlichts ausnockt und wenn die irgendeine Form von Unterwasser-Agrarwirtschaft betreiben, braucht die ja auch Sonnenlicht. In Flachwasserbereichen ist es praktisch genauso hell wie an Land. Zudem ist die Spezies halb-aquatisch - Robben, Seelöwen und Pinguine sind ja auch nicht übermäßig blendempfindlich.
Der Punkt ist, dass die Ursprungswelt der Jodun so weit vom Nu Texas Sektor entfernt liegt, dass er für das Setting keine echte Bedeutung hat. Die Jodun Hegemonie ist ein sehr altes und weit ausgedehtes Reich, dass sich etwas als Mischung aus hellenistischem Griechenland und spätrömischer Republik beschreiben lässt. Das Zentrum hat längst die entfernten Grenzwelten aus dem Blick verloren und ist mich sich selbst beschäftigt. Deshalb haben sich die Jodun in der Nähe der Neuen Grenzwelten auch stärker den Neuankömmlingen zugewandt, die sich teilweise als wertvollere Verbündete (gegen die Krull) erweisen haben, als die eigene Zentralmacht.Eigentlich wollte ich nur sagen, dass man Flügel zu mehr als nur dem Klischee-Trait Gleitflug verwenden kann ;)
Ja, dass die Spezies verwandt sind finde ich interessant und praktisch. Das vermeidet auch ganz grobe Inkompatibilitäten, da alle Spezies auf mikrobiologischer Ebene (Kodierung von Informationen, Zellstoffwechsel, Nevernsystem) praktisch identisch sind.
Generell mag ich das diplomatisch-gerissene und geduldig-abwartende bei den Krull, das ist mal eine Reptiloidenspezies, die nicht nur stumpf draufkloppt.
Ah, okay, mehr Lemuren, weniger Koalas. Meine Frage kam erster Linie daher, weil ich mir für Menschen und teilweise noch ein gutes Stück größere Spezies gemachte Treppen für diese bis 1,40m-Knirpse als sehr unpraktisch vorstelle. Anderseits könnten die sich auch einfach am Geländer entlang hangeln.
Zivilisationsmäßig sehe ich reine Fleischdiät nicht als Problem (zumal nach neuesten Erkenntnissen wir Menschen Feldwirtschaft wohl erstmal auch nicht zur Nahrungsgewinnung, sondern zum äh... saufen (bzw. brauen) begonnen haben), im Zweifelsfall haben die Kat'ol halt Ackerbau als Erweiterung ihrer Viehhaltung entwickelt, aber Population betreffend dürften deren Welten/Kolonien dann eher Aussehen wie die schottischen Highlands - mehr Schafe als Einwohner.
Ah okay, die Lichtempfindlichkeit ist für tiefere Wasserschichten. Blendempfindlichkeit halte ich eher nicht für so sinnvoll, es ist jetzt nicht so, dass die Wasseroberfläche direkt 80% des Sonnenlichts ausnockt und wenn die irgendeine Form von Unterwasser-Agrarwirtschaft betreiben, braucht die ja auch Sonnenlicht. In Flachwasserbereichen ist es praktisch genauso hell wie an Land. Zudem ist die Spezies halb-aquatisch - Robben, Seelöwen und Pinguine sind ja auch nicht übermäßig blendempfindlich.
Eigentlich ging es mir aber um die Druckkuppeln. Wenn die Spezies semi-aquatisch ist und an Land zurechtkommt, dann macht das überhaupt keinen Sinn. Die Kuppel macht in Außenkolonien Sinn, wenn man darin dauerhaft eine hohe Luftfeuchtigkeit halten will (z.B. weil deren Heimatplanet so ein Dampfkessel ist), aber warum sollten die ihre Kuppeln unter Druck setzen, wenn sie mit dem Druck an Land wunderbar zurecht kommen?
Eigentlich wollte ich nur sagen, dass man Flügel zu mehr als nur dem Klischee-Trait Gleitflug verwenden kann ;)
Das man die Nahung der anderen zumindest zu sich nehmen kann (ob man sie mag, ist ein anders Thema ;)) ist sicherlich auch recht praktisch, besonders für Agrarkolonien. - Ein Punkt, den ich tatsächlich auch irgendwo mal als Halbsatz einflechten könnte. 8]Das ist der Koexistenz/Kooperation definitiv zuträglich.
