Autor Thema: [D&D5] Abenteuer auf den Mondscheininseln  (Gelesen 1027 mal)

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Offline Don Kamillo

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[D&D5] Abenteuer auf den Mondscheininseln
« am: 7.01.2020 | 16:46 »
Es begab sich auf den Mondscheininseln, dass die alte Kapitänin Poppie Logan, genannt Silbersäbel, begann, Leute überall einzusammeln, die wichtig sein sollten für die Zukunft der Inseln, in welcher Form auch immer.

In unwichtiger Reihenfolge suchte sie mehrere Leute auf:

Halwarth, einen Nordländischen Waldläufer - Norland, seine Heimat liegt weit im Westen und dort fand er etwas, was dort nicht sein dürfte, einen Mondbrunnen, der ihm zeigte, dass ohne ihn die Inseln brennen würden. Er beschloß, dem nachzugehen an dem Ort, wo sich viele Mondbrunnen befinden und der einfach zugänglich sein sollte, auf der Insel Alaron. Er suchte nach einem Schiff und im kleinen Hafen seiner Heimatstadt Arfinnsheim fand er die Karavelle Shantu mit Kapitänin Logan, die ihn aufnahm und auf ihn zu warten schien.

Es ging weit weg, in den Süden der Inseln, nach Snowdown.
Dort ließ sich Elias finden, ein menschlicher Priester der Erdmutter und Flüchtling eines Handelshauses von Amn. Er wollte nicht, was seine Familie von ihm erwartete und der Ruf der Mondscheininseln ereilte ihn in Form einer Trillerpfeife aus seltenem goldfarbenen Holz, die von den Inseln stammte. Er lies sich zu einer recht neuen Enklave von Amn bringen, der Insel Snowdown, wo er auch schon von Kapitänin Logan erwartet wurde, die ihn suchte und aufnahm.

Es ging dann an den südlichen Rand Alarons, zur Stadt Kythyss. Dort befand sich Emer, eine Diebin der Ffolk, auf der Flucht. Diese führte sie in den Hafen, wo sie bereitwillig der Kapitänin auf ihr Schiff folgte.

Es ging weiter auf der Insel Alaron. Der Ffolk Druid Aodnait fristete ein sehr einsames, da sein Mentor verstorben war, Dasein an einem unbekannten Mondbrunnen nördlich der Lisbunt Mountains, als er Besuch erhielt. Eine kleine Abordnung von Druiden kam vorbei und bot Ihre Hilfe an. Begleitet wurden sie von einer alten Halblingfrau, welche die Gruppe dorthin führte. Sie wollte aber wieder zurück und fragte Aotnait, ob er nicht mitkommen wolle, denn er sei wichtig. Am Meeresufer wartete die Shantu und so war die kleine Gruppe erst einmal komplett.

Die alte Halblingfrau übergab der Gruppe eine Art Prophezeihung, ging in Caer Callidyrr, der Hauptstadt Alarons, von Bord und ließ die Gruppe zurück.

Aus einem kleinen Teil der Prophezeihung schloß man zunächst, das es um Zwerge in den Fairheight Mountains ging. Diese hatten eine Stadt in der Nähe, Highrock, deren Hafen nur wenige Tagesmärsche von der Stadt selbst entfernt war. So segelte man dorthin. Kapitänin Logan bot sich als fahrende Basis an, da sie von der mysteriösen Halblingfrau einige Hinweise darauf bekommen hat, wie man an ein kleines Vermögen kommt und auch die Hinweise, wann und wo man die Gruppe findet.
Mann fuhr zu den Highrock Dock und schon dort traf man auf jemanden, der den Hinweisen der Prophezeihung entsprach. Winnow Rustfire war die Tochter des Clanchefs und auf der Suche nach einer roten Perle, um damit ein Ritual durchzuführen, welches Hinweise geben sollte, wie und wann man den Krieg mit den Orks weiterführen sollte.

Die Gruppe half ihr, diese rote Perle am Strand voller Klippen zu suchen. Auf dem Weg versuchten Goblins mit einem Axtschnabel, einen Hinterhalt zu legen, wurden aber entdeckt und besiegt, wobei der Axtschnabel beruhigt und fortgeschickt wurde. Bei den Leichen fand Halwarth ein Silberamulett, welches er Elfen zuordnete. Am Strand suchte man sehr lange nach der Perle. Dabei stolperte Emer über eine sprechende Auster namens Happi, die froh war, dass man sie gefunden hatte. Es handelte sich dabei um einen verfluchten Halb-Ork Seemann. Als man die Perle dann gefunden hatte, machten mehrere Sahuagin der Gruppe die Beute streitig, zogen aber nach langem harten Kampf den kürzeren.

Winnow Rustfire lud die Gruppe auf viele Bier ein und man besprach in der örtlichen Taverne, was man als nächste tun wollte. Man schnappte Einiges an Gerüchten aus der Umgegend auf und hatte bereits einige andere Dinge vor.

Verschwundene Zwerge - Fairheight Mountains
Sich bewegende Lichter - Fairheight Mountains
Eine alte verlassene Abtei - Fairheight Mountains
Das Elfenamulett von Halwarth - Eladrin?
Mehr Abenteuer (3) aus der Prophezeihung - Caer Callidyrr
Mehr herausfinden über Happi - auf dem Weg

Man entschied sich, erstmal in den Bergen zu bleiben und nach den verschwundenen Zwergen und der Abtei zu schauen. Man war neugierig.

Anmerkung: Das war Sitzung 0 mit Settingvorstellung, was ich so plane und vorhabe, kurze Gruppenzusammenführung und das erste kurze Abenteuer, in dem Fall ein fertiges, was für 90min. angesetzt war und das hat auch gepasst. Nächstes Mal gibt es was unfertiges, mit viel Zufall und Dingen, die mir so bei den zufällig erwürfelten Questen eingefallen sind.
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Online Mhyr

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Re: [D&D5] Abenteuer auf den Mondscheininseln
« Antwort #1 am: 8.01.2020 | 17:16 »
Sehr schön! Echt interessantes Kampagnen-Konzept!!

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Im Bereich Spielberichte könnt ihr mehr über unsere jüngst verstorbene Kampagne erfahren.
Und auf meinem Blog und Kanka mehr zu dem dazugehörigen Weltenbau-Projekt Avalon.
Zudem sind auf Instagram Bilder unserer Runde.

Offline Don Kamillo

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Re: [D&D5] Abenteuer auf den Mondscheininseln
« Antwort #2 am: 13.01.2020 | 20:20 »
Was Aodnait, der Druide zu erzählen hat:
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Nachdem sich Emer, Elias, Halwarth und Aodnait zusammen mit Winnow Rustfire zurück zum Hafen begeben haben, wurde Elias von Captain Logan ein verschlossener Umschlag überreicht. Aodnait öffnete ebendiesen und stellte zu seiner Verwunderung fest, dass nur eine Zeile auf einem Zettel drin war: "Nehmt den, der nicht in die Szene passt". Emer hat daraufhin ihre magische Schriftrolle zu Rate gezogen und es erschien ihr ein Bild eines Spitzohres. Eher rudimentär gezeichnet und nicht von großer Kunsthaftigkeit. Elfen sind in dieser Gegend ja eher selten (aber nicht unerwünscht). Ein wenig ratlos suchten wir die nächste Schenke auf und sahen Winnow zusammen mit einem Elfen im Gespräch. Es war nichtmal 11 Uhr morgens und das Spitzohr trank bereits Alkohol. Und zwar kein Bier, nein, den harten Stoff. Da er hinreichend vertrauenswürdig aussah und wir ja diesen Zettel bekommen haben, haben wir uns kurzerhand vorgestellt und ihn mitgenommen. Er heißt übrigens Erethir bzw. diesen Namen nannte er uns.

Da Winnow Rustfire nach Highrock aufbrechen wollte, da sie mit der gefundenen Perle (siehe anderen Eintrag) ein magisches Ritual machen möchte und dazu Vorbereitungszeit braucht, kauften wir erstmal warme Klamotten und reisten weiter nach Highrock. Für dieses magische Ritual braucht sie noch ein wenig Vorbereitungszeit, da sie die Inseln von Orks, Goblins, Riesen und anderen invasiven Arten säubern möchte und dies nicht mit einem Fingerschnippen getan ist. Wir sind jederzeit willkommen, ihr dabei zu helfen.

Wir haben uns nochmals umgehört, ob es neueste Gerüchte gibt. Außer den bekannten (es gibt eine verlassene Abtei in den Bergen und eine Gruppe Zwerge ist - ebenfalls in den Bergen - verschwunden und es gibt wohl auch geheimnisvolle Lichter auf einigen Bergkämmen) haben wir nur noch aufgeschnappt, dass südwestlich von Highrock geflügelte Wesen gesehen wurden. Wir haben uns verständigt, dass wir erstmal Richtung Abtei aufbrechen und uns auch um die verschwundenen Zwerge kümmern wollen.

Auf dem Weg in die Berge wurden wir von einer Lawine überrascht, aber die stellte kein größeres Problem dar. Der eine oder andere musste sich zwar ein wenig zusammenreissen, nicht hinzufallen, aber sonst ging alles gut. Auch der Hippogriff, den wir über uns in der Luft sahen hat uns nicht aufgehalten. Wir ihn aber auch nicht. Nach ein paar Tagen erreichen wir die besagte Abtei. Diese liegt recht offen auf einem Berg und es führen verwitterte Stufen hinauf. Halwarth erkundete die Gegend und stellte fest, dass in den Ruinen wohl ein Mantikor hausen könnte. Ein verlorener Stachel und übler Gestank liess ihn darauf schliessen. Da ein Mantikor zwar widernatürlich, aber auch kreuzgefährlich ist, beschlossen wir, die Sache vorsichtig anzugehen. Nach einer Rast sahen wir auch einen Mantikor die Abtei auf dem Luftweg verlassen und beschlossen, dass die Luft rein genug ist, um ein wenig rumzuschnüffeln. Direkt in der Mitte der Ruine befand sich ein verwitterter und umgestürzter Baum sowie jede Menge Kadaver. Meist von Tieren, aber auch ein menschlicher Kadaver und ein Rucksack (der aber außer ein wenig Gold und Ausrüstung nichts Wichtiges beinhaltete) wurde von uns bemerkt.

Allerdings nahmen wir auch etwas aus dem Nebenraum wahr. Ehe wir uns weiter umsehen konnten, kam auch schon ein Berglöwe aus einem Durchgang, gefolgt von einem Peryton. Aodnait wurde dabei sofort von dem Peryton angegriffen und ziemlich schnell kampfunfähig geschlagen. Der Rest konnte aber zum Glück zusammen mit dem Löwen (der artentechnisch kein Löwe ist, wie Halwarth mehrfach ausführte) den Peryton besiegen und ihm sogar einen magischen Ring abstreifen. Dieser verleiht einem die Fähigkeit, flüsternd über einige Entfernung zu kommunizieren.

Wir beschlossen dann, den Ort nach einer sehr oberflächlichen Suche schnell zu verlassen. Auf dem Altar in der Abtei konnte Emer immerhin noch einen stilisierten Drachenkopf abpausen und aus einem Krater Metallsplitter bergen. Wenig später erreichten wir eine sehr seltsame Stelle. Eine Orkstatue schien zersplittert am Wegesrand zu liegen. Oder war es ein Ork, der irgendwie versteinert wurde? Alaarrrm, ein Basilsik, wie wir bald bemerkten. Wir konnten das Untier sogar noch sehen, bevor es uns bemerken konnte und sind dann schnell weitergezogen. Die Zwerge, die uns brummend (es sollte wohl eine Art Gesang sein) entgegenkamen haben wir immerhin noch gewarnt und von ihnen gehört, dass weiter oben einige Zwerge (8 oder 9) ihre komplette Ausrüstung incl. Bewaffnung liegengelassen haben. Sie haben wohl nach Edelsteinen gesucht und sind dann verschwunden. Wir waren auf dem richtigen Weg.

Der Ort war seltsam. Ausrüstung von 8 Zwergen lag da rum, ihre Waffen haben andere Zwerge bereits versteckt, damit diese nicht in falsche Hände fallen. Zum Glück waren damit nicht unsere Hände gemeint und wir konnten 1 silbernes Handbeil, 1 silbernes Kurzschwert und 1 Armbrust sowie einige silberne Bolzen bergen. Außerdem war da noch ein Beutel, der ein Klauensymbol trug. Halwarth ist dabei ein wenig zusammengezuckt. Lange konnten wir darüber nicht nachsinnen, da wir Wolfsgeheul vernahmen und wenig später einige Ziegen (6 Stück genauer gesagt) sich zu uns gesellten. Elias hat Kontakt aufgenommen und rausgefunden, dass diese eigentlich die verschwundenen Zwerge waren. Von den 8 Zwergen sind 2 leider tödlich abgestürzt, die anderen 6 wirkten dezent unglücklich. Zum Glück haben wir alle außer Elias nur mehrstimmiges "mähhhh" vernommen.

Dann passierte doch noch etwas. Es kamen 2 Zombie-Zwerge (Zwombies? Zwerbombs? Zwomberge?) auf uns zu und kurz darauf ein Werwolf (das dachten wir jedenfalls, es ist wohl etwas komplizierter). Der Werwolf hat Emer dann direkt niedergestreckt und der Rest hat die Untoten sowie den Werwolf letztlich besiegt, der sich komischerweise nach seinem Tod nicht in einen Menschen oder so zurück verwandelte. Die Ziegen-Zwerge gaben uns noch auf den Weg, dass sie nach Edelsteinen gesucht haben und einer von Ihnen mit Namen Hagri hat sich aus dem Staub gemacht. Vielleicht weiß er mehr, er wurde wohl in Highrock gesehen.

Wir beschlossen, den unseeligen Ort zu verlassen und zusammen mit den Ziegen nach Highrock zurückzukehren, um da zu besprechen, wie es weitergeht.

OT: Anbei die Zufallstabelle für die Fairheight Mountains.
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Re: [D&D5] Abenteuer auf den Mondscheininseln
« Antwort #3 am: 15.01.2020 | 10:27 »
Falls jemand Interesse hat:
Ich habe ein Wiki bei kanka.io ( Moonshaes 2020 ), das sollte nicht öffentlich einsehbar sein, da ich Texte aus offiziellen Quellen reinkopiert habe, ich kann aber Zuschauer-Einladungen vergeben.
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Re: [D&D5] Abenteuer auf den Mondscheininseln
« Antwort #4 am: 23.02.2020 | 15:09 »
Spielabend 3 - 16.02.2020 - bericht von Aodnait, dem Druiden:

Nachdem wir die Zwerge, die in Ziegen verwandelt worden waren, gefunden hatten, ging es zurück in Richtung Highrock. Die ersten zwei Reisetage waren relativ ereignislos. Wir konnten durch ein wenig Wissensaustausch untereinander immerhin herausfinden, dass es auf der Insel Moray Werwölfe gibt, die sich nach dem Tod nicht zwingend zurückverwandeln.

Bis zum nächsten Vollmond war noch ein wenig Zeit, so dass wir Emer zwar mehr (Halwarth) oder weniger gut (Rest der Truppe) im Auge behielten, ich mir aber  nicht so viele Sorgen machte. Am dritten Reisetag bemerkten wir, dass ein recht hübscher Schmetterling aus Erethirs Rucksack fleuchte. Der Schmetterling kam wohl aus Erethirs Buch, in dem diverse Schmetterlinge plattgedrückt gesammelt sind. Während er herumflatterte, wurde er im Buch durch eine Zeichnung ersetzt. In ihm wohnte eine alte, mir nicht wirklich bekannte Magie. Er flatterte einen steilen Hang hinauf und führte uns zunächst zu einer Pflanze namens Wolfsbann.

Weiter oben fanden wir noch ein Nest, wo neben diversen Leichenteilen (Orks und Tiere vornehmlich) auch ein (1) Stiefel und zwei (2) Holzflaschen zu finden waren. Da das Nest wohl einem Peryton oder Mantikor gehörte (die auch noch einen Kampf miteinander hatten) beschlossen wir, erstmal das Weite zu suchen. Eine Untersuchung des Stiefels ergab zumindest, dass dieser Teil eines Sets ist. Die Flaschen werde ich in Highrock untersuchen lassen.

Am vierten Reisetag trafen wir auf eine Jagdgesellschaft von Nordmännern aus Warlsbry und beschlossen, gemeinsam zu lagern. Ich sprach mit einem Schamanen über die theoretische Möglichkeit einer Heilung, wenn jemand von einem Werwolf gebissen wurde. Halwarth protzte derweil mit dem Werwolfskopf, den er sich zu einer Art Hut umschneidern lassen will. Über Geschmack lässt sich nicht streiten. Der Schamane steckte mir immerhin, dass ein Tempel ein guter Ort ist, um einen Fluch behandeln zu lassen. Halwarth bekräftigte nochmal, dass er sich um Emer kümmern wird, sollte sie auch nur ansatzweise mit den Zähnen zucken oder anfangen zu heulen. Da am fünften Reisetag nichts weiter passierte, erreichten wir am sechsten Tag Highrock.

Winnow Rustfire half uns, beim örtlichen Tempel den Fluch von den Ziegen und Emer nehmen zu lassen. Während der Rest der Gruppe herausfand, wo Hagri wohnt und sich dorthin aufmachte, ging ich zum örtlichen Alchemisten, um die beiden gefundenen Flaschen identifizieren zu lassen. Aber, o weh, der Laden wurde verwüstet und hinter dem Tresen war ein Mähen zu hören. Da ich inzwischen recht gut mit Ziegen kommunizieren kann (1x Mähen = Ja, 2x Mähen = nein) fand ich schnell heraus, dass die Ziege der Alchemist ist. Also führte ich ihn an einem Seil zum Tempel und zum Dank identifizierte er meine Flaschen (Klettertränke). Außerdem konnte er berichten, dass Hagri bei ihm war, Utensilien und Materialien zum Verflüssigen von Steinen gestohlen hat und mit einem seltsamen Stein bezahlen wollte. Dieser Stein verwandelte den Alchemisten in eine Ziege, Hagri zog mit Stein und Diebesgut von dannen. Meanwhile in Hagris Haus: Die Gruppe fand heraus, dass Hagri auf dem Weg nach Caer Callidyrr ist, wahrscheinlich per Schiff. Er will dort einen Alchemisten namens Adan aufsuchen. Dies war eine Woche her. Wir ahnten schnell, dass er sehr Böses im Schilde führt und folgten ihm an Bord der Shantu mit der treuen Kapitänin Logan nach Caer Callidyrr. Vorher holte Halwarth noch seine neue Kopfbedeckung in Form eines Werwolfkopfes ab.

In Caer Callidyrr angekommen, suchten wir zuerst eine Unterkunft und dann den Alchemisten Adan. Da es noch früh am Morgen war, war sein Laden noch geschlossen. Auch energisches Anklopfen brachte nichts. Von innen hörten wir ein zaghaftes Wiehern. Aber gut, Adan wäre nicht der erste Exzentriker, der sich ein Pony im Haus hält, also kein Grund, direkt die Tür aufzubrechen. Zumal Elias uns mehrfach auf die Folgen eines Einbruches hinwies.

Wir gingen (mit den Folgen eines Einbruchs im Kopf) erstmal zur Hintertür. Diese war zum Glück nicht abgeschlossen und klemmte laut Emer nur ein wenig, so dass wir diese öffneten und erstmal hineinriefen. Schließlich wollen wir ja nicht einbrechen. Da hier eindeutig was nicht stimmte, beschlossen Emer, Erethir und ich, vorsichtig in das Haus zu gehen. Halwarth wartete draußen und Elias bekräftigte noch einmal, dass es sich hier bereits um Einbruch handeln könnte. Da kamen schon vier Schlägertypen. Ihr Anführer sah ein wenig wieselig aus. Diese wollten das Pony (es war wirklich ein Pony und dank meiner Fähigkeit, mit Tieren zu reden (1x Wiehern = ja – 2x Wiehern = nein) wussten wir auch schon, dass das Pony der Alchemist Adan war). Die Gegner ließen sich leider nicht abwimmeln und griffen an. Halwarth quittierte dies mit einem Axtzucken und they got what they axed for. Wenig später kam Elias auch schon mit der Stadtwache zurück (die er während wir ihm den Rücken freigehalten haben gerufen hat) und wir mussten erstmal mit aufs Revier. Zum Glück klärte sich die Situation schnell auf: Der Alchemist wurde von Hagri überrumpelt, der sich davor noch nach einem Magier erkundigte.

Auf dem Revier hörten wir sogar ein paar Gerüchte. Es werden wohl Zwergensöldner angeheuert, um Cael Callidyrr zu überfallen. Deshalb sind Zwerge hier gerade nicht so hoch im Kurs.

Außerdem gibt es eine Organisation namens „Die Kellerratten“, Spezialgebiet: Einbrüche, Schmuggel. Es könnte sein, dass Hagri sich mit denen zusammengetan hat. Einer der Anführer war Brojo, der wieselige Typ, den Halwarth erschlagen hatte. Bleibt noch eine weitere Anführerin namens Cainne als nächster Anhaltspunkt.

Wir erholten uns erstmal ein wenig in der Gaststätte „Der glückliche Hahn“ und gingen dann abends zur Gaststube „Zum fetten Hirten“. Dort wurde Erethir von einer Halbelfe abgeschleppt, während ihre zwei zwergischen Leibwächter die Taverne verließen. Ich bin in Gestalt einer Ratte den beiden hinterher und konnte ihnen bis in die Kanalisation folgen. Dort schwirrten einige Stirges herum, die von den Zwergen mit Blutspray auf Abstand gehalten wurden. Ich beschloss, erstmal umzukehren. Halwarth hatte parallel auf einen der Zwerge Hunter’s Mark gesprochen, so dass wir den Zwergen auch so gut folgen konnten. Die Stirges sowie deren Nest vernichteten wir und überraschten in einem Keller die beiden Zwerge sowie Hagri. Diese hatten einen Magier gefangen genommen, den sie auch nicht kampflos herausgeben wollten. Während wir also die beiden Zwerge töteten, befreite Emer den Magier und konnte anschließend Hagri bewusstlos schlagen.

Hagris Plan war folgender: Den Stein verflüssigen (gelungen), die Flüssigkeit in den Palast schmuggeln (gelungen) und den König und sein ganzes Gefolge in Nutztiere zu verwandeln (von uns vereitelt). Um die Details kümmerte sich die Stadtgarde und am nächsten Tag wurden wir in den Palast eingeladen. Dort war man voller Dank und es gab ein Buffet. Wir erfuhren außerdem unter der Hand, dass Owaren Kendrick, jüngster Sohn des Königs in Snowdown „zu Gast“ sei. Außerdem hat die Hochdruidin Cadwen MacAthan uns gesteckt, dass sich im Dernall-Wald Böses zusammenbraut und vielleicht sogar Mondbrunnen in Gefahr seien. Dorthin wollen wir als nächstes aufbrechen.
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Re: [D&D5] Abenteuer auf den Mondscheininseln
« Antwort #5 am: 23.03.2020 | 23:13 »
Spielabend 4 - 22.03.2020 - Bericht vom Chronisten, also dem SL - Gespielt wurde via Roll20 & Discord

Vorlesetext
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)

Die Gruppe, von König Derid Kendrick geschickt, machte sich in das Dorf Lehigh im Dernall Forest auf, um dort die Hochdruidin Antola Pieglade aufzusuchen, welche der Gruppe bei ihre Queste helfen könnte und sicherlich auch Hilfe bräuchte.

Im "Silver Eye" zu Lehigh traf man auf die Hochdruidin, eine sehr alte Halblingdame, welche reges Interesse an Elias Ulvax zeigte, da er ein Kleriker der Erdmutter und kein Druide, wie auf den Inseln üblich, war. Sie erklärte ihm, dass sein Eintreffen etwas sehr Besonderes sei, da ihrer Meinung nach eine Prophezeihung, wie es sie öfter auf den Inseln gäbe, mit ihm in Schwung käme.

Sie erzählte von alten Tempeln der Erdmutter, die es früher einmal gab, Bollwerke gegen das Feywild, das sich ansonsten unkontrolliert ausbreiten würde und Orte, die als Fixpunkte der Mondscheininseln galten. Diese fünf Tempel der Erdmutter würden wieder erscheinen, wenn Goblins aus dem Feywild zur Bedrohung anwachsen würden, wenn die Tränen der Selune, ein Meteoritenschwarm, der normalerweise dem Mond folgt, vor dem Mond erscheinen würden, was sie nur alle paar Jahrhunderte tun und wenn wieder ein Priester der Erdmutter die Inseln betreten würde. Mit dem Auftauchen von Elias sah Antola Piegrove diese Prophezeihung, die sie aus einem alten Text hatte, in Schwung gebracht.

Passenderweise hatte die Gruppe ja auch eine Prophezeihung, welcher Sie folgte und fragte Antola danach und diese verwies auf die Goblins im Walde, die derzeit sehr wild angreifen würden, sich aber auch untereinander streiten und schlagen. Sie vermutete irgendeine Magie dahinter, denn die Goblins wiesen teilweise unnatürlich aggressives Verhalten auf. Sie konnte der Gruppe die grobe Richtung zu einem Höhlensystem zeigen, in welchem Sie Bulak vermutete, den Hobgoblin Anführer, den sie für verantwortlich hielt.

Die Gruppe machte sich in den Wald auf und stieß zunächst auf ein vermutlich spinnenverseuchtes Gebiet, welches umgangen werden konnte, ohne die Spinnen aufzuschrecken.

Elias stellte irgendwann fest, dass seine Trillerpfeife warm wurde und auch schwach zu leuchten begann. Das Unterholz schien von da an etwas freundlicher zu ihm zu sein. Dazu zupfte die Pfeife in eine bestimmte Richtung, in den Südwesten, wehrte sich aber nicht dagegen, woanders hinzugehen.

Später am Tag erfolgte ein Überfall von Goblins, die Schaum vor dem Mund hatten und wild attackierten sowie Wölfen, welche sie begleiteten. Die Gruppe nahm Einiges an Schaden, konnte die Gegner aber niedermachen. Bei einem der Goblins fand man einen Klettertrank und eine magische Spruchrolle.

Die Gruppe übernachtete auf dem Weg und wurde am nächsten Morgen durch Kampflärm geweckt. Auf einer nahegelegenen Lichtung kämpften zwei Gruppe Goblins gegeneinander, auf der einen Seite drei vor Wut schäumende Goblins mit einen Goblin Anführer sowie einem Groblin (Grottenschrat), auf der anderen Seite ein Hobgoblin mit vier Goblins. Die gruppe schaute erst einmal zu und bekam mit, wie der Hobgoblin langsam den Kürzeren zog. Dann griff sie ein und am Ende stand nur noch der Hobgoblin.

Die Gruppe ließ ihn am Leben und heilte ihn sogar noch, wofür er sich bedankte und sich als Torak vorstellte. Er sagte, dass er die Leute von Bulak jagen würde und das man sie hier halt getroffen hätte. Es würde aber noch mehr davon geben. Er zeigte der Gruppe den Weg zu Bulaks Höhle, konnte oder wollte da aber nicht bei helfen. soweit traute er der Gruppe dann doch nicht, wie es schien. Er konnte unbehelligt abziehen und tat das auch.

Auf dem Weg zu Bulaks Höhle gab es dann doch mal Unterholz, welches Elias nicht gut gesonnen war und ausschlug und ihn angriff, sich dann auch entwurzelte und auf ihn zustürmte und von der Gruppe in Stücke gehauen werden musste. Es zerriss Elias Hemd ein wenig, weil es anscheinend an die schwach leuchtende Trillerpfeife rankommen wollte.

Danach probierte Elias die Trillerpfeife aus, doch es geschah erstmal nichts.

Man kam wenig später bei Bulaks Quartier an. Vor dem Eingang schoben zwei Goblins mit ihren beiden Wölfen Wache und die Gruppe konnte sie zu sich locken und erledigen. Dabei wurde aber Aufmerksamkeit erregt.