Naja, sie sind grundsätzlich ja jetzt auch nicht kleiner als menschliche Kinder. - Aber wenn sie es drauf anlegen, sind die sicher schneller am Geländer oben angekommen als ein Mensch per Stufen. ;DHm...
In Bezug auf Landwirtschaft müsste man streng genommen tatsächlich mal überdenken, wie die Pflanzenwelt überhaupt aussieht, wenn sie mit dem Licht von einem Doppelsternsystem aus zwei Roten Zwergen zurecht kommen müssen. :think: (Grün sind die Blätter jedenfalls vermutlich eher nicht.)Naja, die können schon von Glück sagen dass sie überhaupt existieren - nach neueren Erkenntnissen sind rote Zwerge überhaupt kein guter Ort für die Entwicklung von Leben, weil sie fundamental instabil sind und ihre Umgebung regelmäßig mit massiven Schauern aus Röntgenstrahlung und anderen unangenehmen Energieformen eindecken. Ich denke das kann man aber hier einfach mal ignorieren.
Der Planet hat halt einfach nicht sehr viel Landmasse... Aber du hast schon recht, es klingt momentan etwas nach "is halt so" Setzung. wtf?V.a. hat die Menge an Landmasse nichts mit dem Atmosphärendruck zu tun. Die Atmosphäre dürfte bei der Menge an Wasserfläche sehr feucht sein, da macht eine Kuppel auf einer Felsenplanet-Kolonie schon Sinn, aber halt wegen der Luftfeuchtigkeit, nicht wegen Druck.
Man denke da nur an Pfauen... ~;DIch weiß nicht, ob du's weißt, auch männliche Pfaue können fliegen. Aktiv. Und garnicht mal so schlecht.
Deine Anmerkungen haben mich definitiv auf neue Ideen und Gedanken gebracht, die ich gerade gedanklich verarbeite. Ein paar Sachen werden vermutlich ins Buch wandern. Von daher sage ich noch mal ausdrücklich Danke für dein Feedback. :dGerne :d
...Hey, das sieht doch insgesamt schonmal ganz gut aus. Schön auf den Punkt. Ich hake insbesondere hier bei den Mechas nochmal nach (in den nächsten Tagen nach dem Wochenende kann ich dann reger beitragen). Willst du das Kollektiv beibehalten? Wie stellen die Mechas sicher, dass die Verbindungen ausreichend Energie haben und die Infomengen die einzelnen "Drohnen" nicht überladen? Ich frage, weil je nach Antwort ergeben sich die Lösungsmöglichkeiten. Ich könnte mir z.B. auch Schwarmintelligenzen vorstellen oder eine Hierarchie wie in einem Insektenstaat. Komplette, jederzeit aktuelle 100%-Kollektivleistung bietet halt enorme Schwachstellen - und ich sehe den Mehrwert (noch) nicht. Wie siehst du das?
Fraktion: Mechas
Als Kollektiv bzw. Zentrale KI mit Drohnen gibt es nur eine Persönlichkeit. Allerdings besteht die Möglichekit, dass sich eine unabhöngige KI entwickelt, wenn ein Teil des Kollektivs über längerer Zeit vom Rest abgeschnitten ist und unabhängig agiert. Die zentrale KI versucht, dem aktiv entgegenzuwirken (vielleicht geht sie sogar so weit, eine Art von degenerativer Selbstzerstörung in Drohnen mit Langzeitmission einzubauen?).
Handlungsmotive: Die Kontrolle über "alle" biologischen Lebensformen erlangen, um letztendlich Konflikte und Kriege unter diesen zu beenden. Der dafür erforderliche Konflikt mit dem Terransichen Sternenbund als lokale Hauptmacht / größter Gegenspieler wird als notwendiges Übel akzeptiert. Die Krull werden als Werkzeug zum Ereichen dieses Ziels gesehen, nicht als gleichberechtigte Verbündet. - Sollte es zur Entwicklung einer eigenständigen KI aus einer isolierten Krull Guppe kommen, können sich die Handlungsmotive völlig unterscheiden und der Sternenbund könnte sogar als Partner erkannt werden (nur wie macht man ihm klar, dass man mit dem Mecha Kollektiv nichts mehr zutun hat, wenn man genauso aussieht?).
...
Wobei es ja durchaus auch Produkte geben kann, die Spezies XY jetzt nicht/nicht in größerer Menge konsumieren sollte (Hunde und Schokolade, Milch bei Nichtkaukasiern).