Aodnait verwandelte sich in eine Ratte und schlich etwas in die Höhle vor. Im ersten etwas größeren Raum wurde er von einem Wolf entdeckt und floh wieder. Der Wolf folgte ihm nicht. So ging die ganze Gruppe rein und stieß auf eine Art Thronsaal. In diesem saß Bulak mit Goblinrache um den Hals auf einem ranzigen Thron und hatte einen riesigen gammeligen Teppich zu seinen Füßen und dazu 2 Wölfe und 4 Goblins an seiner Seite. Man stellte einander höflich vor, was jeweils eine Finte sein sollte, um den Kampf zu eröffnen.

Dann wurde gekämpft und die Gruppe ging nach sehr hartem Kampf zu Boden. Erethir ging mittenrein und wurde niedergestreckt. Halwarth stand auch irgendwnan nicht mehr, da die schäumenden Goblins, die Wölfe und der Hobgoblin Anführer ein taktisch gutes Team darstellten. Emer ging auch zu Boden und Erethir, der zwischendurch geheilt worden war, noch ein zweites Mal, nahm dabei aber Bulak mit. Elias konnte einen der Wölfe verzaubern, so dass dieser irgendwann nicht mehr in den Kampf eingriff und fortgeschickt wurde, während Aodnait, der sich in einen Wolf verwandelte, kräftig austeilte, wie alle in der Gruppe.

Danach wurde es ruhig in der Höhle. Man leckte sich die Wunden und fand Bulaks Hort in Form von 1050 Kupfer, 550 Silber und 10 Goldmünzen sowie 3 kleinen Edelsteinen, Tigeraugen. Dazu fand man noch einen magischen Trank sowie einen Anhänger, bestehend aus einer Lederkette mit der silbernen Klaue einer riesigen Eule. Man rastete in der Höhle,nachdem man alle Leichen rausgeschafft hatte.

Fazit zum Onlinespiel:
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Re: [D&D5] Abenteuer auf den Mondscheininseln
« Antwort #6 am: 3.04.2020 | 19:33 »
Via kanka können auch Unterhaltungen geführt bzw. niedergeschrieben werden und da werde ich hier und da auch was zu schreiben. Ich finde das interessant, so haben die Leute zwischen den Spielrunden  auch was zu tun, können persönliche Dinger austauschen und ich kann zus. Informationen verteilen, wenn es passt.

Hier ein erstes Gespräch zwischen der Hochdruidin der Moonshaes Antola Pieglade und dem SC Elias. - Intermezzo 1

Antola Pieglade: Ich bin ja schon über 100 Jahre auf den Inseln unterwegs und kenne noch vieles aus der Zeit vor der letzten großen Veränderung. Wenn ihr zu irgendwas Fragen habt, kann ich vielleicht helfen. Ich habe viel erlebt, viel gesehen und schon alle Inseln bereist.
Elias Ulvax: Was kann ich denn tun um mich dem Würdig zu erweisen. Welches Benehmen oder welche Handlung werden von mir erwartet? Gibt es Richtlinien an die ich mich halten muss ?
Antola Pieglade: Hmmm, Richtlinien gibt es keine, aber die Erwartung, dass der Natur zu helfen ist, die ist schon gegeben. Die Erdmutter hat lange niemanden mehr erwählt, um sie klerikal zu vertreten. Da es immer mehr Städte, zumindest hier auf Alaron, gibt, die auch weiter wachsen und dadurch die Natur zurückdrängen, kann ich mir vorstellen, dass genau diese Leute aus den Städten Hilfe dabei brauchen, besser mit der Natur zurecht zu kommen und mit ihr im Einklang zu leben. Wir Druiden haben das lange geschafft, doch haben sich die Zeiten verändert, vor allem, da Gwynneth sich nun unserem Einzugsgebiet entzieht und die Brunnen auf Moray bedroht sind.
Elias Ulvax: Soweit ich weiß hat euer Zirkel es in der Vergangenheit eher aggressiv versucht. Vielleicht hilft es wirklich zwischen beiden Seiten zu vermitteln und ein friedliches miteinander zu schaffen . Nur müsste dies von höherer Stelle initiiert werden,ich habe wenig Hoffnung etwas zu erreichen indem ich durch die Dörfer reise. vor 1 Woche
Antola Pieglade:Wir sind schon lange in der Defensive und oft weiss man sich nicht anders zu helfen. Wir versuchen ja eigentlich nur, die Neutralität und Gesundheit der Natur wieder herzustellen, die von vielen Seiten zerstört wird. Zum Vermitteln gehören auch immer zwei Seiten und an einigen Stellen wehrt sich die Natur einfach. Ich kann nur hoffen, dass die Erdmutter nicht irgendwann ihre stärksten Geschütze auffährt und das Pack oder andere heilige Kreaturen loslässt. Der Leviathan muß sich sicherlich noch von seinem letzten Kampf erholen und Kamerynn das Einhorn ward auch schon länger nicht mehr gesehen.
Elias Ulvax: Von diesen Wesen habe ich noch nie gehört. Was ist denn mit Kamerynn passiert ?
Antola Pieglade:Die Erdmutter hat neben uns Druiden noch ihr eigenen Verteidiger der Inseln. Zum einen gibt es den Leviathan, einen Wal, der die Gewässer schützt. Er wurde beim letzten Versuch Kazgoroths, die Inseln zu erobern und zu zerstören, getötet, nachdem er über 100 Schiffe der Nordmannflotte, die Gwynneth erobern wollten, zerstört hat. Noch hat die Erdmutter keinen Nachfolger ausgewählt. Kamerynn ist ein Einhorn, das mächtigste auf den Inseln. Es hilft hier und da und kümmert sich um die Natur im Allgemeinen. Dann gibt es noch das Pck, den Todesaspekt der Erdmutter, eine Art wilde Jagd, ein riesiges Rudel von Wölfen, das nur selten zusammenkommt, wie auch damals. Ohne den Leviathan und das Pack hätte Kazgoroth sicherlich gesiegt.
Es gibt aber noch andere lokale Verteidiger, zumeist in Form erwachter Tiere.
Elias Ulvax: Aber diese Werwölfe die sich nicht zurück verwandeln gehören nicht dazu oder?
Antola Pieglade: Ganz sicher gehören die nicht dazu. Das sind Kreaturen Malars und die kommen inzwischen teilweise aus dem Feywild. Aber das die sich nicht in ihre Ausgangsform zurückverwandeln, dass habe ich auch noch nicht mitbekommen.
Elias Ulvax: Vielleicht haben wir ja Glück und entdecken auf unseren Reisen den Grund dafür .
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Re: [D&D5] Abenteuer auf den Mondscheininseln
« Antwort #7 am: 14.04.2020 | 14:15 »
Kneipengespräche - Intermezzo 2 (Dann kommt auch wieder eine Rundenzusammenfassung)

Elias Ulvax: Sag mal Emer,du hast mich ja als Eindringling bezeichnet .Heist das du kommst aus Snowdown? Ist es unter Amn dort so schlimm? Du musst wissen ich bin selbst nur geflüchtet und weder ich noch meine Familie haben seit geraumer Zeit genug Einfluss um dort von Belang zu sein.
Elias Ulvax: Halwarth ? Ich denke immer noch über dein Verhalten mit dem Werwolf nach. Sicher er musste sterben ,aber war das danach wirklich nötig? Da muss doch mehr hinter stecken.
Aodnait Ó Riagáin: Ich kann zwar die Frage an Halwarth von Elias nicht beantworten. Aber als ich ein wenig zu tief in den Mondbrunnen geschaut hab, da habe ich da öfter Gesichter gesehen. Meist waren das andere Druiden. Kommunizieren konnte ich dabei nicht. Einmal habe ich aber, und da bin ich mir sehr sicher, auch Halwarth in dem Brunnen gesehen. Das muss ja was zu bedeuten haben. Halwarth: Hast Du auch irgendwo (in einer Vision, einem Traum?) jemand von uns gesehen?
Emer: Nein Elias ich bin aus Kythyss, das schon längst de facto von Amn aus regiert wird. Du solltest meine "Eindringling"-Anmerkung nicht so zu Herzen nehmen, sie bezieht sich eher darauf, dass Ffolk sich jemanden importieren müssen, um Eindringlinge loszuwerden - find ich bezeichnend für den Gesamtzustand der Insel. Ich habe mir mit Eindringlingen ein gutes Leben gemacht :D
Halwarth Birgirsson: Hat ein Varulv je deine Sippe heimgesucht, Elias? Euer Vieh und deine Brüder getötet? Das Leben auf den Inseln ist hart, nicht wie den Städten des Südens wenn man den Erzählungen der Händler glauben will. Der Varulv musste sterben und wir brauchten ein Zeugnis unseres Sieges über das Untier. Wie sollst sollen die Skalden von unseren Taten lernen, auf daß sie ewig in Erinnerung bleiben?
Halwarth Birgirsson: Und ja, Aodnait ... auch ich erblickte Gesichter in einem Mondbrunnen, darunter das Deine.
Elias Ulvax: Ok, Emer ich dachte du machst mich mit für das Eindringen der Amner verantwortlich. Ich kann verstehen dass die ursprüngliochen Bewohner nicht sehr angetan von der Situation sind, aber die Verantwortung dafür trägt in erster Linie der Rat und die entsprechenden Familien. Und wie ich dem König schon sagte ist diese Vorgehensweise nicht gerade die die ich mir Wünschen würde.
Elias Ulvax: Nein Halwarth, derartige Dinge sind mir nie passiert und ich wünsche es auch niemandem. Aber sei dir gewiss auch im Süden gibt es Gefahren, vielleicht sogar größere als die hiesigen. Monster sind etwas das man sehen und gegen das man entsprechend vorgehen kann. Bei uns würde in den Städten eher Leute spurlos verschwinden oder ohne ersichtlichen Grund sterben, wenn sie die falschen Leute verärgert haben. Auch scheut der Rat nicht davor zurück eine ganze Familie zu ruinieren um ein Exempel zu statuieren. Trotzdem bin ich der Meinung ein einfacher Schnitt hätte gereicht um den Kopf mit nehmen zu können. Vielleicht solltest du dich selbst mal fragen was dich von diesen Biestern unterscheidet wenn du alle Umgangsformen, Benehmen oder was auch immer beim Anblick von Werwölfen vergisst.
Aodnait Ó Riagáin: Ich wäre aber grundsätzlich dafür, um eine Verbreitung der Folgen eines Werwolfbisses oder ähnliches zu verhindern den Werwolfskörper zu verbrennen oder tief zu vergraben. Da ich mich mit den Folgen der Lykanthrophie (oder wie man das hier nennt) nicht auskenne, kann ich ja auch nicht sagen, ob z.B. ein Bär, der einen Werwolfkadaver anfrisst sich auch infizieren könnte. Halwarths Wut auf die Kreatur kann ich nachvollziehen, finde aber auch, wir sollten da eher pragmatisch rangehen und nicht unsere Gefühle in den Vordergrund stellen. Sonst sind wir nicht besser als die.
Elias Ulvax: Da bin ich ganz deiner Meinung ,Halwarth hat sicherlich die größte Erfahrung von uns im Umgang mit diesen Wesen. Sein Rat ist auch jederzeit Willkommen aber ich befürchte halt dass uns diese heftigen Emotionen in ernsthafte Schwierigkeiten bringen werden .
Halwarth Birgirsson: *nachdenklich nickend* Verbrennen mag in jedem Fall nicht schaden. Wir hätten gut daran getan, das auch mit den Körpern der Draugr zu tun ehe sie sich erneut erheben.
Elias Ulvax: Ist es das was aus den toten Zwergen geworden ist ?
Halwarth Birgirsson: Ja. Draugr sind Tote die zurückkehren, den Lebenden zu schaden.
Elias Ulvax: Weißt du wodurch das geschieht? Macht es dann nicht grundsätzlich Sinn Feuerbestattungen zur Regel zu machen?
Chronist: Euch kommt der Gedanke, dass diese Zwerge von Malar markiert waren und eine besonderer Werwolf bei Ihnen war und sie vielleicht deshalb nach ihrem Tod zurückgekehrt sind.
Aodnait Ó Riagáin: Feuerbestattungen sind sicher immer sinnvoller als anderes. Aber das wird nicht jeder Tempel oder jede Glaubensgemeinschaft so sehen. Und wir sollten eh nur auf Gefahren reagieren, die uns begegnen (egal ob wir ausgeschickt wurden zu den Gefahren oder sie zufällig erlebt haben). Jede Gemeinschaft sollte ihre eigenen Erfahrungen machen, wir können höchstens Ratschläge geben um Leute zu schützen.
Aodnait Ó Riagáin: Es gehört sich aber so oder so, besiegte Gegner nicht einfach so in der Natur liegenzulassen. Damit lockt man im besten Fall wilde Tiere an und im schlimmsten Fall.. Schlimmeres.
Elias Ulvax: Wahre Worte, das sollten wir uns zu Herzen nehmen . Wenn von eurer Seite nichts dagegen spricht würde ich gerne der Richtung folgen die mir die Pfeife vorgibt. Ich bin schon sehr neugierig darauf was wir dort vorfinden werden. Vielleicht hilft es uns ja sogar auf der Suche nach dem Tempel weiter. Was hältst du eigentlich jetzt wirklich von der Prophezeiung mit dem Kleriker und der Erdmutter. Immerhin gehörst du zur Gruppe die bisher die einzigen Vertreter der Erdmutter gestellt haben.
Aodnait Ó Riagáin: Als Druide wusste ich nicht, dass es auch Kleriker der Erdmutter gibt - aber die Erdmutter wird wissen, was sie tut. Dir nach der Pfeife tanzen äh folgen klingt soweit gut. Vielleicht ergeben sich ja neue Erkenntnisse im Tempel, auch was Kleriker der Erdmutter in längst vergessenen Zeiten angeht. Was das Verbrennen der Toten angeht würde ich übrigens sagen, dass Tote durchaus auch vergraben werden sollten, da sie so von der Erde aufgenommen werden können. Dies gilt bedingt sicher auch für kranke Tote, da die Erde ja auch reinigend wirken kann. vor 6 Tagen
Elias Ulvax: Ich bin froh das du es so offen siehst ,ich möchte auf keinen Fall durch meine Existenz unfrieden stiften. Nur scheint ein Begräbnis anderer Art nicht unbedingt das Wiedergängertum zu verhindern. Grundsätzlich sollten wir uns aber auf jeden Fall um die Toten kümmern ,sofern es möglich ist.
Elias Ulvax: Erethir,wie werden die Toten bei euch bestattet. Über dein Folk weiß ich so gut wie nichts.
Aodnait Ó Riagáin: Ich denke, wenn Halwarth den Kopf abgetrennt hat (was durchaus sinnvoll ist) und wir die Leiche dann tief genug vergraben sollte ein Wiedergängertum effektiv verhindert sein. Da Du ja so einen guten Draht zu Antola Pieglade kannst Du ja noch eine zweite Meinung einholen.
Aodnait Ó Riagáin: Was aber nicht heisst, dass wir ab jetzt jeden Gegner köpfen, Halwarth!!
Elias Ulvax: Ich werde nachfragen. Ich möchte eh wissen wie man sich im Namen der Erdmutter verhält wenn es um Tote geht .
Elias Ulvax: Also wenn wir die Situation als bedenklich einschätzen wäre verbrennen angebracht.in der Wildnis können wir der Natur aber auch ihren Lauf nehmen lassen ,wenn wir dabei nicht gerade ein Gewässer gefährden.
Erethir: Nun... das hängt bei uns, wie so vieles, von der Jahreszeit ab dem der Tote sich am ehesten zugehörig fühlt. Wer sehr Frühlingshaft war, bekommt eine Baumbestattung als Symbol für das wachsende Leben, die Sommerhaften eine Feuerbestattung als Symbol für ihre ungezügelte Energie, die Herbsthaften eine Flussbestattung, als Symbol für das verfliessen des Lebens und die Winterhafen eine Himmelsbestattung, damit ihre Ressourcen gut genutzt werden.
Elias Ulvax: Wie funktioniert denn eine Himmelsbestattung?
Erethir: Der Körper des verstorbenen wird in kleine Teile zerlegt und auf einer hohen Platform, mit Hilfe der Vögel, dem Kreislauf des Lebens wieder zugeführt. 
Aodnait Ó Riagáin: Wir sollten DAS besser nicht Halwarth verraten.
Elias Ulvax: Sehr interessant. Wie unterschiedlich ein und das selbe in unterschiedlichen Kulturen gehandhabt werden kann. Die Jahreszeit deiner Gefühle? ist an deiner Haarfarbe abzulesen? Hey, Aodnait du kannst ja witzig sein 🤣
Erethir: Ja, kann man. Ich fühle mich meist sehr Sommerhaft, nur ab und an beim entspannen in der Stadt wenn keine direkte Gefahr droht, ein wenig Frühlinghaft
Elias Ulvax: Und ihr stammt auch hier von den Inseln?
Erethir: Ich ja, aber ich bin ja auch recht jung. Aber die meisten meines Volkes kamen erst vor ungefähr 100 Jahren auf die Insel, als Lady Ordalf unser Königreich aus dem Feywild nach Gwynneth brachte. 
Elias Ulvax: Aber unabhängig von der jetzigen Invasion ?
Erethir: Welche Invasion?
Elias Ulvax: Naja, Antola nannte das was gerade stattfindet eine Invasion der Fey.
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Re: [D&D5] Abenteuer auf den Mondscheininseln
« Antwort #8 am: 15.04.2020 | 23:40 »
Jetzt geht es mit einem Spielbericht weiter: (Das hauptsächlich gespielte Abenteuer nennt sich "Die Fünf Tempel der Erdmutter - Teil 1)

Nach einer ausgiebigen Rast beschloß die Gruppe, gen Süden zu ziehen, in die Richtung, wo die Pfeife von Elias hinzog.

Man hatte auch überlegt, erst einmal nach Lehigh zurückzukehren, um "Goblinrache" loszuwerden, da man vermutete, der Stein würde Goblinoide anziehen.

Auf dem Weg nach Süden wurde die Gruppe im Morgengrauen überfallen. Eine Gruppe Riesendachse, gefolgt von mehreren Hobgoblin Scouts, machte sich über die Gruppe her, konnte aber erledigt werden. Diese Gruppe trug Abzeichen, welche auf die Armee des Großen Gark schließen liessen, mit denen man bereits Erfahrungen gemacht hatte. Man nahm eines dieser Abzeichen mit.

Als man den Tempel bzw. dessen Eingang schon sehen konnte, erfolgte ein weiterer Konflikt. Ein Krenshar mit seinen 4 Riesenwieseln hatten es sich beim Tempeleingang gemütlich gemacht und anscheinend auf schon Opfer gefunden. Elias nahm Kontakt auf, konnte aber nicht verhindern, das es zum Kampf kam. Immerhin starb nur der Krenshar und man ließ die Wiesel ihres Weges ziehen. Bevor man den Tempel betrat, folgte man noch einer Blutspur und fand einen kleinen Humanoiden, der scheinbar aus dem Tempel gekommen war, einen Gnom, aber mit grauer Haut. So einen hatte man noch nicht gesehen.

Man durchsuchte die Leiche und fand ein paar Dinge:

    Einen Obsidiansplitter, der immer handwarm ist - auch im Beutel - TRINKET
    Siegelring mit 6-zackigem Stern
    kleiner Beutel mit Edelsteinen - 5 kleine Obsidiane je 10GP

Dazu hatte er einen Zettel auf altem Gnomisch und in gebrochenem Common dabei. Darauf steht: Caer Callidyrr, King Kendrick, Hilfe für Highbastion and Slighean G’hìosal, den alten Tunneln.

Man nahm diese Dinge an sich und wollte später schnellstmöglich via Lehigh nach Caer Callidyrr reisen.

Dann ging man in den Tempel der Erdmutter bzw. ging durch einen Rundbogen, der in den Fels eines kleinen Hügels führte. Der verzierte Rundbogen wies darauf hin, dass es sich um den Tempel des Lebens handelte.

Rätsel Raum 1:

Links und rechts seht ihr alte Holztüren, in der Nordwand befindet sich ein großes Loch in der Wand, was in eine größere dunkle Höhle führt.

Dazu befinden sich Fresken an den Wänden, jeweils um die Ecken herum gestaltet:

Nordwesten: Bilder einer Geburt, eine fröhliche Familie und ein Neugeborenes mit der Mutter, noch mit der Nabelschnur verbunden

Nordosten: Bilder von Jugendlichen, die das Erwachsenenalter erreichen und Prüfungen zu bestehen haben, Nordmänner, Ffolkund Eladrin sind zu sehen

Südosten: Erwachsene aller Art, die ihrem Tagwerk nachgehen, die jagen, Felder bestellen oder sich um ihre Familie kümmern

Südwesten: Ältere Eladrin, Ffolk und Nordländer, die Jüngeren alles Mögliche zeigen und erklären.

Hier und da erinnern euch Personen und/ oder Gegenstände auf den Fresken an Leute oder Dinge aus eurem Leben, ob es sich um Freunde, Verwande oder Lehrmeister handelt, es kann auch das Messer eures Großvaters sein, was ihr seht oder Leute, die euch fremd sind, bei denen ihr aber instinktiv vermutet, dass sie euch nahe stehen. Ihr müsst beim Anblick der Fresken durchaus lächeln, seid nachdenklich und verdrückt hier und da eine Träne.

Vor diesen Fresken befindet sich jeweils ein Marmorsockel.

Verteilt im Raum liegen mehrere Statuen:

    Die eines Babies ( Halwarth )
    Die eines Jugendlichen (Elias)
    Die eines Erwachsenen (Emer)
    Die eines Älteren (Aodnait)

Als alle Charaktere im Tempel waren, fuhren an allen Ausgängen magische Barrieren hoch und die Fresken fingen an, heller zu leuchten und Hitze auszustrahlen.

SL INFO:
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)

Die Gruppe fand nach einigen Fehlversuche und Glückstreffern heraus, wie es funktionierte und schaffte es schwitzend und nachdem man einiges an Schaden genommen hatte, die Statuen richtig hinzustellen. Daraufhin fiel eine dicke silberne Kette von der Decke und baumelte, etwas fehlte aber am Ende, ein Amulett oder etwas Ähnliches.

Auf dem Podest mit dem Baby erschien ein magischer Trank, wohl ein Heiltrank, mit dem Symbol der Erdmutter, den Halwarth an sich nahm.

Man schaute kurz in die dunkle Höhle im Norden, wo sich aber nichts rührte und Emer machte sich an der Tür im Westen zu schaffen und knackte diese problemlos. Im folgenden Raum befand sich ein großes Wasserbecken sowie Fresken, die Bilder von Taufen o.ä. zeigten. Elias sah im Wasser etwas glitzern, wurde aber von emer gewarnt, die das alles als zu unheimlich empfand. Einer Eingebung folgend schüttete Elias eine Phiole mit Mondbrunnenwasser ins Becken, worauf es zu schäumen begann und drei kleine Wasserelementare sich auf die Gruppe stürzten. Da Halwarth und Aodnait noch Wache beim Durchbruch in die Höhle standen, aber die unirdischen Schreie der Elementare hörten, machten Sie sich auch zum Rest der Gruppe auf.

Der Kampf war hart, da die Gruppe bereits Schaden genommen hatte, die Elementare Elias und Emer stark bedrängten und Emer auch schnell ausschalteten und anfingen, die Leute zu umschließen und zu ertränken. Als Halwarth und Aodnait dazukamen und Erethir vorsichtig mit seinem Zweihänder um sich schlug, gingen die Elementare zu Boden und zerflossen.

Man half Emer wieder auf die Beine, auch indem Halwarth den neu gefundenen Heiltrank benutzte. Flasche füllte sich nach der Einnahme wieder auf, was alle im Raum sehr verwunderte.

Nachdem man sich kurz erholt hatte, barg Elias den goldenen Gegenstand aus dem Wasser. Es handelte sich um eine Pfeife, wie er sie bereits besaß. Er hielt beide Pfeifen nebeneinander, um sie zu begutachten, da verschmolz die neue Pfeife mit seiner und das Symbol einer Pflanze erschien darauf. Erfreut und gespannt packte Elias die Pfeife weg und man beschloß, erstmal die anderen Räume zu durchforsten.

Im Raum rechts, nachdem Emer auch da das alte Schloß geknackt hatte, befand sich ein Raum zum Gedenken an die Toten. Dort wurde die Gruppe von untoten Motten angegriffen, welche Trauer verbreiteten. Bei dem Kampf fand man heraus, dass einige Wände des Raumes durchdrungen werden konnten, wenn man tief trauerte oder verletzt war. Man fand in diesem Raum aber nur ein paar alte Opfergaben, welche man in Ruhe ließ. Keiner dieser Gegenstände passte zur Silberkette.

Nun betrat man die Höhle und stiß erst einmal auf ein paar tote Riesenameisen, die wohl vom Gnom erschlagen worden sind. Dann traf man auf mehrere lebende Exemplare und bekämpfte diese, was recht einseitig war. Man fand ein paar sehr enge Tunnel, die wohl tiefer in den Hügel und vielleicht auch weiter nach unten führten, wollte diesen Wegen aber nicht folgen. Stattdessen fand man zum einen ein zur Silberkette passendes Amulett sowie ein wenig verstreutes Geld und ein paar Edelsteine im Wert von 150 Goldmünzen.

Man ging wieder in den zentralen Raum, verband das Amulett mit der Kette, segnete das Ganze und eine Welle voller Naturmagie durchfloß die Gruppe und schoß aus dem Tempel.

Dann verließ man zufrieden den Tempel, der nun irgendwie sicher wirkte. Als man sich weiter entfernte, stellte man fest, dass die Natur nicht mehr ganz so dicht war also noch auf dem Hinweg. Es schien, dass der Tempel den Einfluss des Feywild störte.

Man machte sich auf den Weg nach Lehigh und Elias probierte die Pfeife aus. Neben ihm sprang ein Busch mit seinen Wurzeln aus dem Boden und begleitete ihn den ganzen Tag lang seines Weges, bevor er sich wieder einpflanzte.

Am Abend lief man beinahe eine größeren Gruppe Goblins mit mehreren Hobgoblins und einem Oger über den Weg, die auch auf dem Weg nach Osten waren. Emer schlich sich heren, kam aber nicht allzu nah dran, da die Goblins anscheinend das Artefakt Goblinrache rochen oder anders wahrnahmen und instinktiv in ihre Richtung gingen. Man umging die Gruppe, um Lehigh zu warnen.

Als man schließlich südlich von Lehigh auf den Weg kam, sah man, dass einige Gehöfte niedergebrannt waren und Leichen zu sehen waren, von Menschen wie von Goblins. Einige Goblinleichen wurden in einem Kreis zusammengetragen und ein Goblinschamane, begleitet von zwei Worgs, begann mit einem Ritual. Die Körper fingen an zu zucken. Die Gruppe rannte los
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Re: [D&D5] Abenteuer auf den Mondscheininseln
« Antwort #9 am: 29.04.2020 | 22:03 »
Spielsitzung 6 - 24.04.2020

Die Gruppe näherte sich Lehigh und sah einen Goblin Schamanen bei einem Ritual, um tote Goblins wiederauferstehen zu lassen. Er wurde von 2 Worgs und mehrere Goblins begleitet, die umliegende Häuser im Blick hatten.

Man eröffnete aus der Ferne das Feuer auf den Goblin. Erethir hätte getroffen, wenn der Schamane den Pfeil nicht magisch aufgehalten hätte. Halwarth traf, der Treffer hielt den Schamanen aber nicht davon ab, weiter zu zaubern. Die Gruppe näherte sich weiter und Erethir sprang irgendwann mitten in den Goblinpulk und zündete sein Feuerwerk. Elias brachte einen Heiligen Bolzen beim Schamanen an, der ihn traf und tötete. Der Rest der Gegner zerstreute sich darauf hin und die zuckenden Goblinleichen hörten auf, sich zu bewegen.

Man atmete kurz durch, die Situation beruhigte sich. Von der anderen Seite das Dorfes kam die Hochdruidin an und erzählte, es hätte mehrere Angriffe gegeben, die man all bis dato mehr schlecht als recht abwehren konnte. Sie war froh, dass die Gruppe ankam und helfen konnte. Im Dorf selber waren einige Gebäude in Mitleidenschaft gezogen, die kleine Garnison war stark dezimiert, einige Dorfbewohner sind gestorben oder geflohen und die meisten der Ratsmitglieder waren getötet worden.