Ich mach mir halt etwas Gedanken darüber, wie man Kohabitation interessant(er) gestalten könnte. Menschen dürften ja was Größe angeht eher so im Mittelfeld rangieren, bin mir nicht sicher, ob einige der größeren Spezies (2,50m Minoer) mit unseren Standardtreppen zurechtkommen - da könnte die Frage mit den Cooraalie dann evtl. wieder interessant werden.
[...]Ich denke das kann man aber hier einfach mal ignorieren.
V.a. hat die Menge an Landmasse nichts mit dem Atmosphärendruck zu tun. Die Atmosphäre dürfte bei der Menge an Wasserfläche sehr feucht sein, da macht eine Kuppel auf einer Felsenplanet-Kolonie schon Sinn, aber halt wegen der Luftfeuchtigkeit, nicht wegen Druck.
Ich weiß nicht, ob du's weißt, auch männliche Pfaue können fliegen.
Willst du das Kollektiv beibehalten? Wie stellen die Mechas sicher, dass die Verbindungen ausreichend Energie haben und die Infomengen die einzelnen "Drohnen" nicht überladen?
Ich frage, weil je nach Antwort ergeben sich die Lösungsmöglichkeiten. Ich könnte mir z.B. auch Schwarmintelligenzen vorstellen oder eine Hierarchie wie in einem Insektenstaat. Komplette, jederzeit aktuelle 100%-Kollektivleistung bietet halt enorme Schwachstellen - und ich sehe den Mehrwert (noch) nicht. Wie siehst du das?
So, ich hatte mich ja wegen der Spezies 'beschwert', aber... meckern kann jeder, machen ist eine andere Sache.
Daher hab ich mal gemacht.
Bin nach dem Ehne-Mehne-Muh-Verfahren bei den Kat'ol gelandet und hab einfach mal angefangen zu schreiben. Hier ein paar Ideen, wie man die etwas ausgestalten könnte.
Da ist jetzt keine besondere Struktur oder irgend ein System dahinter, es sind einfach ein paar Punkte, zu denen mir was eingefallen ist.
Hier ein paar Ideen zu den Cothan. [...]
Kurze Anmerkung zu den KIs.
Ich fände es cool, wenn man eine KI wie EDI oder Andromeda spielen kann, die quasi der (Mutter-)Schiffscomputer ist, aber auch eine physische Form hat. Sollten die Regeln ja prinzipiell hergeben, müsste man nur mal schauen, was die KI dann so mit dem Schiff machen kann (Aufgabenverteilung) und ob mit den vorhandenen Skills alles abgedeckt ist (die KI kann Skills wie menschliche Crew einsetzen, ob sie an der Konsole sitzt oder in der Konsole ist, spielt dabei regelmechanisch ja keine Rolle).
Minoer sind im Grunde schon ein Ausreißer nach oben hin, ähnlich wie Trolle bei Shadowrun. Alle anderen Spezies im Basis-Handbuch bewegen sich unterhalb von 2 Metern Körpergröße. Und sie sind zudem eine Spezies, die tendenziell eher am Rande vorkommt.Können Minoer dann, wenn sie eher selten sind, überhaupt die meiste Ausrüstung sinnvoll benutzen?
Ich bin mir nicht sicher, ob "Kollektiv" die Mechas passend beschreibt. Einerseits handelt es sich um eine einzige KI (ähnlich wie Skynet), die theoretisch in jeder Mecha-Drohne steckt, andererseits agieren die Drohnen in gewissem Rahmen autonom, weil es selbst für ein KI unmöglich ist, hunderte Drohnen gleichzeitig aktiv zu lenken. In diesem Punkt sind sie mehr wie Borg und die KI vergleichbar zu Borg Queen.Vielleicht haben sie ja auch BrainMechas/Relaiskreaturen, die den lokalen Drohnenclustern bei der Koordination helfen.
Ich sag mal so, wenn ich mich zu so einer Überarbeitung entschließen sollte, dann sollte es sich wirklich lohnen aka für alle Spezies eine Überarbeitugn erfolgen... Was sich natürlich u.U. auch auf das Regelkapitel auswirken könnte und noch mehr Arbeit nach sich zögen... :think:Ich geh die gerade alle nacheinander durch, bin grade bei den Jodun, für die Cooraalie und D'Oriter hab ich auch schon Ideen. Ich sammle erstmal nur Ideen/Schnipsel, falls gewünscht kann ich das später auch standardisieren (wobei man dann auch erstmal über den Aufbau eines Spezieseintrags reden sollte, also eine Blaupause erstellen, damit die zumindest grob ähnlich im Aufbau sind und keine größeren Informationslücken entstehen).