Man übergab Antola Goblinrache, damit sie das Artefakt unschädlich oder zumindest eindämmen konnte. Sie meinte, es sei aus dem Feywild und dachte sich, dass da noch mehr kommen könnte.

Man prüfte die bei der, wie sich herausstellte, Schamanin gefundenen Gegenstände auf Magie und bei einem Onyx wie auch einem Amulett fand man zumindest vergangene Magie. Die Gegenstände waren aber ausgebrannt und nicht mehr magisch.

Kurze Zeit später kam ein Soldat an, der Erethir sagte, jemand hätte in schlechter Gemeinsprache nach ihm gefragt. Die ganze Gruppe ging dem nach und am Waldrand tauchte Torak auf, der Hobgoblin, den die Gruppe laufen ließ, nachdem sie ihm gegen die Leute von Bulak geholfen hatte. Er meinte, er würde nicht für den großen Gark arbeiten, dieser sei schwach und er würde jemand anderem folgen. Er wolte aber nur darauf aufmerksam mache, dass kurzfristig noch ein Angriff bevorstehen würde, mit Goblins, Hobgoblins und Ogern (welche die Gruppe zumindest teilweise auch schon gesehen hatte). Dann verschwand er wieder.

Die Gruppe beschloß, die Verteidigung des Dorfes zu organisieren.

    Halwarth verbrachte die verbleibende Zeit damit, mit Dörflern und Soldaten Gruben auszuheben und darin Pfähle zu verstecken.
    Aodnait sicherte sich die Hilfe einiger Druiden und wollte schon im Wald auf die Jagd gehen, um sich die zu schnappen, die sich etwas weiter von der Gruppe entfernen würden.
    Emer baute ein paar Stellen im Dorf um, wo man sich gut verstecken konnte, um hinterhältig und aus Deckung angreifen zu können.
    Erethir pausierte erst ein wenig und machte sich daran, die vorhandenen Soldaten zu motivieren.
    Elias sorgte für einen Flaschenhals, den man passieren müsste und Deckung auf Hausdächern, von denen aus auch die Dörfler Gegner mit Bögen und schleudern beschießen könnten.

Der Angriff begann:

    Zunächst war Aodnait mit seinen Druiden an der Reihe. Sie erwischten ein paar der Goblins und auch einen ihrer Anführer.
    Halwarths Fallen zeigten auch ihre wirkung und Goblins wie Hobgoblins starben.
    Emers Hinterhalte erwischten mehrere Goblinanführer.
    Elias Vorbereitungen sorgten dafür, das einer der Oger umfiel.

Die Gruppe, welche die Gegner auf den Marktplatz gelenkt hatte, griff nun in den Kampf ein. Ihnen gegenüber standen noch 3 Goblins, zwei Hobgoblins, davon ein Anführer sowie ein Oger. Durch die gute Vorbereitung konnte man mit diesen Gegnern recht schnell fertig werden.

Nach dem Angriff stellte die Gruppe fest, dass zumindest die Garnison nicht mehr vorhanden war. erethirs Rede war jetzt wohl nicht so toll gewesen, zumindest haben die Fehler gemacht oder waren zu sicher, dass sie es schaffen würden und haben falsch gehandelt und sind getötet worden.

Hintergrund zu den Verteidigungsmassnahmen
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)

In jedem Fall war dann endgültig Ruhe und man machte sich ans Aufräumen.

Am nächsten Morgen machte sich die Gruppe mit den vorhandenen Informationen Richtung Caer Callidyrr auf.

Dort angekommen und freudig empfangen, gelangte man zum Schloß von König Derid Kendrick und bekam mit, dass im Thronsaal eine Art Schaukampf im Gange war. Ein Vertreter der Leibwache des Königs maß sich mit einem dunkelgrauhäutigem Gnom bzw. einer Gnomin. Eine weitere Gnomin stand in der Nähe. Die Gnomin machte die Leibwache recht schnell fertig und bedankte sich für den Kampf. Danach sah der König die Gruppe und bat alle zum Essen. Man stellte einander vor.

So lernte die Gruppe Allanagh Shelfvein und Ciarran Jadeteeth von den Svirfneblin kennen. Es handelt sich um anführer einer Svirfneblin Stadt in den Fairheight Mountains namens Highbastion, einer ehemaligen Zwergenstadt, die nach Caer Callidyrr gekommen sind, um Hilfe zu erbitten. Es gibt Probleme unter der Stadt und man sogt sich um die dort noch lebenden Gnome. Leider hat man nicht viele Leute zu entbehren, da es derzeit ein Trollproblem in den Bergen gäbe. Man bot Handelsbeziehungen an. Der König fand das angebot angemessen, meinte aber, dass seine Truppen auch sehr dünn gesät seien und mit vielen Problemen zu kämpfen hätten und fragte die Gruppe, ob sie vielleicht nach dem Rechten schauen könnten. Es wurde viel gefragt und Halwarth war der Gedanke nicht geheuer, ins Unterreich gehen zu sollen. Er war skeptisch. Die Gruppe aber beschloß zumindest, mit nach Highbastion zu reisen, um sich das mal anzuschauen.

Die Gruppe erzählte während des Essens von ihrem Abenteuer und dem Kampf um Lehigh und König Derid versprach, schnell Truppen zu schicken. Dies würde seine Soldaten noch weiter ausdünnen, aber es musste sein.

Um zu sehen, ob die Gruppe es auch drauf hatte, bat Allanagh nach dem Essen um einen Schaukampf und Emer wie auch Erethir wollten es ihr zeigen. Sie forderte beide gleichzeitig, wurde aber besiegt, freute sich da aber drüber, da sie sah, dass die Gruppe etwas konnte.

Die Gruppe durfte sich noch mit etwas Ausrüstung versorgen, so als vorläufige Bezahlung und als Dank wegen Lehigh und den Abenteuern im Dernall und man schaffte sich neue Rüstungen an.

Dann ging es am nächsten Tag mit ein paar Pferden los. Der Weg führte über White Rock, eine alte Zwergensiedlung, die schon vor langer Zeit verlassen und dann vom Ffolk übernommen und weiter betrieben worden war. Dort gab man die Pferde ab, sprach noch kurz mit dem Lord der Stadt und machte sich dann nach einer Übernachtung weiter auf.

Am abend des ersten Tages in den Bergen merkte man, dass man verfolgt wurde. Aodnait und Erethir machten sich auf, sich das mal anzuschauen und fanden zwei junge Leute, welche die Gruppe verfolgten. Es handelte sich um Lira MacMhòrdha , die Tochter des Lords von White Rock und ihren Begleiter Cyrich MacRob . Sie wollten unbedingt Elias näher kennen lernen, da sie das Klerikertum interessierte. Ein längeres Gespräch brachte vor allem Pflichten hervor und die Bitte von Elias, sie möchte sich doch mal umhören, welche Probleme es gäbe zwischen den Bewohnern der stadt und den Druiden oder auch andere Sachen. Er erzählte, wei er zum Kleriker wurde, wie es abgelaufen ist und als Lira sein heiliges Symbol sehen wollte und es es ihr zeigen wollte, zog er ein neues Symbol aus seinem und konnte ihr ihr eigenes übergeben und sie damit zur Klerikerin der Erdmutter machen. Das war ein magischer Moment und alles waren sehr überrascht und erstaunt. Irgendwann ging es aber zu Bett. Am nächsten Morgen wurden Lira und ihr Begleiter zurück geschickt und für die Gruppe ging es weiter gen Highbastion.

Dort kam man auch an und wurde freudig und neugierig empfangen. Ein Briefing fand statt, wobei Halwarth mehr Interesse an der Trolljagd als an den Deepshaes zeigte. Es würde sich zeigen, ob er mitkommen würde.
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Re: [D&D5] Abenteuer auf den Mondscheininseln
« Antwort #10 am: 26.05.2020 | 17:13 »
Spielsitzung 7 - 17.05.2020 - Unter Highbastion ( Größtenteils der erste Teil des Adventurers League Abenteuers "Gate to the Unknown" von Baldman Games )

Halwarth ließ sich schlußendlich überzeugen, mit in die Tiefen zu kommen, schien aber seine eigenen Gründe dafür zu haben.

Man besprach noch die letzten Einzelheiten, wie es dort unten aussieht und die Gruppe erhielt dazu eine grobe Karte des Tunnelsystems. Die einzelnen Familien dort unten hätten alle eine Funktion im kleinen Ökosystem, seien aber alle sehr eigen und auch deshalb noch nicht mit Highbastion verbündet. Man bat die Gruppe, zu prüfen, ob es den Familien gut ginge, welche Probleme es dort unten gibt und darum, das man Highbastion unterstützen sollte, damit alle Gnome zusammenhalten.

Kurz darauf wurde inmitten der Stadt eine riesige Steinplatte verschoben und die Gruppe von der halben Stadt verabschiedet. Es ging eine alte zwergische Treppe entlang eines sehr großen Schachts hinunter und man kam weit unten im Höhlensystem von Slighean G’hìosal heraus. Die Gruppe orientiert sich und machte sich zur nächstgelegenen Cete (Familie), auf. Es waren die Stalagborns, die hauptsächlich klerikale Aufgaben hatten.

Der Gebäudekomplex der Familie war beleuchtet, schien bewohnt und man reagierte auf das Auftauchen der Gruppe. Siobhann Stalagborn, das Familienoberhaupt, empfing die Gruppe und lud sie in ihr Haus ein.Sie hörte von Problemen und man hatte selber Probleme. Es war wohl jemand eingebrochen, der einen heiligen Stein gestohlen hatte, der wichtig sei. Es handelte sich dabei um Stück des großen Obsidians, welches als Anker von Segojan Earthcaller dient, dem Gnomengott, dem man verbunden ist. Es sei ein schlechtes Zeichen, wenn der Stein fehlt und solange dies so sei, würde man keine nähere Freundschaft mit Highbastion eingehen. Erethir bot Siobhann seinen Obsidian an, den er beim Tempel des Lebens bei einem toten Gnom gefunden hatte und man war erstaunt und erfreut und nahm ihn an, nachdem man dessen Geschichte gehört hatte. Die Gruppe erhielt ein Zeichen der Verbundenheit mit Highbastion, wurde aber gewarnt, dass die Diebe des ursprünglichen Steins noch da draussen seien. Man verließ die Familien Stalagborn.

Danach ging es zur Cete Glamourring, Händler, die auch mit Highbastion Handel treiben. Auch hier kam man hinein und wurde, nachdem Elias sich als Sohn von Händlern herausstellte, willkommen geheissen. Ein Markt eröffnete sich der Gruppe. Als bekanntes einheimisches Produkt gab es vielerlei Produkte aus Pilzen, darunter auch magische Tränke. Man erwägte,mit Highbastion eine Partnerschaft einzugehen, wenn es einen Handel gäbe, in welcher Form auch immer. Man erwartete schon länger eine Lieferung von Material für Minenarbeiten von der Cete Darkmine, dachte sich aber, dass es aufgrund der Monster hier unten wohl problematisch wäre, sowas auszuliefern. Wenn die Gruppe dort vorbeikommen würde, könnte man ja nach dem Rechten sehen. Die Gruppe bot an, einen Handel abzuschließen und die Cete Darkmine zu besuchen, wo man eh hinwollte.

Danach überprüfte man eine Schlucht in der Nähe, die von der Cete Glamouring als Pilzfarm genutzt wurde, fand dort ausser Pilzen aber nichts Besonderes.

Es ging weiter, durch einen Gang Richtung Süden. Dort befand sich ein Turm, in welchem Gnome aller nördlichen Cetes Dienst schoben. Auf dem Weg dorthin fand man Kratzspuren eines sehr großen drachenartigen Wesens, welches jedoch verschwunden war.

Am Turm angekommen wurde man gegrüsst und konnte sich unterhalten. Die dortigen Gnome hatten bis dato nichts von den Spuren eines Drachen mitbekommen.

Es ging weiter zur Cete Darkmine. Diese Familie besteht vor allem aus Handwerkern, die alles nutzen, was sie kriegen können und an allen Kreaturen Interesse haben, die es gibt. Auch hier kam man schnell in den Genuss von Gastfreundschaft. Man erfuhr, dass die letzten Waren nicht ausgeliefert wurden und man sich etwas zurückgezogen hat. Man kann die Sachen zur Verfügung stellen, aber wollte auch selber nicht losziehen. Man erwähnte die Drachenspuren. Man gab der Gruppe, die sich anbot, die Waren zu überbringen, ein paar Sachen mit und bat um ein Monster, wenn die Gruppe eines erledigen würde.

Man brachte die Sachen zur Cete Glamouring und erhielt einen Schutztrank gegen Säure als Belohnung. Dies wurde als erfolgreicher Handel angesehen und man erhielt ein Zeichen der Verbundenheit mit Highbastion. Man warnte vor einem möglichen Drachen in der Nähe.

Es ging weiter in den Norden und dann in den Westen, zur Cete Gladtacker. Diese Familie bestand vor allem aus Gelehrten. als die Gruppe sich näherte, fiel ihr auf, das nichts beleuchtet war, ausser ein wenig natürliche Aussenbeleuchtung, das es nach Verwesung stank und dass die Eingangstür verrostet und zerstört war. Man machte sich kampfbereit und ging in den Gebäudekomplex. Man fand keinerlei Überlebende, dafür viele tote Gnome, ein totes Rostmonster und Hinweise auf Stichwaffen, mit denen die gnome zum teil hinterrücks erstochen wurden. Hier hatte jemand ganze Arbeit geleistet. Die Gruppe nahm das tote Rostmonster an sich und eilte zur Cete Darkmine, um das Vieh dort als Beweis für Monster abzugeben. Dort erhielt man auch ein Zeichen der Verbundenheit mit Highbastion. Es ging zum Turm, um Bescheid zu geben. Dort war man traurig und sehr bestürzt und die Mitglieder der Cete Gladtacker wollten sich dorthin aufmachen. Man begleitete sie dorthin. Auf dem Weg kam die Gruppe bei den sog. Fingen an, einem Ganggewirr, wo sich nichts befinden sollte laut der Gnome. Nachdem man die Gnome abgesetzt hatte, überprüfte man dennoch diese Gänge.

Aus einem der Gänge kam ein violettes Leuchten und als die gruppe sich näherte, wurde sie überfallen. Mehrere Darklings griffen an, Kreaturen der Dunkelheit, welche, wenn sie sterben, in einer Lichtkugel explodieren. Genau das taten sie auch nach einen recht schweren Kampf, bei dem die gruppe vielen Nachteilen wie einer magischen Dunkelheit und hinterhältigen Angriffen ausgesetzt war. Nach dem Kampf fand man den vermissten Obsidian, den Erethir behelt. Das purpurne Leuchten, welches von Glyphen an der Wand herkam, führte die Gruppe zu einem magischen Durchgang, der tiefer in den Fels führte. Dort wollte man aber noch nicht hin, da man noch in den Höhlen, wo man war, nach dem Rechten sehen wollte.

Nördlich der großen Schlucht, welche Slighean G’hìosal teilte, aber etwas abseits im Osten, befand sich nur noch die Cete Hammerwell, die neben handwerklichen Dingen auch eine Art Ruheoase und Spielhölle für die Gnome waren. Dort ging die Gruppe als Nächstes hin. Dort waren die Lichte auch aus und man fand viele tote Gnome sowie Spuren kleiner humanoider und von kleinen Monstern, welche man als "Die Erbärmlichen" kennt, Kreaturen des Shadowfell. Allerdings fand man auch etwas Chitin bei den Spuren. Dazu fand man Spuren, die wegführten und die auf Entführungen hindeuteten. Man fand auch noch Spuren des drachenartigen Wesens, welche in die Schlucht führten, von der kein Gnom wusste, wie tief diese geht.

Man berichtete wieder am Turm und ging auf die andere Seite der Schlucht, über die mehrere Brücken führten.

Die Cete Pickpire war das erste Ziel der Gruppe. Diese Familie von Händlern, Handwerkern und Geldverleihern war auch ausgelöscht worden und man fand spuiren einer Entführung. Die Leichen wurden frischer.

Die Cete Wordsayer, Gelehrte mit viel Wissen, auch von der Oberwelt, wurden ebenfalls Opfer der Angreifer. Hier fand die Gruppe einen toten Grick, ein reptiloides Monster, welches von ein paar Verteidigern mit in den Tod genommen wurde. Auch hier deuteten Spuren auf entführte Gnome hin.

Die Cete Hallowsong wurde auch niedergemacht. Hier fand man aber neue beunruhigende Spuren, denn hier war druidische Magie bei einigen Toten am Werk. Bei dieser Familie ging es neben handwerklicher Dinge um die Schauspielkunst und die hier getöteten Gnome wurden zu einem Namen angeordnet, welcher der Gruppe zum ersten Mal unterkam: Heudyn Man fand hier keine Spuren von entführten Gnomen. Hier brannten noch magische Fackeln, so das der Angriff noch nicht lange her gewesen sein kann.

Die vierte südliche Cete, Rockwrite, war anscheinend nicht angegriffen worden, aber das verschlossene Gebäude stand leer. Man fand den Rucksack eines Forschers vor den Toren und drinnen einen Hinweis darauf, das viele Forscher des Hauses unterwegs seien, seit es Probleme gibt und einige Leute verschwunden seien. Einige Blutspuren auf dem Rucksack und die Tatsache, das er versteckt wurde ließen die Gruppe auf eine weitere Enführung schließen.

Dann gab es da noch ein altes zwergisches Gebäude, in welchem es spuken sollte und wohin sich keine Gnome verirren würden. Ein sanfter Lichtschein lockte die Gruppe näher und eine raue Stimme bat die Gruppe, einzutreten, es würde ihr keine Gefahr drohen. Ein zwergischer Geist empfing die Gruppe, allem Anschein nach ein Priester und stellte sich als Domhall vor.

Er wusste alles über Highbastion, dessen Aufstieg und auch dessen Fall. Er wusste nicht, warum er noch da ist oder warum er aktiver sei, dachte aber, dies hätte mit einem alten Zwergenschrein weiter unten zu tun. Er denkt, er hat dort früher einmal gedient und war Priester.

Dunkle Feen sind in den Tunneln und werden von einem dunklen Halb-Elfen Druiden angeführt, dessen Name wohl Heuydyn ist. Sie haben schon viele Gnome getötet und auch viele entführt und tiefer in den Berg verschleppt.

Weiter unten befindet sich ein Zwergenschrein, der von den Feen entweiht wurde und ein Orb der dunklen Feen wird dort genutzt, um ein Tor zu öffnen, welches mehr Kreaturen, Schatten und andere dunkle Dinge herbringt. Der Orb muß zerstört werden.

Domhall meinte, er könnte zur Ruhe kommen, wenn man den Schrein wieder weiht. Es musste dort unten eine Alabasterplatte geben, die einen alten Zwergenhelden zeigt. Mit der könnte man die Schatten vertreiben und heilige Energie freisetzen, wenn der Orb zerstört wurde.

Er selber ist erst wieder aktiv, seit der magische Tunnel offen ist, weil er fühlt, dass etwas Wichtiges dadurch ausgelöst wurde.

Der Geist zeigte der Gruppe noch einen unzerbrechlichen Pfeil, der zurückkehrt, wenn man ihn benutzt. Er heisst Schattennadel und gehört zu einem Satz Pfeile. Mehr Pfeile des Satzes können mehr Kräfte bedeuten.

Die Gruppe verließ die Unterkunft des Geistes und machte sich auf den Weg zurück. Es ging zum südlichen Turm, wo man darum bat, alles zu evakuieren und nach Highbastion zu gehen, nachdem man erzählte, was vor kurzem in den Cetes passiert sei. Es ging wieder auf die andere Seite der Schlucht, wo man auch im nördlichen Turm Bescheid gab.

Dann ging es zum purpurnen Tunnel, der tiefer in den Berg führen sollte.

Spoiler zum ersten Teil des Abenteuers an sich:
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Re: [D&D5] Abenteuer auf den Mondscheininseln
« Antwort #11 am: 19.06.2020 | 18:39 »
Spielsitzung 8 - 07.06.2020 - Die stillen Tiefen

Die stillen Tiefen: Das Purpur pulsiert um euch herum, als ihr den mit Glyphen versehenen Tunnel betretet und ihm folgt. Ihr bekommt Gänsehaut, wenn das Licht pulsiert, als ob eine Art Energie dahintersteckt. Der Tunnel führt etwa 50Meter weit nach unten und endet in einer Art Garten. Die große Höhle enthält viele riesige Pilze,  die bis zu 1m hoch wachsen. Man sieht zwergische Statuen, die überwuchert von Moos und Flechten sind. Am anderen Ende des Garten befindet sich eine Art Übersichtsplattform. Von dort führt eine schmale Treppe weiter hinunter.

Die Gruppe kam in eine Kammer mit drei Ausgängen, von denen der erste, den man überprüfte, zu einer alten Waffenkammer führte, wo alte zwergische und neue gnomische Waffen und Rüstungen lagerten, die zumeist aber kaputt oder aber sehr alt waren. Man fand nichts wirklich Brauchbares und ging vorsichtig in den linken Gang, der etwas hinunterführte.

In einer ehemaligen Wachstube sah man von Chitin überzogene Wände, hinter denen man zwei Türen, im Norden wie im Süden, erahnte. Es roch stark nach Verwesung aus dem Norden und man beschloß doch erst eine andere Richtung einzuschlagen.

Auf der anderen Seite kam man ebenfalls zu einer Art Wachstube, die leer war, bei der nördlichen Tür sah man aber Spinnenweben und die südliche Tür war auch frei von Zeug. Erethir öffnete die nördliche Tür ein wenig, druck von der anderen Seite schloß sie allerdings wieder. Emer machte sich an der südlichen Tür zu schaffen und öffnete sie. Dahinter fand die Gruppe vier Zellen mit Gnomen wie auch Menschen. Man zählte ges. 24 Gefangene, darunter 3 Oberhäupter von Gnomen-Cetes (Hammerwell, Wordsayer, Rockwrite) sowie 3 menschliche Gefangene, von denen Emer einen erkannte, einen alten Bekannten aus Kythyss namens Ratte. Man befreite alle Gefangenen.

Von ihrem alten Bekannten, mit dem sie in einer Kindergang zusammen war, erfuhr Emer ein paar interessante Dinge:

    Er wurde angeheuert von einem Magier namens Renami Ophal angeheuert, um nach einem Drachenei in den Fairheight Mountains zu suchen.
    Dieser Renami war verantwortlich für den Tod ihres Freundes Finn.
    Es wurden mehrere Leute angeheuert und man bekam eine grobe Karte, worauf sich der Weg zu einer alten Abtei befand, in deren Nähe das Ei sein sollte. Weitere Hintergründe wusste Ratte nicht.
    Renami hatte wohl Druckmittel gegen die Gruppe und konnte sie so für diese Mission gewinnen.
    Man kam dort nicht ganz hin und wurde gefangengenommen. Einige der Begleiter sind bereits in den Bergen verschwunden und einige hier. Ein Begleiter ist Ratte geblieben, der auch in der Zelle saß. Ein weiterer Bekannter von Emer, Clever, wurde auch entführt, war aber verschwunden.
    der Bekannte von Ratte schielte recht unauffällig ständig auf den Ring der Kommunikation ,den Elias trug. Ob das Gier war oder etwas anderes, konnte man auf die Schnelle aber nicht rausfinden.
    Ratte hatte nicht vor, nach Kythyss zurückzukehren, da er Renami nicht mehr begegnen wollte.
    Elias kennt den Namen Ophal, eine alte amnische Händlerfamilie.

Die gnomischen Gefangenen, vor allem Meister Hammerwell, konnten der Gruppe ebenfalls ein paar Informationen geben:

    Sie wurden von Darklings entführt
    Ein Druide namens Heudyn unterhielt sich mit seinen Lakaien über eine Invasion von Highbastion und danach Caer Callidyrr durch diese Tunnel.
    Eine Zelle besitzt einen Geheimraum, den man aber nicht öffnen konnte, da man angekettet war.

Der dritte menschliche Gefangene, ein ffolkischer Jäger, unterhielt sich mit Halwarth.

Man konnte den Geheimraum öffnen, in welchem sich ein kleiner schrein von Moradin befand. elias und Emer richteten ihm ihre Grüße aus und wurden für eine gewisse Zeit gesegnet.

Die Gruppe führte die Gefangenen zur Waffenkammer und schickte Sie dann durch den purpurnen Tunnel zurück Richtung Highbastion.

Man ging erst einmal weiter durch die südliche Tür. Dort stieß man auf einen unterirdischen Fluß, mit einem Wasserfall im Westen, an dessen Grund sich ein riesiges Lager von allerlei Goblinoiden sowie dunklen Feen befand. Eine kleine Invasionsarmee aus mehreren hundert Kreaturen. Da hatte Meister Hammerwell recht. Das Rauschen des Wasserfalls verhinderte eine Entdeckung der Gruppe. Wo der Fluß herkam, im Osten, konnte man purpurnes Licht sehen, man wollte diesen Fluß aber nicht durchwaten und dachte sich, das einer der Wege, die man nocht nichtzuende verfolgt hatte, dorthin führen könnte.

Die Gruppe ging dann zurück und machte sich über die Tür mit den Spinnenweben fest, die einfach nur zurückschwang, wenn man sie zu leicht öffnete. Dahinter war ein Raum voller Spinnennetze. Man muste sich vorsichtig bewegen. Darin befand sich nichts ausser einem durchgan zu einem anderen Raum. Dort stolperte Erethir fast in eine Grube, was mehrere Kreaturen, die dort hausten, zum Angriff geleitete. Es handelte sich um Chitines, vierarmige humanoide Wesen mit Spinnenzügen, die messerschwingend über die Gruppe herfielen. Der kampf war hart und die Gruppe erhielt viele kleine Wunden, konnte die Kreaturen aber besiegen. Erethir hörte, als die Kreaturen vor allem ihn angriffen, hinter dem telepathischen Gewirr unbekannter Sprachen und Stimmen immer wieder "Koradiel - er ist der Träger".

In der Grube fand die Gruppe einen magischen Holzring mit einem eingeritzten Rattenmotiv, einen Ring der Bestie , den man einsteckte.

Es ging wieder zurück in den Raum, wo es nach Tod stank. Aodnait prüfte, ob die Wände Gift vertrugen und scheuchte dadurch mehrere Kreaturen auf, die aus den Waben an den Wänden herausbrachen. Es handelte sich um insektoide Alptraumwesen aus dem Feenreich, bestehend aus Maul, Armen und Beinen, die ebenfalls telepathisch schnatterten und auch Erethir ansprachen, man hörte allerdings auch "Heudyn" aus dem Geschnatter heraus.

Diese Wesen konnte die Gruppe auch besiegen. Nach dem Kampf bahnte man sich den Weg durch die nörliche Tür und stieß auf viele Leichen, vor allem von Gnomen, aber auch von mehreren Menschen, von denen Emer einen erkannte, der ebenfalls früher in ihrer Kinderbande war, Clever.

Es gab einen weiteren Raum, der durch ein verrostetes Tor gesichert war, in welchem sich alte zwergische Waren befanden, die aber nicht mehr zu gebrauchen waren. Die Gruppe fand  jedoch eine kleine Alabasterplatte mit einem Zwergenkleriker in einer der zerstörten Kisten und nahm diese an sich.

Nun ging es durch die südliche Tür, die in eine größere Höhle führte, wo der Fluß durchfloß. Es ging einige Stufen hinunter und es gab viele große Pilze. Auf der anderen Seite des Flusses sah man einen Zwergenaltar, der violett leuchtete, da sich auf ihm der Orb befand, den die Gruppe suchte und zerstören wollte. Dazu befanden sich mehrere kleinere Kreaturen in der Hähle, die aus Maul und Beinen bestanden und ebenfalls insektoid/ feenhaft wirkten. Auch diese Kreaturen schnatterten und die Gruppe vernahm die Worte Koradiel und Heudyn. Als der Kampf began, gesallte sich aus einem Raum weiter hinten noch ein Feenwesen dazu, welches seinen langen Schwanz als Waffe benutzte und entsetzlich stank. Während die kleinen Viecher die Gruppe ansprangen und versuchten, einzelne Leute auszusaugen, schädigte das größere Wesen die Gruppe durch seine Aura des Gestanks. Elias beschwor eine fliegende Waffe, um den Orb zu zerstören, was zeitgleich mit der Vernichtung aller Kreaturen auch gelang. Bei dem großen Feenwesen fand die Gruppe ein magisches Amulett.