Auch hier sind definitiv ein paar interessante Ideen dabei. Allerdings ist Lamesa III keine Wüstenwelt, falls du damit die Landmasse meinst. Eine "Wasserwüste" ist der Planet schon eher, wobei die Meer in großen Teilen relativ flach ausfallen. Die "Landmassen" bestehen im Wesentlichen aus Atollen und kleinen Insel(gruppe)n und die höchsten Erhebungen an Land sind entsprechende Vulkankegel. Das Klima ist (sub)tropisch.Ich weiß, dass Lamesa III keine Wüstenwelt ist, steht ja im Eintrag. Ich ging von was in Richtung Karibik/Südamerika/Ozeanien aus (viele Pflanzen und Tiere, die Inselspringer sind, also entweder (zumindest in Teilen bzw. Samen/Früchten/Eiern) schwimmen oder fliegen können).
Ich habe bei den KIs die spielbaren KIs bewusst auf KIs in Androidenkörper beschränkt, um sie regelmechanisch praktisch wie biologische Spezies behandeln zu können. Deine Idee ließe sich aber grundsätzlich relativ leicht aus der "JCN-9000 Serie" (S.292) ableiten. Ich würde das als Hausregeln vermutlich zulassen, aber als offizielle Regelung bringt es in meinen Augen auch protentielle Probleme mit sich, aber vielleicht bin ich da übervorsichtig. :think:Ich bin mir sicher die Idee wird (v.a. dank Mass Effect, Andromeda Ascendant ist ja eher Nische) ziemlich regelmäßig in Spielergruppen auftreten.
Können Minoer dann, wenn sie eher selten sind, überhaupt die meiste Ausrüstung sinnvoll benutzen?
Die passen in keine normalen Stühle/Pilotensitze, passen in keine normalen Exos/Rüstungen, passen in keine normalen Fahrzeuge, kommen gerade so durch normale Türen, etc. und wiegen dazu noch ne Viertel Tonne, was für die meisten Möbel ein echtes Problem sein dürfte...
Vielleicht haben sie ja auch BrainMechas/Relaiskreaturen, die den lokalen Drohnenclustern bei der Koordination helfen.
Ich geh die gerade alle nacheinander durch, bin grade bei den Jodun, für die Cooraalie und D'Oriter hab ich auch schon Ideen. Ich sammle erstmal nur Ideen/Schnipsel, falls gewünscht kann ich das später auch standardisieren (wobei man dann auch erstmal über den Aufbau eines Spezieseintrags reden sollte, also eine Blaupause erstellen, damit die zumindest grob ähnlich im Aufbau sind und keine größeren Informationslücken entstehen).
Ich weiß, dass Lamesa III keine Wüstenwelt ist, steht ja im Eintrag. Ich ging von was in Richtung Karibik/Südamerika/Ozeanien aus (viele Pflanzen und Tiere, die Inselspringer sind, also entweder (zumindest in Teilen bzw. Samen/Früchten/Eiern) schwimmen oder fliegen können).
Das mit der Wüstenwelt bezog sich auf Kolonien auf anderen Planeten. Ist ja nicht jeder Planet eine Wasserwelt.
Lamesa III dürfte übrigens prädestiniert sein für so Kuriositäten wie Flische, der Sprung vom Wasser direkt in die Luft bietet sich hier ja geradezu an.
Wobei das je nach Inseldichte auch für Landlebewesen keine schlechte Option sein dürfte - das Problem bei uns ist ja meist, dass man wenn man vom Atoll weggeweht wird, schlechte Chancen hat auf einem anderen zu landen, weil die so elendsweit voneinander entfernt sind. Auf Lamesa III könnte das ganz anders aussehen.
Ich bin mir sicher die Idee wird (v.a. dank Mass Effect, Andromeda Ascendant ist ja eher Nische) ziemlich regelmäßig in Spielergruppen auftreten.
Alles richtig, aber ich würde das primär rollenspielerisch darstellen und ggf. schlicht über das Vor-/Nachteile System regeln, wenn es in einer Szene regelrelavant wird. :think:Naja, wenn ein Charakter einen Großteil der üblichen Fahrzeuge nicht benutzen kann, weil sie für grob menschengroße Benutzer gemacht sind, ist das schon auch ein regelseitiges Problem.