Erethir sprang über den Fluß und setzte die Alabasterplatte ein. Der Zwergengeist aus Slighean G’hìosal erschien und segnete die Gruppe, die sich gestärkt fühlte. Er bedankte sich und verschwand. Die violetten Runen auf dem Altat verblassten langsam und die Gruppe ging davon aus, dass sich das Tor schließen würde. Sie machte sich dorthin auf und rantte durch das sich schließende Tor zurück in die gnomischen Gebiete.
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Re: [D&D5] Abenteuer auf den Mondscheininseln
« Antwort #12 am: 14.07.2020 | 12:13 »
Spielsitzung 9 - 05.07. - Pirat aus fremden Welten

Die Gruppe kehrte nach Highbastion zurück und wurde gefeiert.

Man entschloss sich, nur kurz zu verweilen und hatte vor, nach Caer Cyllidyrr zurückzukehren, um den König zu warnen. Danach wollte man mit der Shantu nach Blodvahrer segeln, um der ersten Prophezeihung ihre Aufwartung zu machen.

Emers Bekannter, Ratte und dessen Freund, Kläffer, wollten mitkommen, sich aber irgendwann absetzen. Erewthir erfuhr, das ursprünglich 6 Leute losgezogen waren, von denen nur noch sie beiden überlebt hatten. Der Anführer der Gruppe war beim Überfall der Darklings entkommen, hate aber so einen Ring der Kommunikation dabei, wie Elias ihn trug und so nahm Kläffer an, die Gruppe hätte ihn möglicherweise umgebracht, was man aber aufklärte. Ob er es glaubte, ist eine andere Sache.

Es ging nach White Rock, wo Drystan MacMhòrdha die Gruppe treffen wollte, vor allem Elias. Es ging vor allem um die Flausen seiner Tochter Lira MacMhòrdha und eine längere Diskussion führte dazu, dass der Lord es ruhig angehen wollte.

Man ging im Ort trinken, um Informationen zu erhalten und auch Lira traf die Gruppe, um von dem zu erzählen, was im und um den Ort los war:

- Hier in den Bergen gibt es mehrere Minen, die ihrem Vater gehören.
- Um diese am Laufen zu halten, ist sehr viel Holz nötig, für Reparaturen, zum Ausbau und zum Heizen. Diese Bäume kommen aus dem Dernall und werden per Wagen gen Norden geschafft. Früher war es einfacher, das Holz zu besorgen, es gab aber manchmal Probleme mit den Druiden, weil die Holzfäller wohl dem Mondbrunnen, der im nördlichen Teil des Waldes sein soll, sehr nahe gekommen sind, da man jetzt nicht jedes Holz für die wichtigen Balken in den Minen benutzen kann.
- Derzeit ist es weniger problematisch, da das Holz schneller wächst, aber es gibt dafür mehr Kreaturen im Wald, welche die Holzfäller angreifen, weshalb die aktuell von mehr Leuten beschützt werden müssen.
- Es gibt da eine Söldnergruppe, die "freundlichen Waffen", die seit mehreren Wochen da ist und die Holzfäller begleitet. Die kommen vom Festland. Das kostet aber gerade viel Geld und Vater treibt die Leute mehr an. Die Söldner benehmen sich sehr oft sehr daneben, was aber toleriert wird. Sie sollen aus Waterdeep oder so kommen.
- Es gab wohl neulich mehrere Tote in einer der Minen. Er heisst, das entweder riesige Biber die mine zum Einsturz gebracht hätten oder dass die Druiden für schlechtes Holz sorgen würden.
- Die Mine könnte man sich nicht wirklich ansehen, das es noch lange dauern wird, um den eingestürzten Bereich wieder freizuräumen.
- Davor ist wohl schon ein Minenarbeiter verschwunden.

Ob Lira selber Einfluss nehmen kann, wird man sehen, wenn sie irgendwann verheiratet sein wird. Sie wird wohl woanders hinkommen, wahrscheinlich an einen anderen Hof eines Landadeligen. Sie macht sich da keine großen Hoffnungen, dass sie sich da selber einbringen kann oder dass da ihre Wünsche berücksichtigt werden. Vielleicht hilft ihr aber die Berufung zur Priesterin dabei, etwas Eigenes aufzuziehen. Dickköpfig genug ist sie dafür.

Es ging ohne Ratte und Kläffer weiter gen Caer Callidyrr.

Auf dem Weg sah die Grupe, das der Dernall Forest sich schnell ausgebreitet hatte, was mehr als unnatürlich war. Man konnte eine präzise Grenze ausmachen und folgte der Linie zu einem Ring großer Eichen. In diesem Ring befand sich ein Sprößling, der wehrhaft gegen die Gruppe kämpfte, mit Gift und Ranken, aber die Gruppe konnte ihn aufspiessen und aus dem Boden reissen, was den Wald zurückgehen und den Ring aus Eichen einstürzen ließ. Was man aus dem boden riss,war ein schwarzer Holzklotz, in dem Magie steckte, Magie aus dem Feywild, wie auch in Goblinrache , die sich hier breitmachte.

Die Gruppe reiste weiter gen Caer Callidyrr und informierte König Derid Kendrick von allem, was in Highbastion passiert war sowie die Hofdruidin Cadwen MacAthan über die ausbreitung des Dernall und übergab ihr das schwarze Stück Holz zur näheren Untersuchung.

Im Hafen lag die Shantu am Pier und freute sich über eine Fahrt. Blodvahrer war Poppie Logan zumindest bekannt und sie wollte die südliche Route nehmen, da es nie gut war, durch die Gewässer der Nordmänner zu fahren, wobei auch die südlichen Gewässer ihre Probleme haben konnten.

Man reiste zunächst gen Süden, umrundete Kythyss und stellte irgendwann fest, dass man verfolgt wurde. Aus dem Schatten einer kleinen Insel tauchte ein Schiff auf, die Devils Regret auf, das Schiff des berüchtigten Piraten Bluto, von dem es heisst, er käme von den Sternen. Poppie Logan bat um Hilfe, ihm zu entkommen, um nicht als Sklaven irgendwo zu enden. Die Gruppe half tatkräftig mit und man entkam tatsächlich.

Poppie meinte, da sie die Prophezeihung kannte, dass Bluto im vierten Teil gemeint sein könnte, auch weil er eine Feuerwaffe trägt und nutzt, etwas sehr seltenes, was es hier eigentlich nicht gibt.

Einer der Söhne von Poppie, ein Halbork, kam dann noch auf die Gruppe zu und meinte, Bluto sei auf Sklaven aus und er wütte, wo er die und auch sich verstecken würde, da er mal unter ihm gedient hat. Er meinte, man würde zwar noch weitere Beute suchen, die wohl vorhandenen Gefangenen aber irgendwohin verkaufen, und das kurzfristig. Die Gruppe überlegte, was sie machen sollte und kam zu dem Schluß, Captain Bluto einen Besuch auf seinem Schiff abzustatten.

Des nachts landete man in der Nähe und schlich zu Blutos Basis einer verlassenen kleinen Siedlung, in deren Kneipe viel los war. Die Gruppe schlich weiter auf's Schiff, wo man zunächst die Planke einzog und dann einen Stillezauber wirkte, der bis in den Bauch des Schiffes reichte. Man öffnete die Tür zur Kabine des Captains, fand ihn dort aber nicht vor. Man fand aber ein wenig Gold, einen Kaufvertrag für 4 Halblinge sowie besondere Sternenkarten. Es ging nach unten, wo man auf einen ersten Maat stieß sowie auf eine junge Zauberin. Man erledigte die beiden und fand noch einen alten Koch, den man knebelte.

Emer schlich ganz nach unten, wo sich die Brig befand und traf auf zwei Piraten, davon einen Darkling. Sie warf einen Dolch aus dem Schatten und verschwand wieder nach oben. Der Dolch tötete den Piraten. Gemeinsam mit Aodnait, der sich zwischenzeitlich in ein Krokodil verwandelt hatte, ging es wieder runter und man konnte den Darkling unschädlich machen. Emer öffnete die Brig und befreite vier Halblinge von ihren Fesseln. Sie stellten sich als Händler aus Snowdown vor, einer kleinen Insel im Südosten der Moonshaes und gehörten der Moonshae Handelsligaan.

Elias und Halwarth wachten in der gesamten Zwischezeit auf Deck und sahen dann mehrere Gestelten in Richtung Schiff gehen. Diese stellten sich als Captain Bluto und zwei seiner Leute heraus und kamen an Bord. Elias wirkte Dornenwachstum auf einen großen Bereich, in dem sich auch Halwarth befand und überzog das halbe Deck des Schiffes damit. Jeder hatte Probleme und jede Bewegung tat richtig weh. Bluto fuchtelte mit seiner Feuerwaffe herum, hieb aber immer nur mit seinem Schwert zu, während sein Adjutant, ein Eladrin, es mit mit Erethir aufnahm. An einem Punkt bot Bluto der Gruppe Verhandlungen und freies Geleit an, was diese ausschlug, obwohl Halwarth zu Boden gegangen war und auch Emer nicht gut aussah. Mit Piraten und Sklavenhändlern wollte man nicht verhandeln. Bluto benutzte seine Feuerwaffe, die aber nicht viel Schaden anrichtete und ging bald darauf zu Boden und starb.

Die Gruppe nahm die Waffe an sich und floh mit den befreiten Halblingen auf ihr Schiff, bevor man in der Kneipe aufmerksam wurde.

Man beschloß, die Halblinge bis Warlsbry mitzunehmen, wo es ein kleines Handelskontor der Moonshae Handelsliga gibt, um dann weiter nach Blodvahrer zu fahren.
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Re: [D&D5] Abenteuer auf den Mondscheininseln
« Antwort #13 am: 14.07.2020 | 14:33 »
Wieso haben sie den Waldwachstumsschoessling beseitigt? *wirr* Der war doch recht nuetzlich, oder?
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Offline Don Kamillo

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Re: [D&D5] Abenteuer auf den Mondscheininseln
« Antwort #14 am: 14.07.2020 | 14:50 »
Der Wald breitet sich übernatürlich schnell aus, gesteuert vom Feywild, einer anderen Ebene und man kann da leichter die Welten wechseln. Es ist also einfach gefährlicher, auch für das Ökosystem der Inseln.
Ich wollte einen ersten Hinweis streuen, wie sowas aubläuft und wie man es aufhalten kann, denn es wird mehr dieser Stelen geben, da in Form eines widerspenstigen Sprößlings.
Durch das Finden und Weihen der ersten Tempels der erdmutter wurde da z.b. auch ein Bereich gegen den Einfluss des Feywild abgeschirmt. Prinzipiell ist ein Einfluss des Feywild, wenn er begrenzt ist, nicht schlimm und hier und da sogar willkommen, es ufert nur aus und bringt Dinge mit, die man nicht haben möchte (wie eine Goblininvasion aus dem Feywild).
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Re: [D&D5] Abenteuer auf den Mondscheininseln
« Antwort #15 am: 31.07.2020 | 16:31 »
Intermezzo: An Bord der Shantu

Poppie Logan: Hey Leute, ich möchte mich nochmal dafür bedanken, dass ihr Bluto ausgeschaltet habt. Der war wirklich eine Pest und wer weiss, mit wem der alles zusammengearbeitet hat. Da ihn viele kannten, kann es sein, dass sich das herumsprechen wird.

Aodnait Ó Riagáin: Hat es sich vielleicht auch rumgesprochen, ob jemand eine Belohnung ausgelobt hat? Außerdem wäre es durchaus interessant herauszufinden, ob jemand seinen Platz einnimmt. Der wird ja sicherlich nicht die einzige Pest auf See gewesen sein.

Elias Ulvax: Nein mit Sicherheit nicht,ich fürchte das Machtvakuum wird schon schnell gefüllt werden . Schließlich lebt der Großteil der Mannschaft noch. Aber immerhin konnten wir dieses Mal die Gefangenen vor einem üblen Schicksal bewahren.

Poppie Logan: Die werden aber wieder brauchen, um sich zu organisieren. So, wie ihr mir das erzählt habt, habt ihr auch noch ein paar der anderen wichtigen Leute erwischt. Wegen einer Belohnung kann ich mich mal umhören.

Elias Ulvax: Schaden tut es nicht,vielleicht hilft es auch unseren neuen Begleitern wieder nach Hause zu kommen. (an die Halblinge gerichtet) wo kommt ihr denn her bzw. wie können wir euch helfen? Unser eigenes Ziel ist momentan Blodvahrer.

Verna Silberpfeife: Wir kommen von der Insel Snowdown, ursprünglich stammen wir aber aus Amn. Wir gehören der Moonshae Handelsliga an, die sich für den freien Handel auf den Inseln einsetzt. Wir waren auf einem kleinen Schiff unterwegs, als wir überfallen wurden. Wir wissen nicht, was die Piraten mit der Besatzung oder dem Schiff gemacht haben. Wir wollten ursprünglich nach walrsbry, weil wir dort ein kleines Handelskontor haben.Wenn ihr nach Norden reist, könnte es auf dem Weg liegen.

Elias Ulvax: Oh aus Amn (wechsel in den heimischen Dialekt ) schön das wir Landsleuten helfen konnten. Ich bin Elias aus dem Hause Ulvax. Wenn es auf dem Weg liegt können wir euch sicherlich dort absetzen oder zumindest so weit es geht mitnehmen. Sagt könnt ihr mir etwas über diese Handelsliga erzählen? Ich bin eher zufällig auf den Inseln gelandet .

Verna Silberpfeife: Mein Amnisch ist ein wenig eingerostet, wir sind schon länger auf Snowdown und dort ist auch die Basis der Handelsliga. Dort besitzen wir eine große Schiffswerft und befahren von dort aus die hiesigen Gewässer, aber auch das Festland. Uns ist daran gelegen, das hier Frieden herrscht, da der Handel nur da richtig gedeihen kann. Ich möchte euch im Namen der Handelsliga, sobald ich da wieder drankomme, eine unserer Handelsmünzen anbieten, die euch als Freunde der Liga ausweist.

Elias Ulvax: Vielen Dank für diese Ehre. Ich weiß nicht ob ihr schon von meinem Haus und seiner etwas unrühmlichen Geschichte gehört habt, eigentlich ist es allgemein bekannt. Nun ich suche nach Wegen dem Namen wieder etwas mehr Bedeutung zu verschaffen, auf rein legal Weise naturlich. Vielleicht hättet ihr ja Interesse daran in Amn einen starken Partner aufzubauen und somit eure Geschäfte bis weit ins Festland hinein zu bringen.

Verna Silberpfeife: Der Name ist bekannt und auch das , wovon man öffentlich gehört hat. Wir sind zunächst einmal daran interessiert, hier auf den Inseln ein starker und wichtiger Spieler zu werden. Die Kontakte auf's Festland werden sich schon ergeben und ich kann mir im Namen der Handelsliga gut vorstellen, dass man einander helfen kann. Uns wäre natürlich auch daran gelegen, jemanden wie euch und auch gerne eure Kameraden für unsere Liga zu rekrutieren.

Elias Ulvax: Wir werden generell viel über die Inseln reisen und konnten schon den einen oder anderen Kontakt knüpfen. Wie könnte ich denn währenddessen hilfreich sein?

Verna Silberpfeife: Da geht es ja drum. Kontakte und Niederlassungen. Zum anderen geht es um Geschäfte und darum, einander zu helfen. Brauchst Du Hilfe, hilft die Liga, brauchen wir Hilfe, wenden wir uns auch an Dich, wenn du verfügbar bist.

Elias Ulvax: Nun dann würde ich mich euch mit freuden anschließen. Aber eins muss ich von Beginn an klarstellen. Sollten sich eure Interessen mit denen der Erdmutter kreuzen wird diese bei mir immer Vorrang haben. Das Wohl der Insel selbst steht jederzeit über allem anderen für mich.

Verna Silberpfeife: Dann erst einmal Wilkommen bei der Moonshae Handelsliga. Selbstverständlich berücksichtigen wir die Interessen der Mitglieder, versuchen aber, diese mit unseren Interessen zu decken. Geeinte Inseln sind ein Ziel und ich weiß, die Erdmutter gehört einfach dazu. Auf Snowdown ist natürlich der amnische Einfluss sehr stark und die Einheimischen werden unterdrückt, aber ich habe zumindest von Bestrebungen gehört, das sich das vielleicht ändern kann. Wir versuchen unser Bestes, dort anständig zu wirken, müssen aber sehr aufpassen, was wir machen.

Elias Ulvax: Natürlich, wir wissen ja dass mit Amn nicht gut Kirschen essen ist ,wenn etwas den Gewinn bedroht. Dann bringen wir euch jetzt erst einmal Walrsby und wir setzten unsere Reise nach Blodvahrer fort.

Verna Silberpfeife: Ja danke, auch im Namen meiner Freunde und Geschäftspartner. Hier ist übrigens eure Münze, die euch als Mitglied der Handelsliga ausweist. (Sie wurde mit mehreren anderen dieser Art in der Kiste von Captain Bluto gefunden und stellte sich nicht als handelbare Goldmünze heraus). Damit stehen euch überall auf den Inseln die Türen der Handelsliga offen.

Elias Ulvax: Danke (steckt Münze ein)

Aodnait Ó Riagáin: Sehr schön, wo das jetzt geklärt ist können wir uns jetzt ja wieder den wichtigen Dingen widmen *schaut auf das offene Meer*.

Elias Ulvax: Und das wäre?

Aodnait Ó Riagáin: Na erstmal schauen was es in Blodvahrer gibt und vor allem natürlich die Bedrohung durch eine Invasionsarmee. Was ich eigentlich sagen wollte: Mit dem ganzen Handelskram hab ich nicht besonders viel am Hut. Obwohl, ich hab nichtmal einen Hut, so gesehen, vielleicht sollte ich mir mal einen kaufen.

Elias Ulvax: Ich glaube nicht das ein Hut hilft *hüstel* es geht ja nicht darum durch den "Handelskram" Reichtum an zu Häufen,das sollte dir eigentlich klar sein. Aber überlege dir mal wie viel es helfen kann überall auf den Inseln Kontakte zu knüpfen. Eine Invasion können wir nicht verhindern ,egal was wir machen. Aber es wird entscheidend für alle Bewohner und auch für die Natur sein,wie gut wir darauf vorbereitet sind. Es geht da nicht nur um die Militärischen Möglichkeiten sondern besonders darum die Folgen zu mindern. Nur ein starkes Bündnis kann den Hunger und die Not lindern und beides wird kommen, das prophezeie ich dir.

Aodnait Ó Riagáin: Oh, eine weitere Prophezeiung. Ne, haste natürlich recht. Dass es zumindest Dir nicht um das Anhäufen von Reichtum geht habe ich natürlcih befür.. äh erwartet.

Poppie Logan: Sagt mal, ihr 5 Abenteurer, habt ihr euch eigentlich schon einen Namen als Gruppe gegeben? Ich meine, ihr habt jetzt schon einen gewissen Bekanntheitsgrad in Callidyrr und sicherlich noch an einigen anderen Orten. Das wird sich auch noch weiter rumsprechen, was ihr so anstellt, im guten wie im schlechten, da sollten die Leute doch mal wissen, mit wem sie sich anlegen oder wen sie besingen.

Aodnait Ó Riagáin: Hab ich ehrlich gesagt noch nicht drüber nachgedacht. Darüber sollen sich die Leute, denen sowas wichtig ist, den Kopf zerbrechen. Ich versuche nur, das Gleichgewicht der Kräfte ausgeglichen zu halten, als Held sehe ich mich nicht.

Elias Ulvax: Es gibt halt Dinge die getan werden müssen und wenn das Schicksal uns dazu bestimmt hat ist das in Ordnung. Aber als Held sehe ich mich auch nicht wirklich. Wenn mein Name bekannt wird, ist das halt so. Aber ich werde mich nicht hinter einem Synonym verstecken. Sollen ruhig alle wissen wer ich bin und woher ich komme. Ich bin es leid davon zu laufen!

Erethir: Der Gruppenname ist selbstverständlich "Erethir und seine Gefährten"!

Aodnait Ó Riagáin: Du meinst... Und sein Gefolge, welches er unterwegs aufgelesen hat. Schnappi das Krokodil legt hiermit ein Veto ein.

Elias Ulvax: Ich sehe zwar immer noch keinen Grund uns überhaupt zu benennen,aber wenn es sein muss kann es genau so gut Erethirs Vorschlag werden.

Poppie Logan: Hehe, Erethir und die vier Menschen, frei nach dem alten Märchen mit den Zwergen, das seinen Ursprung hier auf den Inseln hat. vor 1 Woche

Aodnait Ó Riagáin: Elias Zustimmung war natürlich einer von seinen vielen Scherzen, mit denen er uns den Tag manchmal versüßt. Bevor wir uns Erethirs und die vier Menschen nennen würde ich lieber meine eigene Gruppe gründen. Nennen wir sie ruhig "Der Druide". Einziges Mitglied: Ich :-)

Poppie Logan: Ich möchte niemanden hier in Verlegenheit bringen, dafür kann ich euch viel zu gut leiden. Ihr macht das schon. Meine Crew kann euch auch gut leiden. Ihr könnt später auch gerne bei uns bleiben.

Aodnait Ó Riagáin: Ach, alles gut, ich mag dich auch und fühle mich hier an Bord auch wohl. Es steht halt nicht jeder gern auf einer hellen Lichtung.

Erethir: Oder wir können uns einfach "Die Auserwählten" nennen, wenn ihr schon meinen ersten Vorschlag nicht gut findet.

Elias Ulvax: Soll mir auch recht sein.

Erethir: Ich verstehe euch nicht. Euch muss doch klar sein, dass wir durch unsere Taten in Liedern besungen werden. Da muss man sich auch entsprechend präsentieren.

Elias Ulvax: Ich trachte einfach nicht nach persöhnlichen Ruhm Erethir. Daher lasse ich dir gerne den Platz an der Sonne..

Erethir: Aber du bist ein Auserwählter... es geht nicht darum was du willst, sondern was du tust.

Elias Ulvax: Ja bin ich und du scheinbar auch,ich weiß bei dir nur nicht von wem und aus welchem Grund. Aber ich tue einfach die Dinge die von mir erwartet werden weil es gemacht werden muss. Ob es jetzt im Namen der Erdmutter geschieht oder um eine Prophezeiung geht, im Endeffekt ist uns Auserwählten der Weg grob vorgegeben. Die Frage ist nur ob wir auch stark genug sind ihn zu beschreiten. So gesehen tue ich meine Pflicht,natürlich auch gerne und so gut ich kann, aber das muss ich nicht an die große Glocke hängen. Wie du gesagt hast ,es ist wichtig was man macht und nicht wer davon erfährt.

Halwarth Birgirsson: Du bist ein seltsamer Mann, Elias. Bei Valkur, Ruhm und Unsterblichkeit in den Liedern ... wonach sonst will ein Mann streben?

Elias Ulvax: Meines Wissens nach, enden die die nach Ruhm und Unsterblichkeit streben meist recht früh irgendwo verscharrt.

Halwarth Birgirsson: Ha! Was kann ein Mann mehr verlangen als ruhmreich im Kampf zu sterben und in Tempus' Hallen einzuziehen? Ich trachte jedenfalls nicht danach, wie ein altes Weib krank und hilflos im Bett zu sterben. Ruhm und die Lieder der Skalden sind es, die Dir Unsterblichkeit bringen.

Elias Ulvax: Dann wünsche ich dir ,dass du findest was du suchst. "mit einem Augenzwinkern" Möge dir ein unvergessliches Ende bereitet werden.

Aodnait Ó Riagáin: Was mir auch noch quasi vom Baum vor die Füße gefallen ist nachdem es dort länger vor meinem Auge hing: Unsere Aufgabe ist es nicht, jeden Gegner gnadenlos zu töten. Ich finde jeder sollte zumindest die Chance kriegen, sein Leben zu überdenken. Klar, Werwesen sollten vernichtet werden, gefährliche Monster auch. Aber zb die Magierin bei den Piraten oder andere besiegte Gegner sollten wir festsetzen und der Gerechtigkeit zuführen. Sofern es sich ergibt, klar. Wir haben immer die Möglichkeit, mit der stumpfen Seite der Axt zuzuschlagen. Wir sind Die Auserwählten und nicht Die auserwählten Henker. Jedenfalls sehe ich das so. Außerdem kann man von Gefangenen auch wertvolle Informationen bekommen.

Elias Ulvax: Wer zerriss noch mal gleich jeden Gegner der ihm vor die Schnauze kam? Und im Gegensatz zu uns die wir uns intelligent nennen können gerade Bestien und Monster nichts für ihr Verhalten. Daher töte ich diese auch nur wenn es nicht anders geht.

Aodnait Ó Riagáin: Die Magierin hab ich immerhin die Treppe hochgescheucht und nicht direkt getötet. Ich wollte das ja nur für die Zukunft mal ansprechen.

Elias Ulvax: Im Prinzip hast du ja Recht. Aber um mal bei den Piraten zu bleiben ,was hätten wir denn anders machen können? Die hätten ihre Gefangenen sicherlich nicht einfach gehen lassen wenn wir freundlich gefragt hätten.

Poppie Logan: Ich kann zumindest dazu beitragen, dass nicht alle Piraten vollkommen schlecht sind und manche auch eher gezwungen wurden oder einfach nicht abhauen konnten wie mein Sohn. Der wurde damals angeheuert ohne zu wissen, auf wen er sich einlässt und hatte dann die Wahl: Da bleiben oder bei den Fischen wohnen. Er konnte irgendwann abhauen, auch, weil ich ihn gesucht habe und ihm einen sicheren Platz bieten konnte. Hätten die ihn nochmal erwischt, würde das zu seinem Tod führen.

Elias Ulvax: Das ist keine Entschuldigung für Mord und Sklaverei.

Aodnait Ó Riagáin: Ich fand es bei dem Anführer durchaus richtig, dass der im Kampf gefallen ist. Der war extrem gefährlich und hat es auch drauf angelegt. Aber wir können im Kampf den Gegner ja immer auch kampfunfähig machen und gefangen nehmen. So kann die Obrigkeit entscheiden. Die Magierin mit ihrem Labor hätte ja auch vielleicht noch Informationen gehabt, die dann mit Halwarths Axt sich erledigt haben. Möchte das nur anregen. Ich bin mir aber auch sicher, dass meine Gnade bei extremen Frevel wider die Natur auch nicht sehr ähem gnädig ausfallen würde.

Aodnait Ó Riagáin: Und das Verhalten von Poppies Sohn bzw Zwangslage ist sicher keine Entschuldigung für Mord und Sklaverei, aber eine Erklärung. Und nein, ICH möchte dem Sohn jetzt nicht nahelegen, sich den Behörden zu stellen. Man muss auch mal die Vergangenheit ruhen lassen. Wenn er von Leuten erwischt wird, denen er was angetan hat dann wäre das Schicksal.

Elias Ulvax: Wir haben alle schon getötet,über das warum diskutieren wir jetzt mal nicht. Aber wir bringen uns ständig in verzwickte Situationen, wo es zwangsläufig wieder vorkommen wird. Und wenn mein Leben auf dem Spiel steht werde ich mich mit allen mir zu Verfügung stehenden Mitteln verteidigen. Davon mal abgesehen habe ich hier von den "Behörden" noch nicht viel gesehen. Falls es noch nicht aufgefallen ist, wenn es irgendwo Ärger gibt werden meistens wir losgeschickt
« Letzte Änderung: Heute um 19:05 von Don Kamillo »
Awesomeness ist eine Krankheit, bei mir chronisch!
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