Wenn man sich das Mecha Bewusstsein als Betriebssystem vorstellt, läuft auf jeder Drohne eine exakt identische Kopie. Damit kann jede Drohne autonom agieren. Gleichzeitig werden alle Daten über eine Cloud auf jedem Gerät synchron gehalten. - Es geht also über bspw. zwei Handys hinaus, die nur synchronisiert werden, ansonsten aber eigenständig sind. Es ist vergleichbar damit, einen PC einzurichten, die Festplatten dann 10x zu klonen und damit 10 neue PCs auszustatten - und dann alle neuen Daten in einer gemeinsamen Cloud zu speichern.Es ist schon ein bisschen komplexer, wenn die Geräte permanent miteinander reden und sich ständig mit allen anderen Geräten in Reichweite synchronisieren. Ab einer gewissen Schwarmgröße wäre da ein spezialisierter Supportprozessor zur Koordination schon sehr hilfreich - das würde erheblich Prozessorleistung bei den Drohnen freischaufeln.
Vermutlich wird es am besten funktionieren, wenn du einfach mal deine Ideen aufschreibst und ich mir das durchlese. Ich denke, am Ende läuft es eh auf eine Fusion von Ideen hinaus, die dann in Reinform geschrieben werden müssen.Bin dran.
Das Problem ist das Spielgleichgewicht. Eine KI in einem Andriodenkörper kann ich exakt wie einen biologischen Spielercharakter behandeln. Er wird mit Charakterpunkten generiert und verbessert seine Spielwerte damit. Was mache ich aber, wenn die KI zwischen verschiedenen Körper wechselt? Ich brauche spontan mal extreme Kraft? Kein Problem, wenn mein humanoider Körper nur Stärke 2 hat, ich transferiere mich mal eben in den Battlemech da drüben. - Okay, es ist erst mal nicht viel anders, als würde eine biologischer Pilot in den Mech einsteigen, aber es fühlt sich irgendwie nach Umgehen der Regeln an, die allen Spielern eine faire und gleiche Spielwiese garantieren. :think:Sehe ich jetzt nicht als großes Hindernis. Solange sich die KI bewusst in nur einer Form aufhalten kann, ist das nichts anderes als ein Pilot der in einen Mech klettert oder sich in den Pilotensitz eines Raumschiffs setzt (der Mensch hat hat hier sogar einen Vorteil, weil der Mech direkt eine vorgefertigte Stelle hat an der er seinen Körper parken kann).
Naja, wenn ein Charakter einen Großteil der üblichen Fahrzeuge nicht benutzen kann, weil sie für grob menschengroße Benutzer gemacht sind, ist das schon auch ein regelseitiges Problem.
Es ist schon ein bisschen komplexer, wenn die Geräte permanent miteinander reden und sich ständig mit allen anderen Geräten in Reichweite synchronisieren. Ab einer gewissen Schwarmgröße wäre da ein spezialisierter Supportprozessor zur Koordination schon sehr hilfreich - das würde erheblich Prozessorleistung bei den Drohnen freischaufeln.
Bin dran.
Sehe ich jetzt nicht als großes Hindernis. Solange sich die KI bewusst in nur einer Form aufhalten kann, ist das nichts anderes als ein Pilot der in einen Mech klettert oder sich in den Pilotensitz eines Raumschiffs setzt (der Mensch hat hat hier sogar einen Vorteil, weil der Mech direkt eine vorgefertigte Stelle hat an der er seinen Körper parken kann).
Und es ist ja jetzt auch nicht so, dass es super einfach ist, an ein großes Arsenal spezialisierter physischer Formen zu kommen, die die KI auch tatsächlich beinhalten können. Das Zielgerät sollte schon ein bisschen mehr Prozessorleistung haben als der durchschnittliche Gabelstapler. (Ich gehe mal davon aus, dass spontane KI-Genesis eher in "smarten" Geräten/Systemen passiert, und nicht gerade im Roomba, während der den Boden wischt).
Den einzigen echten Vorteil, den ich hier sehe, ist dass ein KI-Charakter eventuell seiner Zerstörung entkommen kann, indem er rechtzeitig in ein anderes "Vehikel" wechselt. Aber das muss halt auch erstmal verfügbar sein und wenn er zuvor in ein anderes Vehikel als seinen "Normalkörper" gewechselt ist hat man das Problem, dass man dann den "normalen" Körper mit rumschleppen muss, weil der dann ja solange ein nutzloser Haufen Ballast ist. Aber auch dieses Problem kann man mit dem vorgeschlagenen Timer prinzipiell umgehen.